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Alexander Scheer | Andreas Dresen & Band - spielen (nicht nur) GUNDERMANN - Fernseher Aus, Sternschnuppen An!
Alexander Scheer | Andreas Dresen & Band  
Veranstalter:
Buschfunk Musikverlag GmbH , Rodenbergstr. 8, 10439 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Fernseher Aus, Sternschnuppen An!
ALEXANDER SCHEER | ANDREAS DRESEN & BAND
spielen (nicht nur) Gundermann
„GUNDERMANN“, die Regiearbeit von Andreas Dresen wurde zu einem Arthouse-Hit und mit 6 LOLAs, dem Deutschen Filmpreis, dekoriert. Ein Film, der von den Medien durchgängig bejubelt wurde, tief berührend, mit einem Soundtrack, der unter die Haut geht. Als Hauptdarsteller wurde Alexander Scheer dafür mit den Bayrischen Filmpreis und der LOLA ausgezeichnet.Selbst umtriebiger Sänger und Musiker, erhielt er für die Interpretation der Songs im Spielfilm den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und kletterte damit, so nebenbei, auf einen Platz unter den Top 20 der Deutschen Albumcharts.
Scheer, der schon als Keith Richards im Spielfilm „Das wilde Leben“ faszinierte und als David Bowie am Schauspielhaus Hamburg begeisterte, saugt sich tief in den Kosmos und die Songs von Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität „mit allem, was er hat“ und gibt sie geballt zurück.
Für die Filmpremiere wurde eigens dafür eine Band gegründet, nicht ahnend, dass daraus ein Bandprojekt entstehen würde, welches nun ein Konzerthöhepunkt und Festivalereignis mit einem rasant wachsenden Publikumszuspruch in ganz Deutschland ist. Inzwischen ist die erste Live-Scheibe „Immer wieder Nie Genug“ unter den Leuten, die davon zeugt, nie stehen zu bleiben, sondern genug Material zu entwickeln, um das Repertoire beglückend zu erweitern. Es darf (auch) getanzt werden!
Pressestimmen:
„Diese Lieder rühren an, und diese Band, die wirkt, als wären hier sechs alte Freunde
gemeinsam unterwegs, tut es auch. Da entsteht ein Energiefluss, der die Batterien neu auflädt,
der Verbindung schafft und Mut macht in vielfach bedrückenden Zeiten.“ (Hamburger Abendblatt)
„Ein zauberhafter Abend“ (Leipziger Volkszeitung)
„Diese Band zeigt sich nun beim Zeltival in mitreißender Spielfreude. „Karlsruhe, ich merke schon, hier geht was“, ruft Scheer bereits nach dem zweiten Song in den Applaus.“ (Badener Zeitung, Karlsruhe)
„Nach dem konzertanten ersten Teil, bei dem der Zuschauer noch brav auf ihren Plätzen sitzen, folgt – inspiriert u.a. von grandiosen Gitarrensoli des Pankow Saitenzauberers Jürgen Ehle, ein geradezu rauschhafter zweiter Teil, bei dem es die Mehrzahl der Besucher von den Sitzen reißt und getanzt wird, wie selten zuvor an diesem Ort, dem Hof des Schweriner Schlosses. Diese Band agiert hier nicht nur filmreif, sie hat das Zeug zur Langlebigkeit. (Schweriner Volkszeitung)
Besetzung:
Andreas Dresen: Gesang, Gitarre, Ukulele
Alexander Scheer: Gesang, Gitarre, Mundharmonika
Jens Quandt: Keyboards, Mundharmonika, Percussion, Gesang
Jürgen Ehle: E-Gitarre, Gesang
Harry Rosswog: Bass
Nicolai Ziel: Schlagzeug
ALEXANDER SCHEER | ANDREAS DRESEN & BAND
spielen (nicht nur) Gundermann
„GUNDERMANN“, die Regiearbeit von Andreas Dresen wurde zu einem Arthouse-Hit und mit 6 LOLAs, dem Deutschen Filmpreis, dekoriert. Ein Film, der von den Medien durchgängig bejubelt wurde, tief berührend, mit einem Soundtrack, der unter die Haut geht. Als Hauptdarsteller wurde Alexander Scheer dafür mit den Bayrischen Filmpreis und der LOLA ausgezeichnet.Selbst umtriebiger Sänger und Musiker, erhielt er für die Interpretation der Songs im Spielfilm den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und kletterte damit, so nebenbei, auf einen Platz unter den Top 20 der Deutschen Albumcharts.
Scheer, der schon als Keith Richards im Spielfilm „Das wilde Leben“ faszinierte und als David Bowie am Schauspielhaus Hamburg begeisterte, saugt sich tief in den Kosmos und die Songs von Gerhard Gundermann ein. Er lotet sie aus, entfaltet eine fast magische Intensität „mit allem, was er hat“ und gibt sie geballt zurück.
Für die Filmpremiere wurde eigens dafür eine Band gegründet, nicht ahnend, dass daraus ein Bandprojekt entstehen würde, welches nun ein Konzerthöhepunkt und Festivalereignis mit einem rasant wachsenden Publikumszuspruch in ganz Deutschland ist. Inzwischen ist die erste Live-Scheibe „Immer wieder Nie Genug“ unter den Leuten, die davon zeugt, nie stehen zu bleiben, sondern genug Material zu entwickeln, um das Repertoire beglückend zu erweitern. Es darf (auch) getanzt werden!
Pressestimmen:
„Diese Lieder rühren an, und diese Band, die wirkt, als wären hier sechs alte Freunde
gemeinsam unterwegs, tut es auch. Da entsteht ein Energiefluss, der die Batterien neu auflädt,
der Verbindung schafft und Mut macht in vielfach bedrückenden Zeiten.“ (Hamburger Abendblatt)
„Ein zauberhafter Abend“ (Leipziger Volkszeitung)
„Diese Band zeigt sich nun beim Zeltival in mitreißender Spielfreude. „Karlsruhe, ich merke schon, hier geht was“, ruft Scheer bereits nach dem zweiten Song in den Applaus.“ (Badener Zeitung, Karlsruhe)
„Nach dem konzertanten ersten Teil, bei dem der Zuschauer noch brav auf ihren Plätzen sitzen, folgt – inspiriert u.a. von grandiosen Gitarrensoli des Pankow Saitenzauberers Jürgen Ehle, ein geradezu rauschhafter zweiter Teil, bei dem es die Mehrzahl der Besucher von den Sitzen reißt und getanzt wird, wie selten zuvor an diesem Ort, dem Hof des Schweriner Schlosses. Diese Band agiert hier nicht nur filmreif, sie hat das Zeug zur Langlebigkeit. (Schweriner Volkszeitung)
Besetzung:
Andreas Dresen: Gesang, Gitarre, Ukulele
Alexander Scheer: Gesang, Gitarre, Mundharmonika
Jens Quandt: Keyboards, Mundharmonika, Percussion, Gesang
Jürgen Ehle: E-Gitarre, Gesang
Harry Rosswog: Bass
Nicolai Ziel: Schlagzeug
Ort der Veranstaltung
Informationen zur Harmonie in Bonn:
Vor 100 Jahren war die Harmonie noch ein Tanzhaus, in dem Vereine und durstige Bürger zusammenkamen und feierten. 1899 eröffnete Johann Radermacher in der Endenicher Frongasse das “Bonner Caféhaus” aus dem in den Zwanziger Jahren die Harmonie hervorging.
Nachdem das Traditionslokal über 70 Jahre als bürgerliche Gaststätte geführt wurde, übernahm das Betreiberteam Koll-Jakwerth- Schnorbus 1994 das 1.200 m² große Grundstück auf der “Kulturmeile Endenich”. Nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase eröffnete das Trio im September desselben Jahres die Harmonie mit neuem Konzept. Ohne das gemütliche Ambiente großartig zu verändern entstand ein multifunktionaler Treffpunkt für ein Publikum jeglicher Couleur. Auch der ehemalige Tanzsaal wurde komplett renoviert und mit moderner Technik ausgestattet. Innerhalb von kurzer Zeit avancierte die Harmonie-Bühne zu einem vielgefragten und weit über die Grenzen Bonns hinaus bekannten Veranstaltungsort. Einzigartig dabei ist, das im Lokal der “normale” Kneipenbesucher bei Pizza, Leberkäse oder Garnelenspieß sitzt, während sich im angegliederten Saal mehrere Hundert Zuhörer bei einem Jazz-, Blues- oder Rockkonzert vergnügen. Konzerttechnik Vollständige Bühnen- Konzert- und Lichttechik vorhanden.
Der Saal der Harmonie, getrennt von Restaurant und Kneipe, ist ein Multifunktionsclub. Hier können Veranstaltungen aller Art für bis zu 500 Personen durchgeführt werden. Neben Konzerten und Kleinkunstdarbietungen steht der Saal auch für Feiern wie Geburtstage, Hochzeiten, Firmenjubiläen, Vereinssitzungen und Parties zur Verfügung. Eine festlich dekorierte Tafel oder eine gemütliche Bistrobestuhlung sowie Stehtische können für die entsprechende Atmosphäre sorgen. Für Vorträge und Kongresse ist eine Reihenbestuhlung geeignet.
Die hauseigene Licht- und Tontechnik steht bei Bedarf bereit. Unser freundliches Personal wird Sie aus einem reichhaltigen Getränkeangebot von zwei Theken aus bewirten. Die Küche der Harmonie sorgt für die kulinarischen Genüsse. Mit großer Erfahrung bereiten die Köche Buffets für alle Ansprüche. Der Saal gliedert sich durch den L-förmigen Grundriss in zwei Bereiche. Während im größeren Teil getanzt oder intensiv der Musik gelauscht wird, werden im anderen Teil des Saales auch schon mal “Schwätzchen” an den Stehtischen gehalten.
Vor 100 Jahren war die Harmonie noch ein Tanzhaus, in dem Vereine und durstige Bürger zusammenkamen und feierten. 1899 eröffnete Johann Radermacher in der Endenicher Frongasse das “Bonner Caféhaus” aus dem in den Zwanziger Jahren die Harmonie hervorging.
Nachdem das Traditionslokal über 70 Jahre als bürgerliche Gaststätte geführt wurde, übernahm das Betreiberteam Koll-Jakwerth- Schnorbus 1994 das 1.200 m² große Grundstück auf der “Kulturmeile Endenich”. Nach einer mehrmonatigen Renovierungsphase eröffnete das Trio im September desselben Jahres die Harmonie mit neuem Konzept. Ohne das gemütliche Ambiente großartig zu verändern entstand ein multifunktionaler Treffpunkt für ein Publikum jeglicher Couleur. Auch der ehemalige Tanzsaal wurde komplett renoviert und mit moderner Technik ausgestattet. Innerhalb von kurzer Zeit avancierte die Harmonie-Bühne zu einem vielgefragten und weit über die Grenzen Bonns hinaus bekannten Veranstaltungsort. Einzigartig dabei ist, das im Lokal der “normale” Kneipenbesucher bei Pizza, Leberkäse oder Garnelenspieß sitzt, während sich im angegliederten Saal mehrere Hundert Zuhörer bei einem Jazz-, Blues- oder Rockkonzert vergnügen. Konzerttechnik Vollständige Bühnen- Konzert- und Lichttechik vorhanden.
Der Saal der Harmonie, getrennt von Restaurant und Kneipe, ist ein Multifunktionsclub. Hier können Veranstaltungen aller Art für bis zu 500 Personen durchgeführt werden. Neben Konzerten und Kleinkunstdarbietungen steht der Saal auch für Feiern wie Geburtstage, Hochzeiten, Firmenjubiläen, Vereinssitzungen und Parties zur Verfügung. Eine festlich dekorierte Tafel oder eine gemütliche Bistrobestuhlung sowie Stehtische können für die entsprechende Atmosphäre sorgen. Für Vorträge und Kongresse ist eine Reihenbestuhlung geeignet.
Die hauseigene Licht- und Tontechnik steht bei Bedarf bereit. Unser freundliches Personal wird Sie aus einem reichhaltigen Getränkeangebot von zwei Theken aus bewirten. Die Küche der Harmonie sorgt für die kulinarischen Genüsse. Mit großer Erfahrung bereiten die Köche Buffets für alle Ansprüche. Der Saal gliedert sich durch den L-förmigen Grundriss in zwei Bereiche. Während im größeren Teil getanzt oder intensiv der Musik gelauscht wird, werden im anderen Teil des Saales auch schon mal “Schwätzchen” an den Stehtischen gehalten.