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Bild: Auftakt | Boléro

Auftakt | Boléro

Roman Borisov, Roberto González-Monjas, hr-Sinfonieorchester  

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Bertramstraße 8
60320 Frankfurt am Main

Tickets ab 25,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Hessischer Rundfunk , Bertramstr. 8, 60320 Frankfurt am Main, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Veranstaltungsinfos

Boléro

Roman Borisov | Klavier
Roberto González-Monjas | Dirigent

Lili Boulanger | D’un matin de printemps
Grażyna Bacewicz | 4. Sinfonie
Camille Saint-Saëns | 5. Klavierkonzert (»Ägyptisches Konzert«)
Maurice Ravel | Boléro

Ein »Ägyptisches Klavierkonzert«, ein weltberühmter spanischer Boléro, eine dafür umso unbekanntere polnische Sinfonie – und doch führen alle Wege nach Paris. Die weiteren Zutaten zu einem besonderen Konzertabend: Roberto González-Monjas – ein ebenso tänzerischer wie vitalisierender Dirigent aus Spanien – und die »Sphinx aus Nowosibirsk«.

Ein »Ägyptisches Klavierkonzert«, ein weltberühmter spanischer Boléro, eine dafür umso unbekanntere polnische Sinfonie – und doch führen alle Wege nach Paris. Die weiteren Zutaten zu einem besonderen Konzertabend: Roberto González-Monjas – ein ebenso tänzerischer wie vitalisierender Dirigent aus Spanien – und die »Sphinx aus Nowosibirsk«.
Diesen Beinamen hat sich Roman Borisov bei der Presse eingehandelt aufgrund seines enigmatischen Lächelns und seiner Unberechenbarkeit, was die Wahl seiner Programme angeht – Borisov, der Pianist mit dem so subtilen Anschlag, spielt gerne Werke abseits des Standards. So wie hier das letzte Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns, das der französische Komponist als »eine Art Orientreise« bezeichnet hat, entstanden wirklich im ägyptischen Luxor. Durch und durch nach Paris klingt der Frühlingsmorgen, den die 24-jährige Lili Boulanger komponiert hat. Es wurde ihr letztes Werk – sie lebte schon nicht mehr, als Grażyna Bacewicz 1932 nach Paris kam, um bei Lilis Schwester Nadia Boulanger zu studieren. Grażyna Bacewicz gilt als die erste herausragende Komponistin Polens, endlich ist mehr und mehr von ihrer so ausdrucksstarken Musik in den Konzertsälen zu hören. Musik? »Ich habe nur ein Meisterwerk gemacht, das ist der Boléro; leider enthält er keine Musik«, so Maurice Ravel leicht kokettierend. Nun, das ist eine Frage der Definition. Was er aber auf unbestritten hat: Die Kraft, ein Publikum 15 Minuten lang hypnotisch in den Bann zu schlagen.

Konzertdauer: ca. 125 Minuten – inklusive Pause
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An »Egyptian Piano Concerto«, a world-famous Spanish boléro, a Polish symphony that is all the more obscure – and yet all roads lead to Paris. The other ingredients for a special concert evening: Roberto González-Monjas—a conductor from Spain whose style is as dance-like as it is invigorating – and the »Sphinx from Novosibirsk«.

Roman Borisov earned this nickname from the press due to his enigmatic smile and his unpredictability when it comes to choosing his programs—Borisov, the pianist with such a subtle touch, likes to play works outside the mainstream. Take, for example, Camille Saint-Saëns’s last piano concerto, which the French composer described as »a kind of journey to the Orient« and which was indeed composed in Luxor, Egypt. The Spring Morning, composed by the 24-year-old Lili Boulanger, resonates thoroughly with Paris. It was her final work—she had already passed away by the time Grażyna Bacewicz came to Paris in 1932 to study with Lili’s sister, Nadia Boulanger. Grażyna Bacewicz is considered Poland’s first outstanding female composer; finally, more and more of her highly expressive music can be heard in concert halls. Music? »I have only created one masterpiece, and that is the Boléro; unfortunately, it contains no music«, said Maurice Ravel, with a touch of coquetry. Well, that is a matter of definition. But one thing is indisputable: its power to mesmerize an audience for 15 minutes.

Concert duration: about 125 minutes – including break

Ort der Veranstaltung

Von Klassik- und Jazzkonzerten, Kinderveranstaltungen, Kabarett, Previews, Lesungen und literarischen Gesprächen bis hin zum Deutschen Jazzfestival, Fastnachtssitzungen oder Fernsehübertragungen bietet der Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit seinem Foyer Raum für die unterschiedlichsten Veranstaltungen. Die besondere Qualität des 1954 eingeweihten und 1987/88 komplett umgebauten hr-Sendesaals, der mit hellem Naturholz getäfelt ist, liegt nicht nur in seiner hervorragenden Akustik, sondern auch in seiner Multifunktionalität: Er ist Konzertsaal, Proberaum und modernes Tonstudio in einem, hier arbeitet das hr-Sinfonieorchester und gibt zahlreiche Konzerte, hier werden aber auch regelmäßig CD-Produktionen realisiert. An seiner Stirnseite verfügt der hr-Sendesaal über eine Konzert-Orgel. Der Publikumsbereich bietet bis zu 840 Sitzplätze.
Sendesaal des Hessischen Rundfunks
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt am Main
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