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BEN SCHAFMEISTER - „Ein Tic anders“
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Mit 24 Jahren hat Ben Schafmeister mehr Bühnenluft geatmet als so mancher alter Showhase. Kein Wunder – er steht seit er 11 ist auf der Bühne und hat sich mittlerweile zu einem der spannendsten neuen Comedy-Acts des Landes entwickelt. Als Moderator von NightWash, dem Kult-Format der deutschen Comedy-Szene, führt er mit Charme, schwarzem Humor und messerscharfem Timing durch über 100 Shows im Jahr. Doch jetzt ist es Zeit für seine eigene Tour – und die hat es in sich!
"Ein Tic Anders" heißt sein erstes Soloprogramm, mit dem er im Herbst 2025 auf Try-Out Tour geht und 2026 auf große Deutschlandtour. Der Titel ist hier Programm: Ben hat das Tourette-Syndrom – und er macht daraus Comedy, die nicht nur witzig, sondern auch entwaffnend ehrlich ist. Denn was ist eigentlich normal? Und wie viel davon brauchen wir wirklich? Seine Show ist kein klassisches Stand-up, sondern Entertainment: Selbstgeschriebene Songs, Stand-up, Impro, visuelle Präsentationen und Publikumsinteraktion – alles vereint in einem einzigartigen Mix, der sein Publikum von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Ob absurde Geschichten aus dem Leben eines Künstlers, die Eigenheiten der Generation Z oder die Tücken des Erwachsenwerdens – Ben trifft den Nerv der Zeit und liefert einen Abend voller Energie, Charme und unvergesslicher Momente.
"Ein Tic Anders" heißt sein erstes Soloprogramm, mit dem er im Herbst 2025 auf Try-Out Tour geht und 2026 auf große Deutschlandtour. Der Titel ist hier Programm: Ben hat das Tourette-Syndrom – und er macht daraus Comedy, die nicht nur witzig, sondern auch entwaffnend ehrlich ist. Denn was ist eigentlich normal? Und wie viel davon brauchen wir wirklich? Seine Show ist kein klassisches Stand-up, sondern Entertainment: Selbstgeschriebene Songs, Stand-up, Impro, visuelle Präsentationen und Publikumsinteraktion – alles vereint in einem einzigartigen Mix, der sein Publikum von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Ob absurde Geschichten aus dem Leben eines Künstlers, die Eigenheiten der Generation Z oder die Tücken des Erwachsenwerdens – Ben trifft den Nerv der Zeit und liefert einen Abend voller Energie, Charme und unvergesslicher Momente.
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.