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CiNS - Erinnern heißt Handeln!
Circus im Nationalsozialismus  
Veranstalter:
BEGU Lemwerder , Edenbütteler Straße 5, 27809 Lemwerder, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Erinnern heißt Handeln!
Das Ensemble CiNS (Circus im Nationalsozialismus) der Zirkusschule Seifenblase e.V zeigt ihre Performance „Circus.Freiheit.Gleichschaltung“ über das Leben der verfolgten jüdischen Circusartistin Irene Bento.
Irene Bento wurde in dem Circus Adolf Althoff versteckt und konnte den Holocaust so mit einem Teil ihrer Familie überleben.
Das Publikum taucht mit der Performance immer wieder in die bunte Glitzerwelt des Circus ein um im nächsten Augenblick mit der bitteren Realität der Circusse im Nationalsozialismus konfontriert zu werden.
In einer gelungenen Mischung aus Artistik am Trapez, Pantomime, Seiltanz sowie Jonglage und Livemusik verzaubern die circensischen Passagen die Zuschauer*innen. Das Ensemble (Roxana Küwen, Moritz Grenz, Florent Lestage, Michael Richter, Jonas Ellermann, Ines Rosemann) schafft einen sehr emotionalen Zugang zu dem Thema „Circus im Nationalsozialismus“ und formuliert mit dem Stück ein entschlossenes „Nie wieder!“, das dazu ermutigt immer da Einzugreifen, wo Unrecht geschieht und die Menschlichkeit verletzt wird.
Ein Stück zum Nachdenken- ein Beitrag wider das Vergessen.
Im Anschluss spielt die Band Bejarano Microphone Mafia und stellt einen Bezug zur aktuellen, gesellschaftlichen Situation her. Kutlu Yurtseven und Joram Bejarano verstehen es mit ihren Texten Alt und Jung zu begeistern, stellen Fragen und regen zum Nachdenken an.
Ab 12 Jahre.
Das Ensemble CiNS (Circus im Nationalsozialismus) der Zirkusschule Seifenblase e.V zeigt ihre Performance „Circus.Freiheit.Gleichschaltung“ über das Leben der verfolgten jüdischen Circusartistin Irene Bento.
Irene Bento wurde in dem Circus Adolf Althoff versteckt und konnte den Holocaust so mit einem Teil ihrer Familie überleben.
Das Publikum taucht mit der Performance immer wieder in die bunte Glitzerwelt des Circus ein um im nächsten Augenblick mit der bitteren Realität der Circusse im Nationalsozialismus konfontriert zu werden.
In einer gelungenen Mischung aus Artistik am Trapez, Pantomime, Seiltanz sowie Jonglage und Livemusik verzaubern die circensischen Passagen die Zuschauer*innen. Das Ensemble (Roxana Küwen, Moritz Grenz, Florent Lestage, Michael Richter, Jonas Ellermann, Ines Rosemann) schafft einen sehr emotionalen Zugang zu dem Thema „Circus im Nationalsozialismus“ und formuliert mit dem Stück ein entschlossenes „Nie wieder!“, das dazu ermutigt immer da Einzugreifen, wo Unrecht geschieht und die Menschlichkeit verletzt wird.
Ein Stück zum Nachdenken- ein Beitrag wider das Vergessen.
Im Anschluss spielt die Band Bejarano Microphone Mafia und stellt einen Bezug zur aktuellen, gesellschaftlichen Situation her. Kutlu Yurtseven und Joram Bejarano verstehen es mit ihren Texten Alt und Jung zu begeistern, stellen Fragen und regen zum Nachdenken an.
Ab 12 Jahre.
Ort der Veranstaltung
Im Jahr 1984 wurde aus dem Hof der Familie Warnken die Begegnungsstätte Lemwerder. Eine Begegnungsstätte für jung und alt, von den Lemwerderanern und den Wesermarschbewohner schnell liebevoll die „BEGU“ genannt. Träger der BEGU-lemwerder ist die Gemeinde. Zentraler Bestandteil des Hauses ist heute der Veranstaltungssaal mit Bühne und entsprechender Technik. Freundlich gestaltete Gruppenräume, ein Cafè und ein großer Garten in dem Open-Air-Veranstaltungen ihren Platz finden runden das Raumangebot ab.
Begonnen als Raumangebot für Bürgergruppen mit einem offenen Jugendbereich kamen mit den Jahren eigene kulturpädagogische Kurse und Projekte und die Kooperationen mit Vereinen und Institutionen hinzu. Heute präsentiert sich das Haus als Kulturzentrum mit einem anspruchsvollen kulturpädagogischen Kursangebot für jung und alt, Gastspielen professioneller überregional bekannter Künstler und einem vielfältigen Raumangebot für die Bürger der Gemeinde – nutzbar zu den unterschiedlichsten Anlässen.
Das ausgewogene Kulturangebot und das Engagement der Mitarbeiter hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass sich die BEGU-lemwerder zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region entwickelt hat.
Begonnen als Raumangebot für Bürgergruppen mit einem offenen Jugendbereich kamen mit den Jahren eigene kulturpädagogische Kurse und Projekte und die Kooperationen mit Vereinen und Institutionen hinzu. Heute präsentiert sich das Haus als Kulturzentrum mit einem anspruchsvollen kulturpädagogischen Kursangebot für jung und alt, Gastspielen professioneller überregional bekannter Künstler und einem vielfältigen Raumangebot für die Bürger der Gemeinde – nutzbar zu den unterschiedlichsten Anlässen.
Das ausgewogene Kulturangebot und das Engagement der Mitarbeiter hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass sich die BEGU-lemwerder zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region entwickelt hat.