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Veranstaltungsinfos
Der Eröffnungsfilm des DOK.fest München 2026 nähert sich der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann über ihre eigenen Worte. Im Mittelpunkt: Bachmanns eigene Texte, ihre Literatur, ihre Briefe und Tagebücher. Aus Archivmaterial und einer fiktionalen Ebene, in der Ingeborg Bachmann in ihren letzten Lebensjahren in Rom von Sandra Hüller verkörpert wird, entsteht ein filmisches Porträt, das die Autorin neu lesbar macht. Die Texte treten dabei in einen Dialog mit aktuellen Debatten über Geschlechterverhältnisse und Macht (Deutschland/Österreich 2026, Regie: Regina Schilling, ca. 90 Min.).
EINTRITT: EURO 12.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus. DOK.fest München
{Foto: Ingeborg Bachmann »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«}
EINTRITT: EURO 12.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus. DOK.fest München
{Foto: Ingeborg Bachmann »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«}
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.