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Daniel Geiss | Neubrandenburger Philharmonie
Tickets ab 22,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Sopran Laura Albert
Mezzosopran Kelly O`Connor
Mitglieder der Singakademie Dresden
Einstudierung Michael Käppler
Universitätschor Dresden
Einstudierung Benedikt Kantert
Neubrandenburger Philharmonie
Leitung Daniel Geiss
Der Komponist Gustav Mahler hat sich nicht mit dem Diesseits begnügt. Seine Zweite Sinfonie ist ein Werk der großen Fragen: über Leben und Tod, Endlichkeit und Hoffnung, Form und Ekstase. Sie verlangt einen Chor, zwei Solostimmen und ein riesiges Orchester. In Mahlers eigenen Worten: »O glaube, du warst nicht umsonst geboren! Hast nicht umsonst gelebt, gelitten! Was entstanden ist, das muss vergehen! Was vergangen, aufersteh’n! Hör' auf zu beben! Bereite dich zu leben!« Der Menahem-Pressler-Schüler Daniel Geiss, seit 2023 GMD der Neubrandenburger Philharmonie, setzt dieses Mantra in Musik. Mit einem Orchester übrigens, das seit 25 Jahren in einer gotischen Backsteinkirche beheimatet ist…
Mezzosopran Kelly O`Connor
Mitglieder der Singakademie Dresden
Einstudierung Michael Käppler
Universitätschor Dresden
Einstudierung Benedikt Kantert
Neubrandenburger Philharmonie
Leitung Daniel Geiss
Der Komponist Gustav Mahler hat sich nicht mit dem Diesseits begnügt. Seine Zweite Sinfonie ist ein Werk der großen Fragen: über Leben und Tod, Endlichkeit und Hoffnung, Form und Ekstase. Sie verlangt einen Chor, zwei Solostimmen und ein riesiges Orchester. In Mahlers eigenen Worten: »O glaube, du warst nicht umsonst geboren! Hast nicht umsonst gelebt, gelitten! Was entstanden ist, das muss vergehen! Was vergangen, aufersteh’n! Hör' auf zu beben! Bereite dich zu leben!« Der Menahem-Pressler-Schüler Daniel Geiss, seit 2023 GMD der Neubrandenburger Philharmonie, setzt dieses Mantra in Musik. Mit einem Orchester übrigens, das seit 25 Jahren in einer gotischen Backsteinkirche beheimatet ist…
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche ist ein Ort der Musik. Über das ganze Jahr hinweg bietet sie qualitätvolle Klangerlebnisse. Konzerte, Geistliche Sonntagsmusiken, Orgelabende, Kinder- und Jugendangebote gehören zum Leben in der Frauenkirche fest dazu. Mit weit mehr als 100 Angeboten offeriert sie ein in seiner Fülle und Vielfalt für eine Kirche außergewöhnliches Programm.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.