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BUSHMAN'S REVENGE (nor)
Even Hermanssen (Gitarre), Tor Egil Kreken (Bass), Gard Nilssen (Drums)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Zwischen Rock-Power und Jazz-Freiheit
Seit über 20 Jahren treiben BUSHMAN'S REVENGE ihren ganz eigenen Sound voran: Das norwegische Trio verbindet die Wucht des Rock mit der Freiheit des Jazz, lässt wilde Grooves auf überraschende Wendungen treffen und wechselt mühelos zwischen brachialer Energie und filigranen Momenten. Was dabei herauskommt, ist unverwechselbar – irgendwo zwischen Jimi Hendrix, Black Sabbath und John Coltrane, aber immer mit ordentlich Eigensinn. Das Ergebnis: ein musikalischer Adrenalinkick, der sich kaum in Genregrenzen pressen lässt.
Mit Ah, Les Vaches! präsentieren die drei ihr mittlerweile zwölftes Album – und mit Bassist Tor Egil Kreken zugleich ein neues Bandmitglied. Diesmal wollten sie sich etwas stärker in Richtung "Pop" bewegen. Das bedeutet allerdings keineswegs glattpolierten Mainstream: Kürzere Stücke, eingängigere Melodien und prägnantere Rhythmen treffen weiterhin auf schrägen Humor, wilde Wendungen und jede Menge musikalische Eigenwilligkeit. Selbst eine Coverversion von Stina Nordenstams Interpretation des Prince-Klassikers "Purple Rain" fügt sich da ganz selbstverständlich ein.
Live machen Gitarrist Even Hermansen, Schlagzeuger Gard Nilssen und Bassist Tor Egil Kreken aus diesen Zutaten ein unberechenbares Kraftpaket: Sie treiben sich gegenseitig an, werfen sich musikalische Bälle zu und überraschen mit abrupten Stimmungswechseln. Mal kracht es gewaltig, mal entstehen aus scheinbar einfachen Motiven verschlungene Grooves, die sich immer wieder neu sortieren. Dabei klingt nichts nach bloßer Demonstration instrumentaler Virtuosität: Bushman’s Revenge spielen mit einer ansteckenden Lust am Risiko und nehmen sich selbst offenbar nicht allzu ernst.
Die internationale Presse ist seit Langem begeistert. Das britische Magazin Jazzwise beschrieb die Band als "Jeff Beck backed by Elvin Jones", während David Fricke vom Rolling Stone den Sound mit einer Marshall-Verstärker-Version von John Coltranes Album Interstellar Space verglich. Zwei treffende Bilder für eine Band, die den Jazz nicht gegen den Rock ausspielt, sondern beide mit voller Wucht aufeinanderprallen lässt.
Seit über 20 Jahren treiben BUSHMAN'S REVENGE ihren ganz eigenen Sound voran: Das norwegische Trio verbindet die Wucht des Rock mit der Freiheit des Jazz, lässt wilde Grooves auf überraschende Wendungen treffen und wechselt mühelos zwischen brachialer Energie und filigranen Momenten. Was dabei herauskommt, ist unverwechselbar – irgendwo zwischen Jimi Hendrix, Black Sabbath und John Coltrane, aber immer mit ordentlich Eigensinn. Das Ergebnis: ein musikalischer Adrenalinkick, der sich kaum in Genregrenzen pressen lässt.
Mit Ah, Les Vaches! präsentieren die drei ihr mittlerweile zwölftes Album – und mit Bassist Tor Egil Kreken zugleich ein neues Bandmitglied. Diesmal wollten sie sich etwas stärker in Richtung "Pop" bewegen. Das bedeutet allerdings keineswegs glattpolierten Mainstream: Kürzere Stücke, eingängigere Melodien und prägnantere Rhythmen treffen weiterhin auf schrägen Humor, wilde Wendungen und jede Menge musikalische Eigenwilligkeit. Selbst eine Coverversion von Stina Nordenstams Interpretation des Prince-Klassikers "Purple Rain" fügt sich da ganz selbstverständlich ein.
Live machen Gitarrist Even Hermansen, Schlagzeuger Gard Nilssen und Bassist Tor Egil Kreken aus diesen Zutaten ein unberechenbares Kraftpaket: Sie treiben sich gegenseitig an, werfen sich musikalische Bälle zu und überraschen mit abrupten Stimmungswechseln. Mal kracht es gewaltig, mal entstehen aus scheinbar einfachen Motiven verschlungene Grooves, die sich immer wieder neu sortieren. Dabei klingt nichts nach bloßer Demonstration instrumentaler Virtuosität: Bushman’s Revenge spielen mit einer ansteckenden Lust am Risiko und nehmen sich selbst offenbar nicht allzu ernst.
Die internationale Presse ist seit Langem begeistert. Das britische Magazin Jazzwise beschrieb die Band als "Jeff Beck backed by Elvin Jones", während David Fricke vom Rolling Stone den Sound mit einer Marshall-Verstärker-Version von John Coltranes Album Interstellar Space verglich. Zwei treffende Bilder für eine Band, die den Jazz nicht gegen den Rock ausspielt, sondern beide mit voller Wucht aufeinanderprallen lässt.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.