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David Berlinghof präsentiert: ZAMGLACHT! - mit Christl Sittenauer, Maxi Pongratz und Angela Ascher
Tickets ab 22,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Vöhringen , Hettstedter Platz 1, 89269 Vöhringen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Ein lachendes Lauffeuer kündigt sich an, wenn David Berlinghof mit seinen Gästen Angela Ascher, Maxi Pongratz & Christl Sittenauer zum zweiten gemischten Abend einlädt – voller Witz, Wärme und ganz viel Wiedererkennungswert.
Christl Sittenauer - politisch verziert - musikalisch serviert
Man sagt, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen. Um ein Leben zu meistern, braucht es Kompliz*innenschaft.
In ihrem zweiten Bühnenprogramm macht Christl Sittenauer sich auf die Suche nach den Verbündeten in ihrem Alltag. Nach denen, die schon lange da sind, die sie noch braucht, und auch nach denen, auf die sie lieber verzichten möchte. Der große Barde J.F.M.J. Merz besang jüngst sorgenvoll die "fehlende Seilschaften, insbesondere unter Frauen“. Aber Christl Sittenauer kann den Bedenkenträger beruhigen, denn sie sucht und findet. Rita, die Oben-Ohne-Schwimmerin, Rentnerinnen im Camouflage-Beige, eine Kollegin, die Fassaden lieber streicht, als sie zu wahren, der virtuelle Laufbandtrainer René und Monica Lewinsky. Sie alle sind Teil eines unausgesprochenen Geheimbundes, in dem man sich mal freiwillig, mal unfreiwillig wiederfindet.
MAXI PONGRATZ
Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Was hat Volksmusik mit Heimat zu tun? Und was ist das überhaupt: Heimat? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dadaismus, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.
Bekannt geworden mit seiner Band „Kofelgschroa“, seinen hintersinnigen Texten und seinem ganz ureigenen Akkordeon-Stil, ist Maxi Pongratz heute aus der deutschen Kleinkunst-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Weg war keineswegs vorgezeichnet: Eigentlich ist Maxi Pongratz gelernter Gärtner, hat Apfelstrudel im Hofbräuhaus gebacken und die legendäre Ski-Abfahrt „Kandahar“ für den Weltcup präpariert. Gott sei Dank ist er nebenbei auch noch mit seinem Akkordeon erst von Wirtshaus zu Wirtshaus, später dann von Bühne zu Bühne gezogen – und schließlich doch noch Musiker geworden.
Angela Ascher
Dass zwischen Selbstliebe und Narzissmus Welten liegen und dass Selbstliebe viele unterschiedliche Gesichter hat, ist hinlänglich bekannt. Welche Rolle dabei Zeit, Geld, Freundschaften, Humor, Empathie, Emanzipation, Liebe, Ehrlichkeit etc. spielen, das bespricht Angela Ascher in ihrem ersten Bühnenprogramm „Verdammt, ich lieb’ mich.“ schonungslos ehrlich mit sich selbst und ihrem Publikum. In „Verdammt, ich lieb’ mich.“ zeigt die waschechte Bayerin ihr komödiantisches Talent und ihre Liebe zur Bühne in ausdrucksstarken und leidenschaftlichen Stand-up Sequenzen und überzeugt mit charmanter Comedy in allen Facetten: Klischees werden gespielt, gebrochen, überzeichnet, fein beobachtet und mit viel Humor seziert. Selbstbewusst und mit viel Ironie ordnet Angela Themen auf ihre ganz eigene Art und Weise ein und schreckt auch nicht davor zurück, das eine oder andere Mal ordentlich auszuteilen. Denn eine Angela Ascher nimmt sich kein Blatt vor den Mund, auch bei durchaus pikanten Themen wie Sexspielzeug in falschen Händen, mentale Frischhaltetechniken für sehr lange Liebesbeziehungen, Verklären des eigenen Sexlebens vor Freundinnen und der Frage, ob man nicht lieber nur mit sich selber schlafen sollte, damit man niemals unter seinem Niveau kommt. „Verdammt, ich lieb’ mich.“ ist ein erstklassiges Comedy-Programm mit knallenden
Pointen und liebevollem Sarkasmus.
Foto: Samuel Tschaffon
Christl Sittenauer - politisch verziert - musikalisch serviert
Man sagt, dass es ein Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen. Um ein Leben zu meistern, braucht es Kompliz*innenschaft.
In ihrem zweiten Bühnenprogramm macht Christl Sittenauer sich auf die Suche nach den Verbündeten in ihrem Alltag. Nach denen, die schon lange da sind, die sie noch braucht, und auch nach denen, auf die sie lieber verzichten möchte. Der große Barde J.F.M.J. Merz besang jüngst sorgenvoll die "fehlende Seilschaften, insbesondere unter Frauen“. Aber Christl Sittenauer kann den Bedenkenträger beruhigen, denn sie sucht und findet. Rita, die Oben-Ohne-Schwimmerin, Rentnerinnen im Camouflage-Beige, eine Kollegin, die Fassaden lieber streicht, als sie zu wahren, der virtuelle Laufbandtrainer René und Monica Lewinsky. Sie alle sind Teil eines unausgesprochenen Geheimbundes, in dem man sich mal freiwillig, mal unfreiwillig wiederfindet.
MAXI PONGRATZ
Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Was hat Volksmusik mit Heimat zu tun? Und was ist das überhaupt: Heimat? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dadaismus, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.
Bekannt geworden mit seiner Band „Kofelgschroa“, seinen hintersinnigen Texten und seinem ganz ureigenen Akkordeon-Stil, ist Maxi Pongratz heute aus der deutschen Kleinkunst-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Weg war keineswegs vorgezeichnet: Eigentlich ist Maxi Pongratz gelernter Gärtner, hat Apfelstrudel im Hofbräuhaus gebacken und die legendäre Ski-Abfahrt „Kandahar“ für den Weltcup präpariert. Gott sei Dank ist er nebenbei auch noch mit seinem Akkordeon erst von Wirtshaus zu Wirtshaus, später dann von Bühne zu Bühne gezogen – und schließlich doch noch Musiker geworden.
Angela Ascher
Dass zwischen Selbstliebe und Narzissmus Welten liegen und dass Selbstliebe viele unterschiedliche Gesichter hat, ist hinlänglich bekannt. Welche Rolle dabei Zeit, Geld, Freundschaften, Humor, Empathie, Emanzipation, Liebe, Ehrlichkeit etc. spielen, das bespricht Angela Ascher in ihrem ersten Bühnenprogramm „Verdammt, ich lieb’ mich.“ schonungslos ehrlich mit sich selbst und ihrem Publikum. In „Verdammt, ich lieb’ mich.“ zeigt die waschechte Bayerin ihr komödiantisches Talent und ihre Liebe zur Bühne in ausdrucksstarken und leidenschaftlichen Stand-up Sequenzen und überzeugt mit charmanter Comedy in allen Facetten: Klischees werden gespielt, gebrochen, überzeichnet, fein beobachtet und mit viel Humor seziert. Selbstbewusst und mit viel Ironie ordnet Angela Themen auf ihre ganz eigene Art und Weise ein und schreckt auch nicht davor zurück, das eine oder andere Mal ordentlich auszuteilen. Denn eine Angela Ascher nimmt sich kein Blatt vor den Mund, auch bei durchaus pikanten Themen wie Sexspielzeug in falschen Händen, mentale Frischhaltetechniken für sehr lange Liebesbeziehungen, Verklären des eigenen Sexlebens vor Freundinnen und der Frage, ob man nicht lieber nur mit sich selber schlafen sollte, damit man niemals unter seinem Niveau kommt. „Verdammt, ich lieb’ mich.“ ist ein erstklassiges Comedy-Programm mit knallenden
Pointen und liebevollem Sarkasmus.
Foto: Samuel Tschaffon
Ort der Veranstaltung
Das Kulturzentrum „Wolfgang-Eychmüller-Haus“, benannt nach dem Ehrenbürger der Stadt Vöhringen und ehemaligen Vorstandvorsitzenden der Wieland-Werke AG, bildet den gesellschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt in der Stadt und im gesamten Umland. Nur 15 Autominuten vom Oberzentrum Ulm/ Neu-Ulm entfernt ist das Haus mit großem und kleinen Saal, Galerie und zwei Foyers gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt der Stadt und Umgebung.
Architektonisch modern und großzügig, ist es ein Inbegriff unter Kulturschaffenden und wird als anspruchsvolles Forum für Veranstaltungen jeglicher Art sowie für Tagungen und Seminare, Firmen- und Projektpräsentationen genutzt.
Das Vöhringer Kulturzentrum ist ein Kulturdenkmal mit einem ganz besonderen, einmaligen Flair, das seinen Anforderungen in jeder Weise gerecht wird.
Architektonisch modern und großzügig, ist es ein Inbegriff unter Kulturschaffenden und wird als anspruchsvolles Forum für Veranstaltungen jeglicher Art sowie für Tagungen und Seminare, Firmen- und Projektpräsentationen genutzt.
Das Vöhringer Kulturzentrum ist ein Kulturdenkmal mit einem ganz besonderen, einmaligen Flair, das seinen Anforderungen in jeder Weise gerecht wird.