Bequem und sicher zahlen
Blind
Peter Kremer, Lisa Wildmann  
Veranstalter:
Kultur und Tagung Singen , Hohgarten 4 , 78224 Singen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Schauspiel von Lot Vekemans
Mit Peter Kremer und Lisa Wildmann
Deutsch von Eva M. Pieper und Alexandra Schmiederbach
Euro-Studio Landgraf, Titisee-Neustadt
Zwei Menschen, ein Zimmer und eine Wahrheit, die keiner von beiden sehen will.
Richard war einmal wer. Ein angesehener Architekt, der Staudämme und Aquädukte gebaut hat – Bauwerke, die Wasser leiten, Täler verbinden, Distanzen überwinden. In seinem eigenen Leben ist ihm das nie gelungen. Seit dem Tod seiner Frau hat er sich in eine luxuriöse Wohnanlage zurückgezogen, von der Welt abgeschottet, von seiner einzigen Tochter Helen entfremdet. Jetzt, fast vollständig erblindet, bleibt ihm nichts, als sie um Hilfe zu bitten. Helen kommt. Und bringt alles mit, was Richard seit Jahren nicht sehen wollte: ihren schwarzen Ehemann, einen Schriftsteller; ihre politischen Überzeugungen; die Verletzungen, die sie als Tochter davongetragen hat. Beide Figuren sind auf ihre Weise blind. Und beide beginnen, tastend,
den jeweils anderen endlich zu erkennen. Bleibt die Frage, die dieses Stück stellt, ohne sie zu beantworten: Kann man jemanden lieben, dessen Überzeugungen man vollständig ablehnt?
Große Themen auf kleinstem Raum
Lot Vekemans, die meistgespielte niederländische Dramatikerin, schreibt „kleine Kammerspiele über große Themen“ (Nachtkritik). Blind entstand mit Blick auf Südafrika – und wirkt überall dort, wo Generationen und weltanschauliche Blasen einander nichts mehr zu sagen haben. In 22 Sprachen übersetzt, in 35 Ländern gespielt.
Warum dieser Abend
Vekemans verhandelt in neunzig Minuten, wofür andere einen Roman brauchen: Rassismus in der Familie, das Schweigen zwischen den Generationen, die Frage, was Liebe aushält. Blind will niemanden bekehren – das Stück öffnet die Augen und überlässt den Rest dem Publikum.
Die Besetzung
Peter Kremer als Richard – ein Mann, der Bauwerke für die Ewigkeit geschaffen hat und miterleben muss, wie seine eigenen Mauern bröckeln. Dem Publikum vertraut aus Tatort, Die Toten vom Bodensee und vor allem sechs Staffeln als Titelheld der ZDF-Reihe Siska.
Lisa Wildmann als Helen – Anwältin, Tochter, Ehefrau; eine Frau, die gelernt hat, sich zu behaupten, und dabei vergessen hat, was sie dem Vater einmal schuldig war. Regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, unterrichtet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
„Ein kluger, berührender Theaterabend zur rechten Zeit. Konflikte zwischen den Generationen, das Abschotten zwischen weltanschaulichen Blasen … ein großartiger Text.“ – DonaukurierSchauspiel von Lot Vekemans
Bei Kauf einer ermäßigten Karte bitten wir Sie, den entsprechenden Berechtigungsnachweis am Einlass vorzuzeigen.
Mit Peter Kremer und Lisa Wildmann
Deutsch von Eva M. Pieper und Alexandra Schmiederbach
Euro-Studio Landgraf, Titisee-Neustadt
Zwei Menschen, ein Zimmer und eine Wahrheit, die keiner von beiden sehen will.
Richard war einmal wer. Ein angesehener Architekt, der Staudämme und Aquädukte gebaut hat – Bauwerke, die Wasser leiten, Täler verbinden, Distanzen überwinden. In seinem eigenen Leben ist ihm das nie gelungen. Seit dem Tod seiner Frau hat er sich in eine luxuriöse Wohnanlage zurückgezogen, von der Welt abgeschottet, von seiner einzigen Tochter Helen entfremdet. Jetzt, fast vollständig erblindet, bleibt ihm nichts, als sie um Hilfe zu bitten. Helen kommt. Und bringt alles mit, was Richard seit Jahren nicht sehen wollte: ihren schwarzen Ehemann, einen Schriftsteller; ihre politischen Überzeugungen; die Verletzungen, die sie als Tochter davongetragen hat. Beide Figuren sind auf ihre Weise blind. Und beide beginnen, tastend,
den jeweils anderen endlich zu erkennen. Bleibt die Frage, die dieses Stück stellt, ohne sie zu beantworten: Kann man jemanden lieben, dessen Überzeugungen man vollständig ablehnt?
Große Themen auf kleinstem Raum
Lot Vekemans, die meistgespielte niederländische Dramatikerin, schreibt „kleine Kammerspiele über große Themen“ (Nachtkritik). Blind entstand mit Blick auf Südafrika – und wirkt überall dort, wo Generationen und weltanschauliche Blasen einander nichts mehr zu sagen haben. In 22 Sprachen übersetzt, in 35 Ländern gespielt.
Warum dieser Abend
Vekemans verhandelt in neunzig Minuten, wofür andere einen Roman brauchen: Rassismus in der Familie, das Schweigen zwischen den Generationen, die Frage, was Liebe aushält. Blind will niemanden bekehren – das Stück öffnet die Augen und überlässt den Rest dem Publikum.
Die Besetzung
Peter Kremer als Richard – ein Mann, der Bauwerke für die Ewigkeit geschaffen hat und miterleben muss, wie seine eigenen Mauern bröckeln. Dem Publikum vertraut aus Tatort, Die Toten vom Bodensee und vor allem sechs Staffeln als Titelheld der ZDF-Reihe Siska.
Lisa Wildmann als Helen – Anwältin, Tochter, Ehefrau; eine Frau, die gelernt hat, sich zu behaupten, und dabei vergessen hat, was sie dem Vater einmal schuldig war. Regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, unterrichtet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
„Ein kluger, berührender Theaterabend zur rechten Zeit. Konflikte zwischen den Generationen, das Abschotten zwischen weltanschaulichen Blasen … ein großartiger Text.“ – DonaukurierSchauspiel von Lot Vekemans
Bei Kauf einer ermäßigten Karte bitten wir Sie, den entsprechenden Berechtigungsnachweis am Einlass vorzuzeigen.
Ort der Veranstaltung
Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2007 feiert die Stadthalle Singen Erfolge.
Längst ist sie eine der wichtigsten Eventlocations der Region geworden und konnte sich bereits in ihren ersten Jahren über den Besuch von rund 350.000 Menschen freuen.
Kein Wundern, denn hier stehen regelmäßig internationale und nationale Stars auf der Bühne.
Die Stadthalle ist bekannt dafür, sich namhafte Künstler wie Amy McDonald, the BossHoss oder Clueso zu sichern, die problemlos die 1.900 Plätze der Halle füllen.
Auch für Musicals, Festivals, Theater, Messen und Lesungen öffnet die Stadthalle ihre Tore, ebenso für Kinder- und Jugendprogramme, Preisverleihungen, Tagungen, Kongresse und, und, und. Es wäre wohl leichter aufzuzählen, was nicht in der Stadthalle Singen stattfindet, denn die Liste ist kurz.
Das moderne Ambiente, das facettenreiche Programm und die wandelbare Bühne machen die Stadthalle Singen zu einem stets einzigartigen Erlebnis.
Wer einmal hier war, der kommt wieder.
Längst ist sie eine der wichtigsten Eventlocations der Region geworden und konnte sich bereits in ihren ersten Jahren über den Besuch von rund 350.000 Menschen freuen.
Kein Wundern, denn hier stehen regelmäßig internationale und nationale Stars auf der Bühne.
Die Stadthalle ist bekannt dafür, sich namhafte Künstler wie Amy McDonald, the BossHoss oder Clueso zu sichern, die problemlos die 1.900 Plätze der Halle füllen.
Auch für Musicals, Festivals, Theater, Messen und Lesungen öffnet die Stadthalle ihre Tore, ebenso für Kinder- und Jugendprogramme, Preisverleihungen, Tagungen, Kongresse und, und, und. Es wäre wohl leichter aufzuzählen, was nicht in der Stadthalle Singen stattfindet, denn die Liste ist kurz.
Das moderne Ambiente, das facettenreiche Programm und die wandelbare Bühne machen die Stadthalle Singen zu einem stets einzigartigen Erlebnis.
Wer einmal hier war, der kommt wieder.