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BEYOND THE END OF YOUR NOSE
Lotte Mueller  
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Fr & Sa 29. & 30.05.2026 | 19 Uhr | Großer Saal
BEYOND THE END OF YOUR NOSE
Lotte Mueller
Eintritt: 24/16 €, Familientickets ab 34/44/48 €
Empfohlen für alle ab 10 Jahren
ohne Sprache
Dauer: ca. 1 Std. inkl. Publikumsgespräch
Alles hängt miteinander zusammen. Was passiert, wenn jemand loslässt? Mit „BEYOND THE END OF YOUR NOSE“ erforscht die Company Lotte Mueller spielerisch das dynamische Verhältnis von Verantwortung, Ordnung und Chaos. Drei Performende treffen in wechselnden Versuchsanordnungen aufeinander und verknüpfen dabei zeitgenössischen Tanz, Akrobatik und Percussion. In einer Welt aus lauter Einzelteilen entstehen immer wieder neue, sich verändernde, fragile Konstruktionen und Begegnungen – ein Stück zwischen absurdem Humor und stillen poetischen Momenten.
BEYOND THE END OF YOUR NOSE
Lotte Mueller
Eintritt: 24/16 €, Familientickets ab 34/44/48 €
Empfohlen für alle ab 10 Jahren
ohne Sprache
Dauer: ca. 1 Std. inkl. Publikumsgespräch
Alles hängt miteinander zusammen. Was passiert, wenn jemand loslässt? Mit „BEYOND THE END OF YOUR NOSE“ erforscht die Company Lotte Mueller spielerisch das dynamische Verhältnis von Verantwortung, Ordnung und Chaos. Drei Performende treffen in wechselnden Versuchsanordnungen aufeinander und verknüpfen dabei zeitgenössischen Tanz, Akrobatik und Percussion. In einer Welt aus lauter Einzelteilen entstehen immer wieder neue, sich verändernde, fragile Konstruktionen und Begegnungen – ein Stück zwischen absurdem Humor und stillen poetischen Momenten.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.