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Anton und Alma - Dana Vowinckel
Tickets ab 14,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
SWR Auf Sendung
Lesung und Gespräch
Mittwoch 9.12. 19.30 Uhr
Anton und Alma
Dana Vowinckel
Moderation: Kristine Harthauer
Anton und Alma erzählt die Geschichte einer Liebe in einer zunehmend polarisierten, krisen- und kriegserschütterten Welt: Anton und Alma lernen sich als Jugendliche kennen und begegnen sich Jahre später erneut auf einer Party. Beide kommen aus Berlin und studieren an derselben Universität – Anton entstammt einer Akademikerfamilie, Alma ist hingegen bei ihrer Mutter und ihrem abweisenden Stiefvater am Stadtrand aufgewachsen. Anton ist Jude. Alma nicht. Doch die beiden verlieben sich, ziehen zusammen, streiten und versöhnen sich, bis Anton nach New York geht. Erst die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und des Gaza-Kriegs, die polarisierte Stimmung auf dem Campus und in seiner eigenen Familie lassen Anton zu Alma zurückkehren. Doch es reißt ein tiefer Abgrund auf. Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren und studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Ihr Debütroman „Gewässer im Ziplock“ wurde vielfach ausgezeichnet, übersetzt und für die Bühne adaptiert. Sie lebt in Berlin.
In Zusammenarbeit mit dem SWR Kultur, Sendetermin 12.2.27, 22 Uhr
Eintritt: 14,-/12,-/7,- €
Lesung und Gespräch
Mittwoch 9.12. 19.30 Uhr
Anton und Alma
Dana Vowinckel
Moderation: Kristine Harthauer
Anton und Alma erzählt die Geschichte einer Liebe in einer zunehmend polarisierten, krisen- und kriegserschütterten Welt: Anton und Alma lernen sich als Jugendliche kennen und begegnen sich Jahre später erneut auf einer Party. Beide kommen aus Berlin und studieren an derselben Universität – Anton entstammt einer Akademikerfamilie, Alma ist hingegen bei ihrer Mutter und ihrem abweisenden Stiefvater am Stadtrand aufgewachsen. Anton ist Jude. Alma nicht. Doch die beiden verlieben sich, ziehen zusammen, streiten und versöhnen sich, bis Anton nach New York geht. Erst die Ereignisse des 7. Oktober 2023 und des Gaza-Kriegs, die polarisierte Stimmung auf dem Campus und in seiner eigenen Familie lassen Anton zu Alma zurückkehren. Doch es reißt ein tiefer Abgrund auf. Dana Vowinckel wurde 1996 in Berlin geboren und studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Ihr Debütroman „Gewässer im Ziplock“ wurde vielfach ausgezeichnet, übersetzt und für die Bühne adaptiert. Sie lebt in Berlin.
In Zusammenarbeit mit dem SWR Kultur, Sendetermin 12.2.27, 22 Uhr
Eintritt: 14,-/12,-/7,- €
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.