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Blaise Tchikaya, Ann-Katrin Kaufhold & Anja Seibert-Fohr - Regionale Menschenrechts gerichte am Scheideweg
Ein Gespräch zwischen RichterInnen aus Afrika und Europa  
Veranstalter:
DAI Heidelberg , Sofienstraße 12, 69115 Heidelberg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der völkerrechtliche Menschenrechtsschutz steht vor einem Paradox: Während regionale Gerichte wegweisende Entscheidungen etwa zu Klimagerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Diskriminierung treffen, geraten Menschenrechtsinstitutionen durch demokratische Rückschritte und autoritäre Tendenzen zunehmend unter Druck. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des African Court on Human and Peoples‘ Rights diskutieren an diesem Abend hochrangige VertreterInnen internationaler und nationaler Gerichte über die Zukunft des regionalen Menschenrechtsschutzes, den Dialog zwischen den Gerichten und den Umgang mit wachsendem politischem Druck:
Dr. Blaise Tchikaya, Präsident des African Court on Human and Peoples‘ Rights
Prof. Dr. Ann-Katrin Kaufhold, Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts
Prof. Dr. Anja Seibert-Fohr, Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Begrüßung: Prof. Dr. Helmut Philipp Aust, Direktor am MPIL
Moderation: Prof. Dr. Matthias Goldmann, Professor für Internationales Recht an der EBS Law School
In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Dr. Blaise Tchikaya, Präsident des African Court on Human and Peoples‘ Rights
Prof. Dr. Ann-Katrin Kaufhold, Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts
Prof. Dr. Anja Seibert-Fohr, Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Begrüßung: Prof. Dr. Helmut Philipp Aust, Direktor am MPIL
Moderation: Prof. Dr. Matthias Goldmann, Professor für Internationales Recht an der EBS Law School
In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Ort der Veranstaltung
Die Förderung der Demokratie und die Verständigung der Völker: Eine Aufgabe, der sich das DAI Heidelberg angenommen hat. DAI steht für Deutsch-Amerikanisches Institut. Ein Schwerpunkt des Instituts ist demzufolge der transatlantische Dialog zwischen Deutschland und Amerika. Ziel ist es, die Begegnung mit Menschen und Institutionen in Amerika anzuregen sowie eine verstärkte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Amerika auszuüben. Darüber hinaus bilden Themen wie Wissenschaft, Literatur und Politik die zentralen Säulen des Instituts. Die Programme des DAIs werden jährlich von etwa einer halben Million Besucherinnen und Besuchern aufgesucht, weshalb das Deutsch-Amerikanische Institut auch ein kulturelles Herzstück der Stadt Heidelberg bildet. Mit der DAI Bibliothek verfügt die Einrichtung außerdem über die einzige englischsprachige öffentliche Bibliothek der gesamten Rhein-Neckar-Region. Wer Spannung und Bildung miteinander kombinieren möchte, ist am DAI Heidelberg an der richtigen Adresse. Aktuell dürfen Gäste hier wieder spannenden Vorträgen über diverse Themen lauschen. Jetzt Tickets sichern und das Programm vom DAI Heidelberg live erleben.