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Buono kehrt zurück: „Na Naa!” – Sowas kann nur im Dorf passieren
Nach seinem Erfolgsdebüt und zahlreichen ausverkauften Shows meldet sich Buono mit seinem zweiten Programm zurück: „Na Naa!” – ein humorvoller Tiefgang ins echte Dorfleben und dessen Absurditäten.
Dorf-Gossip, Nachbarschaftsdramen, peinliche Alltagssituationen und der unverwechselbare „Dorfvibe“ stehen im Mittelpunkt seines neuen Programms. Mit scharfem Blick, feinem Gespür und jeder Menge Humor erzählt Buono Geschichten von seinem Leben als Dorfjunge.
„Na Naa!” – ein Begriff, der im Dorf Ausdrücke wie „Echt jetzt!?“, „Wirklich!?“ oder „Ernsthaft?“ in allen Hinsichten übertrifft: kurz, knackig, simpel, aussagekräftig und ein unausweichlicher Ohrwurm.
Es erwartet dich ein Abend voller Wiedererkennung, Augenzwinkern und Geschichten, die jeder kennt – egal, ob man mitten im Dorf oder längst in der Stadt wohnt.
Buono begeistert sein Publikum als Influencer, Komiker und Entertainer gleichermaßen. Mit seinem Kanal „Buonomemes“ hat er sich eine treue Community von über 750.000 Followern aufgebaut (Stand: 04/2026) – verteilt auf Instagram, TikTok, YouTube und Facebook. Nun bringt der Südtiroler seinen unverwechselbaren Humor auf die Bühne und präsentiert sein zweites Stand-up-Comedy-Programm live.
Der gelernte Bade- und Saunameister begann während der Corona-Pandemie damit, Videos zu produzieren, in denen er in unterschiedliche Rollen schlüpfte. Besonders seine Kultfiguren Opa Walter und Oma Moidl nehmen die Südtiroler Kultur und typische Dorfklischees liebevoll und pointiert aufs Korn und verwandeln sie in witzige Comedy-Sketches. Auch auf der Bühne greift Buono humorvolle Episoden aus seinem eigenen Leben auf und sorgt mit treffsicheren Pointen für zahlreiche Lacher. Kein Thema aus dem Dorfleben bleibt dabei unberührt – hier prallt die moderne Social-Media-Welt auf traditionelle Dorfklischees. Konflikte und Lacher sind vorprogrammiert!
Nach seinem Erfolgsdebüt und zahlreichen ausverkauften Shows meldet sich Buono mit seinem zweiten Programm zurück: „Na Naa!” – ein humorvoller Tiefgang ins echte Dorfleben und dessen Absurditäten.
Dorf-Gossip, Nachbarschaftsdramen, peinliche Alltagssituationen und der unverwechselbare „Dorfvibe“ stehen im Mittelpunkt seines neuen Programms. Mit scharfem Blick, feinem Gespür und jeder Menge Humor erzählt Buono Geschichten von seinem Leben als Dorfjunge.
„Na Naa!” – ein Begriff, der im Dorf Ausdrücke wie „Echt jetzt!?“, „Wirklich!?“ oder „Ernsthaft?“ in allen Hinsichten übertrifft: kurz, knackig, simpel, aussagekräftig und ein unausweichlicher Ohrwurm.
Es erwartet dich ein Abend voller Wiedererkennung, Augenzwinkern und Geschichten, die jeder kennt – egal, ob man mitten im Dorf oder längst in der Stadt wohnt.
Buono begeistert sein Publikum als Influencer, Komiker und Entertainer gleichermaßen. Mit seinem Kanal „Buonomemes“ hat er sich eine treue Community von über 750.000 Followern aufgebaut (Stand: 04/2026) – verteilt auf Instagram, TikTok, YouTube und Facebook. Nun bringt der Südtiroler seinen unverwechselbaren Humor auf die Bühne und präsentiert sein zweites Stand-up-Comedy-Programm live.
Der gelernte Bade- und Saunameister begann während der Corona-Pandemie damit, Videos zu produzieren, in denen er in unterschiedliche Rollen schlüpfte. Besonders seine Kultfiguren Opa Walter und Oma Moidl nehmen die Südtiroler Kultur und typische Dorfklischees liebevoll und pointiert aufs Korn und verwandeln sie in witzige Comedy-Sketches. Auch auf der Bühne greift Buono humorvolle Episoden aus seinem eigenen Leben auf und sorgt mit treffsicheren Pointen für zahlreiche Lacher. Kein Thema aus dem Dorfleben bleibt dabei unberührt – hier prallt die moderne Social-Media-Welt auf traditionelle Dorfklischees. Konflikte und Lacher sind vorprogrammiert!
Ort der Veranstaltung
Informationen über das Stadthaus in Ulm:
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken