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Bild: Böse, besoffen, aber gescheit - Shenja Lacher & Liliane Amuat lesen Irmgard Keun & Joseph Roth

Böse, besoffen, aber gescheit - Shenja Lacher & Liliane Amuat lesen Irmgard Keun & Joseph Roth

Salvatorplatz 1
80333 München

Tickets ab 16,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland

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Lesung
Normalpreis
je 16,00 €

Studierende/Schüler*innen/Geflüchtete
je 10,00 €

München-Pass
je 10,00 €

Schwerbehindertenausweis ohne Begleitperson
je 10,00 €

Schwerbehindertenausweis mit Begleitperson (B)
je 10,00 €

Begleitperson bei Schwerbehindertenausweis
je 0,00 €

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Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigte Saaltickets, sofern angeboten, gelten nur gegen Nachweis für Schüler*innen, Studierende, Geflüchtete, Schwerbehinderte, München-Pass Inhaber. Begleitpersonen von schwerbehinderten Menschen mit dem Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis erhalten eine Freikarte. Diese Tickets können an der Tages- & Abendkasse, telefonisch unter Tel. 0761-88849999 oder online gebucht werden. Bitte beachten Sie, dass die Ermäßigungsnachweise beim Einlass kontrolliert werden.
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Veranstaltungsinfos

EIN FERNGESPRÄCH. SZENEN AUS DER WEIMARER REPUBLIK
Key-Note: Matthias Mühling (Direktor Lenbachhaus)

Großstadt und Bubikopf, Charleston und Champagner – und dräuende politische Spannungen: Die Ausstellung »Ein Ferngespräch: Szenen aus der Weimarer Republik« im Lenbachhaus (bis 27.9.2026) erzählt die Zeit zwischen den Weltkriegen über ihre Kunst. Werke von Käte Hoch, Jeanne Mammen, August Sander, George Grosz u.a. zeigen die widersprüchliche Realität der 1920er-Jahre zwischen Aufbruch und Krise – eine Atmosphäre, die sich in der Literatur dieser Zeit so hellsichtig wie schonungslos verdichtet. Mit Texten von Irmgard Keun (»Das kunstseidene Mädchen«, »Kind aller Länder« u.a.) und Joseph Roth (»Hotel Savoy«, »Die Kapuzinergruft« u.a.) lesen Shenja Lacher und Liliane Amuat von schillernden Nächten, brüchigen Lebensentwürfen und einer Gesellschaft im Taumel; literarische Momentaufnahmen einer Epoche zwischen Witz, Melancholie und politischer Vorahnung.

EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Lenbachhaus

Ort der Veranstaltung

München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.

Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.

Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
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