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Angelina Maccarone
liest aus ihrem Debütroman »Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in«  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
ANGELINA MACCARONE
liest aus ihrem Debütroman »Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in«
Zurück in die Zukunft: Vor über 30 Jahren erhielt Angelina Maccarone im Literaturhaus einen Preis. Ausgezeichnet wurde ihr Drehbuch, aus dem 1995 der Fernsehfilm »Kommt Mausi raus?!« entstand, eine wegweisende Komödie über das turbulente Coming-out einer jungen Frau, lange bevor das Wort »queer« in der deutschen Sprache existierte. Nun kommt die Regisseurin, Drehbuchautorin und queere Leitfigur zurück an den Schwanenwik, um ihren ersten Roman »Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in« (Verbrecher verlag) vorzustellen. Darin erzählt sie die Geschichte von Giuseppina Rigatoni, einer Mittfünfzigerin, die Regie unterrichtet und gerne selbst endlich wieder einen Film drehen würde. Aber die Mechanismen der Branche, das Umwerben, die Häppchen und das Händeschütteln gehen ihr zunehmend auf den Geist. Dann stirbt ihr Vater, der in den 1950er-Jahren als »Gastarbeiter« nach Deutschland kam, und Giuseppina muss sich ohne nennenswerte Italienischkenntnisse durch die süditalienische Bürokratie kämpfen. Und warum trifft sich ihre Partnerin eigentlich so häufig mit dieser anderen Frau?
Angelina Maccarone war Professorin für Spiel- und Dokumentarfilm an der Filmuniversität Babelsberg, hat Drehbücher für Fernsehfilme geschrieben und Regie geführt, etwa beim vielfach ausgezeichneten Film »Fremde Haut« mit Jasmin Tabatabai. 2025 realisierte sie »Klandestin«, dessen Drehbuch mit der »Goldenen Lola« prämiert wurde.
Moderation: Hengameh Yaghoobifarah
In Kooperation mit dem Hamburg International Queer Film Festival, das vom 13. bis 18. Oktober stattfindet.
liest aus ihrem Debütroman »Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in«
Zurück in die Zukunft: Vor über 30 Jahren erhielt Angelina Maccarone im Literaturhaus einen Preis. Ausgezeichnet wurde ihr Drehbuch, aus dem 1995 der Fernsehfilm »Kommt Mausi raus?!« entstand, eine wegweisende Komödie über das turbulente Coming-out einer jungen Frau, lange bevor das Wort »queer« in der deutschen Sprache existierte. Nun kommt die Regisseurin, Drehbuchautorin und queere Leitfigur zurück an den Schwanenwik, um ihren ersten Roman »Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in« (Verbrecher verlag) vorzustellen. Darin erzählt sie die Geschichte von Giuseppina Rigatoni, einer Mittfünfzigerin, die Regie unterrichtet und gerne selbst endlich wieder einen Film drehen würde. Aber die Mechanismen der Branche, das Umwerben, die Häppchen und das Händeschütteln gehen ihr zunehmend auf den Geist. Dann stirbt ihr Vater, der in den 1950er-Jahren als »Gastarbeiter« nach Deutschland kam, und Giuseppina muss sich ohne nennenswerte Italienischkenntnisse durch die süditalienische Bürokratie kämpfen. Und warum trifft sich ihre Partnerin eigentlich so häufig mit dieser anderen Frau?
Angelina Maccarone war Professorin für Spiel- und Dokumentarfilm an der Filmuniversität Babelsberg, hat Drehbücher für Fernsehfilme geschrieben und Regie geführt, etwa beim vielfach ausgezeichneten Film »Fremde Haut« mit Jasmin Tabatabai. 2025 realisierte sie »Klandestin«, dessen Drehbuch mit der »Goldenen Lola« prämiert wurde.
Moderation: Hengameh Yaghoobifarah
In Kooperation mit dem Hamburg International Queer Film Festival, das vom 13. bis 18. Oktober stattfindet.
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.