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Dana Vowinckel
liest aus ihrem neuen Roman »Anton und Alma«  
Veranstalter:
Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
DANA VOWINCKEL
liest aus ihrem neuen Roman »Anton und Alma«
Anton und Alma kommen aus Berlin und studieren an derselben Universität, er Geschichte, sie Literatur – doch das ist auch schon alles, was die beiden verbindet. Anton entstammt einer Akademikerfamilie, Alma ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Anton ist jüdisch. Alma nicht. Die beiden verlieben sich, ziehen zusammen, streiten und versöhnen sich, bis Anton nach New York geht. Erst die Ereignisse des 7. Oktober 2023, der Gaza-Krieg und die polarisierte Stimmung lassen Anton zu Alma zurückkehren, bei ihr Trost und Zuflucht finden. Doch dann reißt ein tiefer Abgrund auf, und die Hoffnung auf Glück scheint ferner denn je.
In ihrem zweiten Roman »Anton und Alma« (Suhrkamp), nominiert für den Deutschen Buchpreis 2026, erzählt Dana Vowinckel in bestechend klarer Sprache die Geschichte einer großen Liebe in unserer zunehmend gespaltenen Welt. Sie erschafft einen herzzerreißenden, mutigen Roman darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein: »Früher hatte sie geklammert. Nun hielt er ihre Hand wie ein schüchtern vor der Welt stehendes Kind.«
Dana Vowinckel studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Ihr Debüt »Gewässer im Ziplock« wurde mit dem Mara-Cassens-Preis geehrt, für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, mehrfach übersetzt und für die Bühne adaptiert.
Moderation: Daniel Schreiber
Vom 6. Oktober bis 9. November finden die Bildungs- und Aktionstage gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung statt. Vor der Lesung gibt Dana Vowinckel einen Workshop für Studierende.
liest aus ihrem neuen Roman »Anton und Alma«
Anton und Alma kommen aus Berlin und studieren an derselben Universität, er Geschichte, sie Literatur – doch das ist auch schon alles, was die beiden verbindet. Anton entstammt einer Akademikerfamilie, Alma ist bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Anton ist jüdisch. Alma nicht. Die beiden verlieben sich, ziehen zusammen, streiten und versöhnen sich, bis Anton nach New York geht. Erst die Ereignisse des 7. Oktober 2023, der Gaza-Krieg und die polarisierte Stimmung lassen Anton zu Alma zurückkehren, bei ihr Trost und Zuflucht finden. Doch dann reißt ein tiefer Abgrund auf, und die Hoffnung auf Glück scheint ferner denn je.
In ihrem zweiten Roman »Anton und Alma« (Suhrkamp), nominiert für den Deutschen Buchpreis 2026, erzählt Dana Vowinckel in bestechend klarer Sprache die Geschichte einer großen Liebe in unserer zunehmend gespaltenen Welt. Sie erschafft einen herzzerreißenden, mutigen Roman darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein: »Früher hatte sie geklammert. Nun hielt er ihre Hand wie ein schüchtern vor der Welt stehendes Kind.«
Dana Vowinckel studierte Linguistik und Literaturwissenschaft in Berlin, Toulouse und Cambridge. Ihr Debüt »Gewässer im Ziplock« wurde mit dem Mara-Cassens-Preis geehrt, für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert, mehrfach übersetzt und für die Bühne adaptiert.
Moderation: Daniel Schreiber
Vom 6. Oktober bis 9. November finden die Bildungs- und Aktionstage gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung statt. Vor der Lesung gibt Dana Vowinckel einen Workshop für Studierende.
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.