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Danya Hammoud & David Oppetit - Szenen des Lebens (Scènes de vie)
Campus Bockenheim
Mertonstraße 17
60325 Frankfurt am Main
Veranstalter:
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main GmbH , Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Menschen unterschiedlicher Generationen aus Frankfurt begegnen sich auf dem Bockenheimer Campus in einer Choreografie aus alltäglichen Gesten des Miteinanders. Das Publikum wird Zeug*in einer Welt, in der Zärtlichkeit und Katastrophe, Sorglosigkeit und Gefahr nebeneinander bestehen. Was sichtbar ist, ist nicht das, was hörbar ist, und doch entsteht eine fragile Wechselbeziehung, eine Bezugnahme, eine mögliche Erzählung.
Die Choreografin und Tänzerin richtet den Blick auf die Wahrnehmung von Gewalt, die in den Details sichtbar wird: latent, unterschwellig, fast unsichtbar, versteckt in einfachsten Gesten und scheinbar harmlosen Situationen. Begleitet von ihrem Kollaborateur, dem Soundkünstler David Oppetit, erforschen sie, was es bedeuten würde, eine Geschichte der Gewalt durch Gesten und Klänge zu erzählen. Eine beunruhigende Partitur entsteht, die mit den Brüchen und Dissonanzen zwischen Bild und Ton spielt. Dabei wird das Alltägliche einschneidend unterbrochen, und das Vertraute erscheint plötzlich gar nicht mehr so vertraut.
„Scènes de vie“ wird zur einfühlsamen Geste, um sichtbar zu machen, was fehlt, und die Erzählung dort entstehen zu lassen, wo man sie nicht erwartet. Eine akustische Geschichte der Gewalt, betrachtet durch das Prisma alltäglicher Gesten.
Bild: L’Heure en commun. Visual by Nancy Naseraldeen
Die Choreografin und Tänzerin richtet den Blick auf die Wahrnehmung von Gewalt, die in den Details sichtbar wird: latent, unterschwellig, fast unsichtbar, versteckt in einfachsten Gesten und scheinbar harmlosen Situationen. Begleitet von ihrem Kollaborateur, dem Soundkünstler David Oppetit, erforschen sie, was es bedeuten würde, eine Geschichte der Gewalt durch Gesten und Klänge zu erzählen. Eine beunruhigende Partitur entsteht, die mit den Brüchen und Dissonanzen zwischen Bild und Ton spielt. Dabei wird das Alltägliche einschneidend unterbrochen, und das Vertraute erscheint plötzlich gar nicht mehr so vertraut.
„Scènes de vie“ wird zur einfühlsamen Geste, um sichtbar zu machen, was fehlt, und die Erzählung dort entstehen zu lassen, wo man sie nicht erwartet. Eine akustische Geschichte der Gewalt, betrachtet durch das Prisma alltäglicher Gesten.
Bild: L’Heure en commun. Visual by Nancy Naseraldeen
Ort der Veranstaltung
Campus Bockenheim
Mertonstraße 17
60325 Frankfurt am Main