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Berta, das Ei ist hart. - Ein Loriot-Abend
mit Martin Brambach  
Tickets ab 28,00 €
*
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Berta, das Ei ist hart – Ein Loriot-Abend
mit Martin Brambach, Christine Sommer, Dietmar Loeffler
Wenn das Frühstücksei zu hart gerät oder der Fernseher streikt, werden aus harmlosen Szenen einer Ehe bei Loriot meisterhafte Studien menschlicher Komik. Vicco von Bülow hat wie kein Zweiter den deutschen Humor geprägt; Sätze wie „Berta, das Ei ist hart“, „Das Bild hängt schief“ und natürlich „Früher war mehr Lametta“ sind längst geflügelte Worte geworden. „Ach was?“, hört man Loriot fast schon sagen.
An diesem Abend erweckt ein hochkarätiges Trio Loriots köstlichste Dialoge zu neuem Leben: Die vielfach ausgezeichneten Schauspielgrößen Martin Brambach und Christine Sommer – beide gleichermaßen auf renommierten Theaterbühnen wie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu Hause – widmen sich gemeinsam mit dem vielseitigen Musiker und Regisseur Dietmar Loeffler dem zeitlosen Werk des großen Humoristen.
Brambach, bekannt durch seinen Dresdner Tatort-Kommissar Schnabel sowie durch eine enorme Wandlungsfähigkeit und Preise wie den Deutschen Fernsehpreis, und Sommer, die ihr komödiantisches Talent bereits in Formaten wie „Kesslers Knigge“ bewies, harmonieren perfekt mit Loeffler, der den Abend musikalisch und dialogisch am Klavier abrundet. Freuen kann man sich auf ein unschlagbares Ensemble und eine humorvolle Hommage an die Unmöglicheit, dass Männer und Frauen jemals zusammenpassen.
Produktion: Renaissance-Theater Berlin
Dauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause
mit Martin Brambach, Christine Sommer, Dietmar Loeffler
Wenn das Frühstücksei zu hart gerät oder der Fernseher streikt, werden aus harmlosen Szenen einer Ehe bei Loriot meisterhafte Studien menschlicher Komik. Vicco von Bülow hat wie kein Zweiter den deutschen Humor geprägt; Sätze wie „Berta, das Ei ist hart“, „Das Bild hängt schief“ und natürlich „Früher war mehr Lametta“ sind längst geflügelte Worte geworden. „Ach was?“, hört man Loriot fast schon sagen.
An diesem Abend erweckt ein hochkarätiges Trio Loriots köstlichste Dialoge zu neuem Leben: Die vielfach ausgezeichneten Schauspielgrößen Martin Brambach und Christine Sommer – beide gleichermaßen auf renommierten Theaterbühnen wie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu Hause – widmen sich gemeinsam mit dem vielseitigen Musiker und Regisseur Dietmar Loeffler dem zeitlosen Werk des großen Humoristen.
Brambach, bekannt durch seinen Dresdner Tatort-Kommissar Schnabel sowie durch eine enorme Wandlungsfähigkeit und Preise wie den Deutschen Fernsehpreis, und Sommer, die ihr komödiantisches Talent bereits in Formaten wie „Kesslers Knigge“ bewies, harmonieren perfekt mit Loeffler, der den Abend musikalisch und dialogisch am Klavier abrundet. Freuen kann man sich auf ein unschlagbares Ensemble und eine humorvolle Hommage an die Unmöglicheit, dass Männer und Frauen jemals zusammenpassen.
Produktion: Renaissance-Theater Berlin
Dauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.