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Bild: Ausradiert / American Fiction - Percival Everett in Conversation

Ausradiert / American Fiction - Percival Everett in Conversation

Salvatorplatz 1
80333 München

Tickets ab 8,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Einzel-Streamticket

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SAAL

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Studierende/Schüler*innen/Geflüchtete

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München-Pass

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Schwerbehindertenausweis ohne Begleitperson

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Schwerbehindertenausweis mit Begleitperson (B)

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Ermäßigungsinformationen

Der Stream kann bis 5 min. vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden & steht Ihnen dann 72 h zur Verfügung. Den Zugang zu allen STREAMING-Veranstaltungen finden Sie unter www.literaturhaus-muenchen.de/stream. Ihren persönlichen 4-stelligen Zugangscode finden Sie auf Ihrem Ticket. UND LOS GEHTS! Der STREAM startet etwa 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
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Veranstaltungsinfos

Ob Western-Parodie, Spionage-Thriller oder Klassiker-Neuinterpretation: Der u.a. mit dem Pulitzer Prize und dem National Book Award ausgezeichnete US-amerikanische Bestsellerautor Percival Everett (»Telephone«, »James« u.a.) bewegt sich in seinen mehr als dreißig Romanen virtuos zwischen einer Vielzahl von Themen, Stilen und Genres. Seit 1998 unterrichtet er Literatur und Kreatives Schreiben an der University of Southern California; in diesem Frühjahr ist er American Academy Distinguished Visitor in Berlin. Anlässlich der deutschen Neuauflage von »Ausradiert« (Hanser [s] dt. von Jens Seeling) – eine Satire über klischierte Vorstellungen des Schwarzseins im Verlagswesen – tritt er erstmals in Deutschland auf. Mit Michael Ebert, Chefredakteur des SZ-Magazins, spricht er über amerikanische Mythen, rassistische Stereotype und politische Gewissheiten – und über die Macht der Literatur.

Im Anschluss an das Gespräch zeigen wir den Film »American Fiction« (2023, 117 Min., Regie: Cord Jefferson), der auf dem gefeierten Roman »Erasure« von Percival Everett basiert.

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Moderated by Michael Ebert (SZ-Magazin)
Followed by a film screening

Whether Western parody, spy thriller, or reinterpretation of a classic: The Pulitzer Prize-winning and National Book Award-winning American bestselling author Percival Everett (author of »Telephone« and »James«, among others) moves virtuously between a multitude of themes, styles, and genres in his more than thirty novels. Since 1998, he has taught literature and creative writing at the University of Southern California; this spring, he is an American Academy Distinguished Visitor in Berlin. On the occasion of the German reissue of »Exterminated« (Hanser [s], translated by Jens Seeling) – a satire on clichéd notions of Blackness in the publishing industry – he is making his first appearance in Germany. He will speak with Michael Ebert, editor-in-chief of SZ-Magazin, about American myths, racist stereotypes, and political certainties – and about the power of literature.

Following the discussion, we will show the film »American Fiction« (2023, 117 min., directed by Cord Jefferson), which is based on the acclaimed novel »Erasure« by Percival Everett.

EINTRITT: EURO 20.- / 10.-
STREAM-TICKETS: EURO 8.-
(Eintritt zum Film frei [s] Film nicht im Stream enthalten)

VERANSTALTUNG IN ENGLISCHER SPRACHE

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ADMISSION: EURO 20.- / 10.-
STREAM TICKETS: EURO 8.- (Free admission to the film screening [s] Film not included in the stream)

EVENT IN ENGLISH

{Foto: Percival Everett © Dan Tuffs}

Ort der Veranstaltung

München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.

Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.

Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
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