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BREAKDOWN OF SANITY - Live in Hamburg
Breakdown Of Sanity  
Veranstalter:
Fabrik Stiftung , Barnerstr. 36 , 22765 Hamburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Zehn Jahre nach ihrem letzten Album kehren Breakdown of Sanity mit einem neuen Kapitel zurück. Am 6. November 2026 erscheint mit Reveries das fünfte Studioalbum der Schweizer Metalcore-Band. Gleichzeitig gibt das Album der kommenden REVERIES TOUR 2027 ihren Namen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 haben sich Breakdown of Sanity einen festen Platz im europäischen Metalcore erspielt. Mit Alben wie Mirrors und insbesondere Perception machte sich die Band weit über die Schweizer Szene hinaus einen Namen. 2016 folgte mit Coexistence das bislang letzte Studioalbum.
Nach einer mehrjährigen Pause meldeten sich Breakdown of Sanity 2020 mit neuer Musik zurück. Ab 2024 folgte auch die Rückkehr auf die Bühne. Seitdem hat sich einiges verändert. Nach Wechseln an Schlagzeug und Gesang präsentiert sich die Band heute in neuer Besetzung, ohne dabei das aus den Augen zu verlieren, was Breakdown of Sanity seit fast zwei Jahrzehnten ausmacht.
Massive Breakdowns, melodische Gitarren, rohe Emotion und Songs über persönliche Abgründe ebenso wie über gesellschaftliche Themen bilden auch auf Reveries den Kern des Sounds.
Im Frühjahr 2027 bringt die Band das neue Album schließlich auf die europäischen Bühnen. Die REVERIES TOUR verbindet neues Material mit den Songs, die Breakdown of Sanity über die vergangenen Jahre zu einem festen Namen innerhalb der Metalcore-Szene gemacht haben.
Breakdown of Sanity sind zurück und schlagen mit Reveries ein neues Kapitel auf.
Sei im Frühjahr 2027 live dabei.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 haben sich Breakdown of Sanity einen festen Platz im europäischen Metalcore erspielt. Mit Alben wie Mirrors und insbesondere Perception machte sich die Band weit über die Schweizer Szene hinaus einen Namen. 2016 folgte mit Coexistence das bislang letzte Studioalbum.
Nach einer mehrjährigen Pause meldeten sich Breakdown of Sanity 2020 mit neuer Musik zurück. Ab 2024 folgte auch die Rückkehr auf die Bühne. Seitdem hat sich einiges verändert. Nach Wechseln an Schlagzeug und Gesang präsentiert sich die Band heute in neuer Besetzung, ohne dabei das aus den Augen zu verlieren, was Breakdown of Sanity seit fast zwei Jahrzehnten ausmacht.
Massive Breakdowns, melodische Gitarren, rohe Emotion und Songs über persönliche Abgründe ebenso wie über gesellschaftliche Themen bilden auch auf Reveries den Kern des Sounds.
Im Frühjahr 2027 bringt die Band das neue Album schließlich auf die europäischen Bühnen. Die REVERIES TOUR verbindet neues Material mit den Songs, die Breakdown of Sanity über die vergangenen Jahre zu einem festen Namen innerhalb der Metalcore-Szene gemacht haben.
Breakdown of Sanity sind zurück und schlagen mit Reveries ein neues Kapitel auf.
Sei im Frühjahr 2027 live dabei.
Ort der Veranstaltung
Die Fabrik in der Barnerstraße in Altona gilt als das erste und wohl bekannteste Kultur- und Kommunikationszentrum in Deutschland. 1971 wurde sie von zwei Privatleuten in dem Gebäude einer ehemaligen, ca. hundertfünfzig Jahre alten Maschinenfabrik gegründet. Das Gebäude aus der Gründerzeit beeindruckt durch seine besondere Architektur: ein hoher, kirchenschiffartiger Raum mit einer Holzträgerkonstruktion und umlaufenden Galerien in den zwei Stockwerken, die einen Blick auf das Geschehen in der Halle ermöglichen.
Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.
Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.
Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.
Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.