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Anne Berest
stellt ihren neuen Roman »Vatertage« vor  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
ANNE BEREST
stellt ihren neuen Roman »Vatertage« vor
Manchmal ist es leicht zu vergessen, inwieweit historische Ereignisse die eigene Familiengeschichte prägen. Diese Verstrickung vermeintlich unabhängiger Dimensionen zeigt Anne Berest in ihrem neuesten Roman »Vatertage« (Berlin Verlag; Übersetzung: Michaela Meßner und Amelie Thoma). In diesem wendet sie sich zum ersten Mal – nach zwei erfolgreichen Büchern über ihre Beziehung zu ihrer Mutter – ihrer Familie väterlicherseits zu. Dabei verdeutlicht sie, wie das Leben ihres Vaters Pierre mit der Geschichte seines bretonischen Herkunftsorts verbunden ist. So erzählt sie anhand ihrer eigener Lebensrealität und Familie ganz persönlich etwa von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaft, dem Frühling im Jahre 1968 und der AIDS-Pandemie.
Die 1979 in Paris geborene Anne Berest war als Schauspielerin und Regisseurin tätig. 2010 veröffentlichte sie ihr Debüt »Traurig bin ich schon lange nicht mehr« und machte sich in der Folge in der französischen Literaturwelt einen Namen. Spätestens mit ihrem 2021 erschienenen Roman »Die Postkarte« gewann sie auch ein internationales Publikum. Das Buch landete nicht nur auf etlichen Shortlists großer Literaturpreise in Frankreich, sondern stand lange auf der Bestsellerliste – auch in Deutschland.
Moderation (französisch-deutsch): Marie-Alice Schultz
Deutsche Lesung: Marta Dittrich
stellt ihren neuen Roman »Vatertage« vor
Manchmal ist es leicht zu vergessen, inwieweit historische Ereignisse die eigene Familiengeschichte prägen. Diese Verstrickung vermeintlich unabhängiger Dimensionen zeigt Anne Berest in ihrem neuesten Roman »Vatertage« (Berlin Verlag; Übersetzung: Michaela Meßner und Amelie Thoma). In diesem wendet sie sich zum ersten Mal – nach zwei erfolgreichen Büchern über ihre Beziehung zu ihrer Mutter – ihrer Familie väterlicherseits zu. Dabei verdeutlicht sie, wie das Leben ihres Vaters Pierre mit der Geschichte seines bretonischen Herkunftsorts verbunden ist. So erzählt sie anhand ihrer eigener Lebensrealität und Familie ganz persönlich etwa von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaft, dem Frühling im Jahre 1968 und der AIDS-Pandemie.
Die 1979 in Paris geborene Anne Berest war als Schauspielerin und Regisseurin tätig. 2010 veröffentlichte sie ihr Debüt »Traurig bin ich schon lange nicht mehr« und machte sich in der Folge in der französischen Literaturwelt einen Namen. Spätestens mit ihrem 2021 erschienenen Roman »Die Postkarte« gewann sie auch ein internationales Publikum. Das Buch landete nicht nur auf etlichen Shortlists großer Literaturpreise in Frankreich, sondern stand lange auf der Bestsellerliste – auch in Deutschland.
Moderation (französisch-deutsch): Marie-Alice Schultz
Deutsche Lesung: Marta Dittrich
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.