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Veranstaltungsinfos
Aus der Reihe "Berliner Geschichten"
DIE HEXEN VON BERNAU
Von Feindbildern, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit
Mit: Alina Gause (Spiel, Gesang), Carl Martin Spengler (Spiel, Gesang) und Matthias Behrsing (Klavier)
Regie: Alina Gause
Musikalische Leitung: Matthias Behrsing
Text: Ildiko Bognar
Bühnenbild: Joshua Tewes-McCoy
Kostümbild: Tatjana Hajdukova
Regieassistenz: Milena Mielke
URAUFFÜHRUNG / PREMIERE im Rahmen der Festivalwoche HEIMAT_KUNST zum Motto „DIE KRAFT DER FRAUEN“:
Samstag, 13.06.2026, 19:30 Uhr, THEATER IM PALAIS Berlin
Weitere Aufführungen: Sonntag, 21.06.2026, 16:00 Uhr
Dauer:
Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmen wir uns in unserer neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.
In Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein, in deren Verlauf viele Unschuldige, in erster Linie Frauen, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage, keine Zauberin zu sein.
Nach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar, die nur auf den ersten Blick nichts mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben.
DIE HEXEN VON BERNAU
Von Feindbildern, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit
Mit: Alina Gause (Spiel, Gesang), Carl Martin Spengler (Spiel, Gesang) und Matthias Behrsing (Klavier)
Regie: Alina Gause
Musikalische Leitung: Matthias Behrsing
Text: Ildiko Bognar
Bühnenbild: Joshua Tewes-McCoy
Kostümbild: Tatjana Hajdukova
Regieassistenz: Milena Mielke
URAUFFÜHRUNG / PREMIERE im Rahmen der Festivalwoche HEIMAT_KUNST zum Motto „DIE KRAFT DER FRAUEN“:
Samstag, 13.06.2026, 19:30 Uhr, THEATER IM PALAIS Berlin
Weitere Aufführungen: Sonntag, 21.06.2026, 16:00 Uhr
Dauer:
Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmen wir uns in unserer neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.
In Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein, in deren Verlauf viele Unschuldige, in erster Linie Frauen, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage, keine Zauberin zu sein.
Nach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar, die nur auf den ersten Blick nichts mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben.
Teilnahmebedingungen
Einlassregelung
Einlass
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Der Einlass zu den Vorstellungen beginnt jeweils 60 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
Die Theaterbar ist zu diesem Zeitpunkt bereits geöffnet.
Hygiene
Für die Besucher stehen Desinfektionsständer zur Verfügung, sowohl im Einlass- und Auslassbereich als auch im Bereich der Sanitäranlagen.
Ort der Veranstaltung
Die Geschichte des Theaters im Palais Berlin reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. So hatte bereits 1759 die Theatergruppe um den beliebten Schauspieler Franz Schuch im Palais ihr Domizil. Lange Zeit wurde das Gebäude ebenfalls als preußisches Finanzministerium genutzt, beherbergte aber 1945 wieder erste Konzerte- und Theaterveranstaltungen. Seit 1991 ist dieses geschichtsträchtige Haus nun ganz offiziell Gründungs- und Spielort des Theaters im Palais. Mit seiner wunderschönen Lage am Prachtboulevard Unter den Linden, gegenüber der Staatoper und in Nachbarschaft der Humboldt-Universität als auch des Deutschen Historischen Museums, befindet sich das Palais in bester Gesellschaft. Das hauseigene Ensemble führt eine Tradition des eigenen Theaterstils fort und glänzt mit künstlerischer Qualität und einem vielfältigen Theaterprogramm. Das Theater im Palais ist eine hoch angesehene und beliebte Institution der Berliner Kulturlandschaft. Statten Sie ihr doch bei Ihrem nächsten Aufenthalt in der Hauptstadt einen Besuch ab und erleben den Zauber des Palais selbst!