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Alfred Hitchcocks Psycho
Orchester der Staatsoperette Dresden  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf startet am 01.11.26 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Do 21.01. & Fr 22.01.2027 | 20 Uhr | Großer Saal
Orchester der Staatsoperette Dresden
Alfred Hitchcocks Psycho
Musik/Film
Eintritt (Sonderformat):
PK 1 45/36 €(Reihen 1 - 15) vordere Tribüne. Die Reihen 1 - 4 sind ebenerdig.
PK 2 29/24 € (Reihen 16 - 22) hintere Tribüne
Dauer: ca. n.n.
Sprache: am 21.01.: Deutsch mit englischen Untertiteln; am 22.01. Englisch mit deutschen Untertiteln (OmU)
Diese schrillen Streicherklänge gehen direkt unter die Haut. Und genau deshalb sind sie weltberühmt. Denn was wäre die legendäre Dusch-Szene in Alfred Hitchcocks meisterhaftem Thriller „Psycho“ ohne die nervenzerreißende Filmmusik von Bernard Herrmann? Herrmann wollte den Schwarzweißfilm aus dem Jahr 1960 mit einer kontrastreichen Schwarzweißmusik ergänzen und lotete allein mit Streichinstrumenten – von hohen, nervösen Violinen bis hin zu tiefen, drohenden Kontrabässen – die seelischen Extremzustände der zerrissenen Figuren aus: Sekretärin Marion braucht ein Versteck, denn sie hat Geld von ihrem Boss unterschlagen. Deshalb steigt sie in einem unscheinbaren Motel ab, das von dem schüchternen Norman betrieben wird, der mit seiner Mutter zurückgezogen in einem alten Haus direkt nebenan lebt. In der Nacht hört Marion die herrschsüchtige und strenge Mutter mit ihrem Sohn streiten – nicht ahnend, dass beide ihr bald zum Verhängnis werden.
In einer Kooperation mit HELLERAU zeigt die Staatsoperette Dresden Hitchcocks Meisterwerk als außergewöhnliche Filmvorführung mit Live-Musik. Der Chefdirigent Michael Ellis Ingram sorgt gemeinsam mit dem Orchester der Staatsoperette Dresden für Gänsehaut. Übrigens: Eigentlich wollte Hitchcock keinen einzigen Ton Musik für die Dusch-Szene, Herrmann komponierte trotzdem und konnte den Regisseur am Ende mit seinem heute legendären Psycho-Sound überzeugen.
Orchester der Staatsoperette Dresden
Alfred Hitchcocks Psycho
Musik/Film
Eintritt (Sonderformat):
PK 1 45/36 €(Reihen 1 - 15) vordere Tribüne. Die Reihen 1 - 4 sind ebenerdig.
PK 2 29/24 € (Reihen 16 - 22) hintere Tribüne
Dauer: ca. n.n.
Sprache: am 21.01.: Deutsch mit englischen Untertiteln; am 22.01. Englisch mit deutschen Untertiteln (OmU)
Diese schrillen Streicherklänge gehen direkt unter die Haut. Und genau deshalb sind sie weltberühmt. Denn was wäre die legendäre Dusch-Szene in Alfred Hitchcocks meisterhaftem Thriller „Psycho“ ohne die nervenzerreißende Filmmusik von Bernard Herrmann? Herrmann wollte den Schwarzweißfilm aus dem Jahr 1960 mit einer kontrastreichen Schwarzweißmusik ergänzen und lotete allein mit Streichinstrumenten – von hohen, nervösen Violinen bis hin zu tiefen, drohenden Kontrabässen – die seelischen Extremzustände der zerrissenen Figuren aus: Sekretärin Marion braucht ein Versteck, denn sie hat Geld von ihrem Boss unterschlagen. Deshalb steigt sie in einem unscheinbaren Motel ab, das von dem schüchternen Norman betrieben wird, der mit seiner Mutter zurückgezogen in einem alten Haus direkt nebenan lebt. In der Nacht hört Marion die herrschsüchtige und strenge Mutter mit ihrem Sohn streiten – nicht ahnend, dass beide ihr bald zum Verhängnis werden.
In einer Kooperation mit HELLERAU zeigt die Staatsoperette Dresden Hitchcocks Meisterwerk als außergewöhnliche Filmvorführung mit Live-Musik. Der Chefdirigent Michael Ellis Ingram sorgt gemeinsam mit dem Orchester der Staatsoperette Dresden für Gänsehaut. Übrigens: Eigentlich wollte Hitchcock keinen einzigen Ton Musik für die Dusch-Szene, Herrmann komponierte trotzdem und konnte den Regisseur am Ende mit seinem heute legendären Psycho-Sound überzeugen.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.