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Veranstaltungsinfos
von Matthieu Delaporte, Alexandre de la Patellière
Was macht man mit langjährigen, aber inzwischen eher lästig und uninteressant gewordenen Freunden? Mit Menschen, die einem eher die knappe Zeit stehlen anstatt sie zu bereichern?
Ein Abschiedsdinner. Noch einmal groß aufkochen, den besten Wein servieren, von den guten alten Zeiten schwärmen, fertig ist der perfekte gemeinsame Abend. Von dem aber nur die Gastgeber wissen, dass er der finale sein wird. Für diese Maßnahme entscheiden sich Pierre und Clotilde – wohlhabender Mittelstand, berufstätig, zwei Kinder – um ihre künftigen Ex-Freunde Bea und Antoine loszuwerden. Aber Antoine kommt nicht nur überraschenderweise allein, er kennt auch die Idee des „Abschiedsdinners“ und bemerkt sehr schnell, dass ihm gerade sein eigenes serviert wird. Während Pierre und Clotilde versuchen, sich aus der peinlichen Situation herauszuwinden, beginnt Antoine, mit allen Mitteln um seine Freundschaft mit Pierre zu kämpfen. Er bringt damit nicht nur die Ehe von Clotilde und Pierre in Gefahr, sondern auch so manche vermeintliche Wahrheit ins Wanken.
Regie: Jule Ronstedt
Mit: Stefan Lehnen, Andrés Mendez, Kathrin von Steinburg
Dramaturgie: Rebecca Seethaler I Regieassistenz: Pauline Mainzer I Bühne/Kostüme: Irina Kollek
Foto: Stefan Klein
Dauer: ca. 90 Minuten
Was macht man mit langjährigen, aber inzwischen eher lästig und uninteressant gewordenen Freunden? Mit Menschen, die einem eher die knappe Zeit stehlen anstatt sie zu bereichern?
Ein Abschiedsdinner. Noch einmal groß aufkochen, den besten Wein servieren, von den guten alten Zeiten schwärmen, fertig ist der perfekte gemeinsame Abend. Von dem aber nur die Gastgeber wissen, dass er der finale sein wird. Für diese Maßnahme entscheiden sich Pierre und Clotilde – wohlhabender Mittelstand, berufstätig, zwei Kinder – um ihre künftigen Ex-Freunde Bea und Antoine loszuwerden. Aber Antoine kommt nicht nur überraschenderweise allein, er kennt auch die Idee des „Abschiedsdinners“ und bemerkt sehr schnell, dass ihm gerade sein eigenes serviert wird. Während Pierre und Clotilde versuchen, sich aus der peinlichen Situation herauszuwinden, beginnt Antoine, mit allen Mitteln um seine Freundschaft mit Pierre zu kämpfen. Er bringt damit nicht nur die Ehe von Clotilde und Pierre in Gefahr, sondern auch so manche vermeintliche Wahrheit ins Wanken.
Regie: Jule Ronstedt
Mit: Stefan Lehnen, Andrés Mendez, Kathrin von Steinburg
Dramaturgie: Rebecca Seethaler I Regieassistenz: Pauline Mainzer I Bühne/Kostüme: Irina Kollek
Foto: Stefan Klein
Dauer: ca. 90 Minuten
Ort der Veranstaltung
11 Meter breit, 6,2 Meter tief und 4,35 Meter hoch ist die Bühne des kleinen Theaters Landshut. Regelmäßig finden dort im sanierten Rottenkolberstadel der Stadt Landshut Theateraufführungen statt, die sich fernab vom Mainstream bewegen. Das kleine Theater Landshut überzeugt mit großartigen Produktionen ganz im Geist des Schauspiels. Intendant Sven Grunert sieht das kleine Theater Landshut als Experiment. Es soll ein Spielraum offener Möglichkeiten bleiben. Die Gesellschaft ist immer im Wandel und so sollte es Theater auch sein. Neben solchen Inszenierungen setzt das kleine Theater Landshut auch Kinder- und Jugendtheater um und unterstützt das Amateurtheater.
Zur Gründung des kleinen Theater Landshut 1992 fand dieses noch Zuflucht in den Räumen von Neustadt 455. Eigentlich wollte Intendant Sven Grunert, seine 3 Schauspieler und einem Techniker nicht lange bleiben. Sie stießen jedoch auf große Resonanz vom Publikum. Auch die Stadt Landshut erkennt ihr Potential und nimmt das kleine Theater in ihr Förderprogramm auf.
Die große Beliebtheit führte dazu, dass Neustadt 455 zu klein für das wachsende Publikum des kleinen Theaters Landshut wurde. Es wurden aufwendige Sanierungspläne für den Rottenkolbenstadel, einem ehemaligen Braustadel, beschlossen. 1998 wurde die neue Spielstätte begrüßt.
Damals wie heute steht das kleine Theater Landshut für ein wandelbares Theaterkonzept. Der mit schwarzem Stoff bekleidete Theatersaal bietet mit 99 Plätzen genug Raum für Schauspiel. Und wenn das mal nicht reichen sollte, lässt sich das rote Foyer ebenfalls in eine Bühne verwandeln.
Sicher dir jetzt Tickets und erlebe die Veranstaltungen im kleinen Theater Landshut hautnah.
Zur Gründung des kleinen Theater Landshut 1992 fand dieses noch Zuflucht in den Räumen von Neustadt 455. Eigentlich wollte Intendant Sven Grunert, seine 3 Schauspieler und einem Techniker nicht lange bleiben. Sie stießen jedoch auf große Resonanz vom Publikum. Auch die Stadt Landshut erkennt ihr Potential und nimmt das kleine Theater in ihr Förderprogramm auf.
Die große Beliebtheit führte dazu, dass Neustadt 455 zu klein für das wachsende Publikum des kleinen Theaters Landshut wurde. Es wurden aufwendige Sanierungspläne für den Rottenkolbenstadel, einem ehemaligen Braustadel, beschlossen. 1998 wurde die neue Spielstätte begrüßt.
Damals wie heute steht das kleine Theater Landshut für ein wandelbares Theaterkonzept. Der mit schwarzem Stoff bekleidete Theatersaal bietet mit 99 Plätzen genug Raum für Schauspiel. Und wenn das mal nicht reichen sollte, lässt sich das rote Foyer ebenfalls in eine Bühne verwandeln.
Sicher dir jetzt Tickets und erlebe die Veranstaltungen im kleinen Theater Landshut hautnah.