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"DASS EINER DEM ANDEREN SEINE EINSAMKEIT BEWACHE"
Tickets ab 20,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Zimmertheater Tübingen GmbH , Bursagasse 16, 72070 Tübingen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Der Briefwechsel zwischen Paula Modersohn Becker und Rainer Maria Rilke.
Ein poetisch musikalischer Abend über eine große und faszinierende Künstlerfreundschaft des 20. Jahrhunderts mit Christina Weiser, Christian Adamsky und Thomas Bockelmann.
CHRISTINA WEISER ist seit 20 Jahren am Staatstheater Kassel. U.a. wurde 2017 die Orestie mit ihr als Klytämnestra mit dem deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. 2018 war sie für ihre Darstellung der Gayle/Laura in Nina Raines Stück Konsens in THEATER HEUTE als Schauspielerin des Jahres nominiert. Ab Mai ist sie unter anderem als Ariel im Sturm am Zimmertheater zu erleben.
THOMAS BOCKELMANN ist Regisseur und Schauspieler. Seit 34 Jahren ist er als Intendant vertraut mit der Leitung von Theatern, unter anderem 17 Jahre Staatstheater Kassel. Begonnen hatte er von 1988-1993 am Tübinger Zimmertheater, wo sich ein künstlerischer Lebensarbeitskreis schließt.
Stattdessen:
CHRISTIAN ADAMSKY ist seit 2005 stellvertretender Solocellist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. An der Folkwang Hochschule der Künste (Essen) absolvierte er seinen Künstlerischen Abschluss und das Konzertexamen bei Prof. Young-Chang Cho. Stationen waren u.a. Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg,die Essener Philharmoniker, Gürzenich Orchester Köln, Stuttgarter Philharmoniker, Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Kammermusikalische Anstöße erhielt er insbesondere vom Orpheus-, Amadeus- und Hagen-Quartett sowie von Peter Matzka (Wiener Streichsextett). Sein Spiel am Imstrument prägten neben Young-Chang Cho und Laurentiu Sbarcea u.a. Größen wie Martin Lovett, Martti Rousi und Patrick Demenga.
Ein poetisch musikalischer Abend über eine große und faszinierende Künstlerfreundschaft des 20. Jahrhunderts mit Christina Weiser, Christian Adamsky und Thomas Bockelmann.
CHRISTINA WEISER ist seit 20 Jahren am Staatstheater Kassel. U.a. wurde 2017 die Orestie mit ihr als Klytämnestra mit dem deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet. 2018 war sie für ihre Darstellung der Gayle/Laura in Nina Raines Stück Konsens in THEATER HEUTE als Schauspielerin des Jahres nominiert. Ab Mai ist sie unter anderem als Ariel im Sturm am Zimmertheater zu erleben.
THOMAS BOCKELMANN ist Regisseur und Schauspieler. Seit 34 Jahren ist er als Intendant vertraut mit der Leitung von Theatern, unter anderem 17 Jahre Staatstheater Kassel. Begonnen hatte er von 1988-1993 am Tübinger Zimmertheater, wo sich ein künstlerischer Lebensarbeitskreis schließt.
Stattdessen:
CHRISTIAN ADAMSKY ist seit 2005 stellvertretender Solocellist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. An der Folkwang Hochschule der Künste (Essen) absolvierte er seinen Künstlerischen Abschluss und das Konzertexamen bei Prof. Young-Chang Cho. Stationen waren u.a. Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg,die Essener Philharmoniker, Gürzenich Orchester Köln, Stuttgarter Philharmoniker, Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Kammermusikalische Anstöße erhielt er insbesondere vom Orpheus-, Amadeus- und Hagen-Quartett sowie von Peter Matzka (Wiener Streichsextett). Sein Spiel am Imstrument prägten neben Young-Chang Cho und Laurentiu Sbarcea u.a. Größen wie Martin Lovett, Martti Rousi und Patrick Demenga.
Ort der Veranstaltung
Das Zimmertheater Tübingen wirkt seit seiner Gründung 1958 mit seiner progressiven Theatersprache in gesellschaftspolitischen Diskursen mit. Seit 2018 agiert es ebenfalls unter dem Namen Institut für theatrale Zukunftsforschung und bietet eine Plattform für eine theaterwissenschaftliche und ästhetische Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Fragen. Seinen Anfang nahm der Betrieb in den ehemaligen Laborräumen der Trapp'schen Apotheke, nun werden von Mittwoch bis Samstag auf drei verschiedenen Bühnen ein vielschichtiges Programm angeboten. Zwei davon befinden sich im Stammhaus in der Bursagasse mit einer schönen Terrasse direkt am Neckar und einer Theaterbar. Der dritte Veranstaltungsort, in Form einer modernen Black-Box, erhielt im ehemaligen Kino Löwen Einzug und ist das "Große Haus" des Theaters. Neben diversen Produktionen des eigenen Ensembles und Kooperationen mit der städtischen Universität, können Besucherinnen und Besucher ebenfalls Gastauftritte aller Art besuchen oder an den monatlichen Diskussionen über die Themen des Spielplans mit den Künstlerinnen und Künstlern des Theaters und geladenen Gästen teilnehmen.