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Christoph Prégardien und Yaara Tal - Liederabend
Christoph Prégardien und Yaara Tal  
Tickets ab 29,00 €
*
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Rheinuferplatz 1, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Christoph Prégardien und Yaara Tal
Liederabend
Christoph Prégardien gehört seit Jahrzehnten zu den prägendsten Gestaltern des deutschen Kunstlieds. Seine Interpretationskunst zeichnet sich durch glasklare Diktion, emotionale Tiefe und eine feinsinnige Poesie aus. Gemeinsam mit der renommierten Pianistin Yaara Tal entfaltet der Tenor einen Abend, der die stilistische Bandbreite von der Hochromantik bis zur Schwelle der Moderne auslotet. Das Zusammenspiel beider Musiker verspricht ein Hörerlebnis voller Nuancen, bei dem Wort und Klang in vollendeter Balance zueinander finden.
Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Lieder von Franz Schubert, deren Bogen von schimmernder Naturpoetik in „Die Forelle“ oder „Auf dem Wasser zu singen“ bis hin zu düsteren, existenziellen Betrachtungen wie „Totengräbers Heimwehe“ reicht. Ergänzt wird das Repertoire durch Gustav Mahlers berührenden Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“, der das Publikum in eine intime Welt aus Liebeskummer, Natursehnsucht und innerer Zerrissenheit zieht. Mit dramatisch aufgeladenen Liedkompositionen von Franz Liszt, darunter Klassiker wie „Die Lorelei“ und „Es war ein König in Thule“, mündet der Abend in ein farbenreiches Panorama romantischer Vokalkunst.
Programm:
Franz Schubert: Fischerweise, Die Forelle, Auf dem Wasser zu singen, Das Fischermädchen, Des Fischers Liebesglück, Ständchen, An Silvia, Alinde, Die Mutter Erde, Totengräbers Heimwehe, Wanderers Nachtlied
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen (Wenn mein Schatz Hochzeit macht, Ging heut’ Morgen über’s Feld, Ich hab ein glühend Messer, Die zwei blauen Augen)
Franz Liszt: Freudvoll und leidvoll, Der du von dem Himmel bist, Es war ein König in Thule, Im Rhein, im schönen Strome, Die Lorelei
Besetzung:
Christoph Prégardien, Tenor
Yaara Tal, Klavier
Liederabend
Christoph Prégardien gehört seit Jahrzehnten zu den prägendsten Gestaltern des deutschen Kunstlieds. Seine Interpretationskunst zeichnet sich durch glasklare Diktion, emotionale Tiefe und eine feinsinnige Poesie aus. Gemeinsam mit der renommierten Pianistin Yaara Tal entfaltet der Tenor einen Abend, der die stilistische Bandbreite von der Hochromantik bis zur Schwelle der Moderne auslotet. Das Zusammenspiel beider Musiker verspricht ein Hörerlebnis voller Nuancen, bei dem Wort und Klang in vollendeter Balance zueinander finden.
Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Lieder von Franz Schubert, deren Bogen von schimmernder Naturpoetik in „Die Forelle“ oder „Auf dem Wasser zu singen“ bis hin zu düsteren, existenziellen Betrachtungen wie „Totengräbers Heimwehe“ reicht. Ergänzt wird das Repertoire durch Gustav Mahlers berührenden Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“, der das Publikum in eine intime Welt aus Liebeskummer, Natursehnsucht und innerer Zerrissenheit zieht. Mit dramatisch aufgeladenen Liedkompositionen von Franz Liszt, darunter Klassiker wie „Die Lorelei“ und „Es war ein König in Thule“, mündet der Abend in ein farbenreiches Panorama romantischer Vokalkunst.
Programm:
Franz Schubert: Fischerweise, Die Forelle, Auf dem Wasser zu singen, Das Fischermädchen, Des Fischers Liebesglück, Ständchen, An Silvia, Alinde, Die Mutter Erde, Totengräbers Heimwehe, Wanderers Nachtlied
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen (Wenn mein Schatz Hochzeit macht, Ging heut’ Morgen über’s Feld, Ich hab ein glühend Messer, Die zwei blauen Augen)
Franz Liszt: Freudvoll und leidvoll, Der du von dem Himmel bist, Es war ein König in Thule, Im Rhein, im schönen Strome, Die Lorelei
Besetzung:
Christoph Prégardien, Tenor
Yaara Tal, Klavier
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.