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Dead Ladies Show - Mit Gaea Schoeters, Miku Sophie Kühmel, Katharina Eickhoff, Johanna Zimmer und Doriana Tchakarova
Tickets ab 14,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
25 Jahre Literaturhaus. Schweben – ein Kontrastprogramm in schweren Zeiten
Text, Bild, Ton: Eine Revue
Über Annemarie Schwarzenbach, Cathy Berberian und Hannah Höch
Mit Gaea Schoeters, Miku Sophie Kühmel, Katharina Eickhoff, Johanna Zimmer und Doriana Tchakarova
Tot – und höchst lebendig! “Die Dead Ladies Show” feiert bemerkenswerte Frauen der Zeitgeschichte, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind oder von ihren männlichen Zeitgenossen überschattet wurden. Durch die Show führen die belgische Schriftstellerin Gaea Schoeters, die den Abend kuratiert hat, die Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel und Katharina Eickhoff, Musikjournalistin und Moderatorin für SWR Kultur. Sie präsentieren jeweils exklusive Kurzessays über die Schriftstellerin und Fotografin Annemarie Schwarzenbach (1908–1942), über die Malerin, Grafikerin und Collagekünstlerin Hannah Höch (1889–1978) und die Komponistin und Sängerin Cathy Berberian (1925–1983). Wir rücken auch zwei Komponistinnen ins Rampenlicht: Cathy Berberian und Clara Schumann. Ihre Werke werden von zwei international erfolgreichen Musikerinnen zur Aufführung gebracht: Johanna Zimmer, eine sowohl in der zeitgenössischen Musik als auch im Lied- und Oratorienfach gefragte Interpretin und Sängerin, und Liedpianistin Doriana Tchakarova.
Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung, in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg
Text, Bild, Ton: Eine Revue
Über Annemarie Schwarzenbach, Cathy Berberian und Hannah Höch
Mit Gaea Schoeters, Miku Sophie Kühmel, Katharina Eickhoff, Johanna Zimmer und Doriana Tchakarova
Tot – und höchst lebendig! “Die Dead Ladies Show” feiert bemerkenswerte Frauen der Zeitgeschichte, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind oder von ihren männlichen Zeitgenossen überschattet wurden. Durch die Show führen die belgische Schriftstellerin Gaea Schoeters, die den Abend kuratiert hat, die Schriftstellerin Miku Sophie Kühmel und Katharina Eickhoff, Musikjournalistin und Moderatorin für SWR Kultur. Sie präsentieren jeweils exklusive Kurzessays über die Schriftstellerin und Fotografin Annemarie Schwarzenbach (1908–1942), über die Malerin, Grafikerin und Collagekünstlerin Hannah Höch (1889–1978) und die Komponistin und Sängerin Cathy Berberian (1925–1983). Wir rücken auch zwei Komponistinnen ins Rampenlicht: Cathy Berberian und Clara Schumann. Ihre Werke werden von zwei international erfolgreichen Musikerinnen zur Aufführung gebracht: Johanna Zimmer, eine sowohl in der zeitgenössischen Musik als auch im Lied- und Oratorienfach gefragte Interpretin und Sängerin, und Liedpianistin Doriana Tchakarova.
Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung, in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.