Bequem und sicher zahlen
Award Ceremony 2026
Veranstalter:
Internationales Filmfestival Mannheim Heidelberg | IFFMH , Kleiststraße 3-5, 68167 Mannheim, Deutschland
Anzahl wählen
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie können diese ohne Ticket besuchen.
Veranstaltungsinfos
Die Preisverleihung des 75. IFFMH! Folgende Preise werden vergeben:
Internationale Jury
Die internationale Jury vergibt die beiden Hauptpreise im Wettbewerb ON THE RISE: den International Newcomer Award und den Rainer Werner Fassbinder Award. Außerdem vergibt sie den Young Actors Award.
FIPRESCI Jury
Die Jury der Fédération Internationale de la Presse Cinématographique/International Federation of Film Critics (FIPRESCI) vergibt den FIPRESCI Award.
Ökumenische Jury
Sie vergibt den Preis der Ökumenischen Jury und besteht aus drei Mitgliedern der interkirchlichen Filmnetzwerke INTERFILM und SIGNIS.
Junge Jury
Drei filmbegeisterte Student*innen der Region vergeben den Award of the Student Jury für den aus ihrer Sicht besten Film.
Das Publikum
Ihr, die Zuschauer*innen des IFFMH, seid herzlich dazu eingeladen, über die Filme des Wettbewerbs abzustimmen. Den Audience Award erhält der Film im Wettbewerb ON THE RISE, der die besten Bewertungen von Euch erhält.
Der Deutsche Dokumentarfilmpreis 2026:
Wir freuen uns sehr! Nach dem gelungenen Einstand im vergangenen Jahr wird einer der wichtigsten Dokumentarfilm- preise im deutschsprachigen Raum nun zum zweiten Mal bei uns auf dem IFFMH verliehen. Dieser renommierte Preis umfasst den Hauptpreis, einen Förderpreis und einen Musikfilmpreis.
Wagemut und Leidenschaft für die Wirklichkeit – dafür stehen herausragende Dokumentarfilme. Deshalb sind wir sehr stolz, dem Deutschen Dokumentarfilmpreis nun schon zum zweiten Mal ein Zuhause zu geben. Der Hauptpreis wird gestiftet vom SWR und der MFG unter Beteiligung der Landesanstalt für Kommunikation und ist mit 20.000 Euro dotiert. Nominiert sind in diesem Jahr ›Achtundzwanzig – Der Weg entsteht im Gehen‹ von Cornelia Grünberg, ›All my Sisters‹ von Massoud Bakhshi sowie ›Zirkuskind‹ von Julia Lemke und Anna Koch. Einen Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro vergibt das Haus des Dokumentarfilms – Europäisches Medienforum Stuttgart e.V. Die Nominierten hier sind ›Fassaden‹ von Alina Cyranek, ›SABAT – Ein Diplomat verschwindet‹ von Anna Maria Beeck und ›Where the Waves Took Her‹ von Jana Stallein. Der Musikfilmpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom SWR gestiftet. Hierfür sind ›Evil-E – Eva Ries und der Wu-Tang Clan‹ von Jermain Raffington und Julian Brimmers, ›Ich will alles. Hildegard Knef‹ von Luzia Schmid und ›Primadonna or Nothing‹ von Juliane Sauter nominiert.
Die Verleihung findet im Rahmen unserer Award Ceremony am 12. November 2026 im Karlstorbahnhof Heidelberg statt.
Der Eintritt ist kostenlos, die Veranstaltung kann ohne Ticket besucht werden. Der Gewinnerfilm des Hauptpreises ist am 13.11.2026 im Kino Gloria in Heidelberg bei uns auf dem Festival zu sehen.
Internationale Jury
Die internationale Jury vergibt die beiden Hauptpreise im Wettbewerb ON THE RISE: den International Newcomer Award und den Rainer Werner Fassbinder Award. Außerdem vergibt sie den Young Actors Award.
FIPRESCI Jury
Die Jury der Fédération Internationale de la Presse Cinématographique/International Federation of Film Critics (FIPRESCI) vergibt den FIPRESCI Award.
Ökumenische Jury
Sie vergibt den Preis der Ökumenischen Jury und besteht aus drei Mitgliedern der interkirchlichen Filmnetzwerke INTERFILM und SIGNIS.
Junge Jury
Drei filmbegeisterte Student*innen der Region vergeben den Award of the Student Jury für den aus ihrer Sicht besten Film.
Das Publikum
Ihr, die Zuschauer*innen des IFFMH, seid herzlich dazu eingeladen, über die Filme des Wettbewerbs abzustimmen. Den Audience Award erhält der Film im Wettbewerb ON THE RISE, der die besten Bewertungen von Euch erhält.
Der Deutsche Dokumentarfilmpreis 2026:
Wir freuen uns sehr! Nach dem gelungenen Einstand im vergangenen Jahr wird einer der wichtigsten Dokumentarfilm- preise im deutschsprachigen Raum nun zum zweiten Mal bei uns auf dem IFFMH verliehen. Dieser renommierte Preis umfasst den Hauptpreis, einen Förderpreis und einen Musikfilmpreis.
Wagemut und Leidenschaft für die Wirklichkeit – dafür stehen herausragende Dokumentarfilme. Deshalb sind wir sehr stolz, dem Deutschen Dokumentarfilmpreis nun schon zum zweiten Mal ein Zuhause zu geben. Der Hauptpreis wird gestiftet vom SWR und der MFG unter Beteiligung der Landesanstalt für Kommunikation und ist mit 20.000 Euro dotiert. Nominiert sind in diesem Jahr ›Achtundzwanzig – Der Weg entsteht im Gehen‹ von Cornelia Grünberg, ›All my Sisters‹ von Massoud Bakhshi sowie ›Zirkuskind‹ von Julia Lemke und Anna Koch. Einen Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro vergibt das Haus des Dokumentarfilms – Europäisches Medienforum Stuttgart e.V. Die Nominierten hier sind ›Fassaden‹ von Alina Cyranek, ›SABAT – Ein Diplomat verschwindet‹ von Anna Maria Beeck und ›Where the Waves Took Her‹ von Jana Stallein. Der Musikfilmpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom SWR gestiftet. Hierfür sind ›Evil-E – Eva Ries und der Wu-Tang Clan‹ von Jermain Raffington und Julian Brimmers, ›Ich will alles. Hildegard Knef‹ von Luzia Schmid und ›Primadonna or Nothing‹ von Juliane Sauter nominiert.
Die Verleihung findet im Rahmen unserer Award Ceremony am 12. November 2026 im Karlstorbahnhof Heidelberg statt.
Der Eintritt ist kostenlos, die Veranstaltung kann ohne Ticket besucht werden. Der Gewinnerfilm des Hauptpreises ist am 13.11.2026 im Kino Gloria in Heidelberg bei uns auf dem Festival zu sehen.
Ort der Veranstaltung
Mainstream fehl am Platz!
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.