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Cologne Comedy Festival: Friedemann Weise - Satire suchen ein Zuhause - Premiere
Tickets ab 31,90 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Senftöpfchen-Theater Alexandra Kassen Theater GmbH , Große Neugasse 2 - 4, 50667 Köln, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Satire darf alles. Außer sterben!
»Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. »Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf«, schnurrte die Katze »dann darf sie auch sterben.«
»Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin«, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll: Satire suchen ein Zuhause.
Ein ungelenkes Wortspiel – gerade gut genug, um in der hiesigen Kleinkunstszene nicht weiter aufzufallen, aber vor allem schlecht genug, um Friedemann Weise selbst ein Lächeln in Gesicht zu ballern.
Der Kölner Autor, Satiriker und Musik-Comedian macht sich nun also auf, in zwei mal 50 Minuten der Satire zu zeigen, warum es sich zu leben lohnt.
So schwierig dieses Vorhaben auch sein mag, zusammen mit seiner Gitarre, einer Leinwand und seinem menschlichen Miniklon Friedemännchen wird er es schaffen. Und Sie dürfen ihm dabei zuschauen!
Friedemann Weise ist vielfach preisgekrönter Kabarettist und seit 2019 festes Mitglied des heute-show-Ensembles. Seine Radiocomedy „History hautnah“ läuft seit 2021 wöchentlich auf WDR2. Auch in Deutschlands erfolgreichster Radiosatiresendung „Satire deluxe“ auf WDR5 sind seine Mini-Hörspiele in fast jeder Folge zu hören. Als Autor schrieb und schreibt er u.a. für die heute show, extra3, das Titanic-Magazin und KROYMANN. Friedemann Weise hat in der Kölner „Stadtrevue“ eine Fotokolumne und macht durchschnittlich 11.000 Schritte am Tag; viele davon auf den Bühnen des Landes, die er ganzjährig bespielt.
Foto: Marvin Ruppert
»Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. »Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf«, schnurrte die Katze »dann darf sie auch sterben.«
»Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin«, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll: Satire suchen ein Zuhause.
Ein ungelenkes Wortspiel – gerade gut genug, um in der hiesigen Kleinkunstszene nicht weiter aufzufallen, aber vor allem schlecht genug, um Friedemann Weise selbst ein Lächeln in Gesicht zu ballern.
Der Kölner Autor, Satiriker und Musik-Comedian macht sich nun also auf, in zwei mal 50 Minuten der Satire zu zeigen, warum es sich zu leben lohnt.
So schwierig dieses Vorhaben auch sein mag, zusammen mit seiner Gitarre, einer Leinwand und seinem menschlichen Miniklon Friedemännchen wird er es schaffen. Und Sie dürfen ihm dabei zuschauen!
Friedemann Weise ist vielfach preisgekrönter Kabarettist und seit 2019 festes Mitglied des heute-show-Ensembles. Seine Radiocomedy „History hautnah“ läuft seit 2021 wöchentlich auf WDR2. Auch in Deutschlands erfolgreichster Radiosatiresendung „Satire deluxe“ auf WDR5 sind seine Mini-Hörspiele in fast jeder Folge zu hören. Als Autor schrieb und schreibt er u.a. für die heute show, extra3, das Titanic-Magazin und KROYMANN. Friedemann Weise hat in der Kölner „Stadtrevue“ eine Fotokolumne und macht durchschnittlich 11.000 Schritte am Tag; viele davon auf den Bühnen des Landes, die er ganzjährig bespielt.
Foto: Marvin Ruppert
Ort der Veranstaltung
Politisches Kabarett und schrille Darbietungen, Chanson-Abende und großartige Comedy, kölsche Töne mal poetisch, mal rockig – das Senftöpfchen-Theater in Köln bietet ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. Mit 174 Sitzplätzen, einer 35m² großen Bühne und 94m² Platz im Zuschauerraum, der sich aus Parkett und Balkon zusammensetzt sind Zuschauer und Künstler fast auf Tuchfühlung. Die Spielstätte in der Kölner Altstadt ist ein innenarchitektonisches Schelmenstück mit einer ruhigen Atmosphäre. An zierlichen Tischen wird der Abend bei einem Glas Wein zum Kleinkunst-Erlebnis.