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Veranstaltungsinfos
DEATH-METAL-LEGACY
Drei ehemalige Mitglieder der einflussreichen Formation Death verwalten gemeinsam das musikalische Erbe der viel zu früh verstorbenen Florida-Death-Metal-Legende Chuck Schuldiner. Mit ihrer Tribute-Kombo Death To All kommen die Musiker im Rahmen der „Symbolic Healing Tour 2026“ in die Schweiz.
1984 von Chuck Schuldiner in Altamonte Springs gegründet, zählte die Band Death neben der kalifornischen Band Possessed zu den bekanntesten Pionieren des Death Metal und galt als Mitbegründer der stilprägenden Death-Metal-Szene Floridas. Nach dem Tod von Mastermind Schuldiner im Jahr 2001 wurde Death aufgelöst. Ein gutes Jahrzehnt später beschlossen drei ehemalige Mitglieder der Band, das musikalische Vermächtnis von Schuldiner unter ihre Fittiche zu nehmen und die Tribute-Formation Death To All zu gründen. So schlossen sich Schlagzeuger Gene Hoglan (Death, Dark Angel, Testament), Bassist Steve DiGiorgio (Death, Testament, Sadus) und Gitarrist Bobby Koelble (Death) mit dem Sänger und Gitarristen Max Phelps (Exist, Cynic) zusammen. Death to All bietet einer neuen Generation von Metalheads die Gelegenheit, das Genie von Death und Chuck Schuldiner hautnah zu erleben. Momentan stehen zwei wegweisende Alben im Fokus der Konzert-Setlists. Mit der „Symbolic Healing Tour“ werden die Jubiläen der Alben „Spiritual Healing“ (35 Jahre) und „Symbolic“ (30 Jahre) gefeiert. Zwei Stunden lang zeigen Death To All in ihren Shows eindrücklich auf, wie zeitlos Schuldiners Musik ist. Es ist eine kraftvolle und respektvolle Hommage, die das Publikum fordert, aber gleichzeitig begeistert und ihm erneut vor Augen führt, was der Pionier für die Death-Metal-Szene geleistet hat. Zu den Setlist-Highlights zählen Songs wie „Spiritual Healing“, „Symbolic“, „The Philosopher“, „Zero Tolerance“, „Voice of the Soul“ und „Crystal Mountain“. Anlässlich der letzten Tour in Deutschland fragte ein Metalhead auf einem einschlägigen Internet-Portal in die Runde: „Ist es die Band wert, zum Konzert zu gehen?“ Die Antwort eines anderen Fans kam prompt: „Absolut! Ich habe sie zweimal gesehen und beide Male waren es super Shows. Der Sänger macht einen tollen Job und der Rest der Band ist auch fantastisch. Die Musik live zu hören, ziemlich nah am Original gespielt, ist es für mich zu 100% wert. Ich werde wieder hingehen, wann immer sie in meiner Nähe touren.“ Auf nach Pratteln!
Copyright: k.A.
Drei ehemalige Mitglieder der einflussreichen Formation Death verwalten gemeinsam das musikalische Erbe der viel zu früh verstorbenen Florida-Death-Metal-Legende Chuck Schuldiner. Mit ihrer Tribute-Kombo Death To All kommen die Musiker im Rahmen der „Symbolic Healing Tour 2026“ in die Schweiz.
1984 von Chuck Schuldiner in Altamonte Springs gegründet, zählte die Band Death neben der kalifornischen Band Possessed zu den bekanntesten Pionieren des Death Metal und galt als Mitbegründer der stilprägenden Death-Metal-Szene Floridas. Nach dem Tod von Mastermind Schuldiner im Jahr 2001 wurde Death aufgelöst. Ein gutes Jahrzehnt später beschlossen drei ehemalige Mitglieder der Band, das musikalische Vermächtnis von Schuldiner unter ihre Fittiche zu nehmen und die Tribute-Formation Death To All zu gründen. So schlossen sich Schlagzeuger Gene Hoglan (Death, Dark Angel, Testament), Bassist Steve DiGiorgio (Death, Testament, Sadus) und Gitarrist Bobby Koelble (Death) mit dem Sänger und Gitarristen Max Phelps (Exist, Cynic) zusammen. Death to All bietet einer neuen Generation von Metalheads die Gelegenheit, das Genie von Death und Chuck Schuldiner hautnah zu erleben. Momentan stehen zwei wegweisende Alben im Fokus der Konzert-Setlists. Mit der „Symbolic Healing Tour“ werden die Jubiläen der Alben „Spiritual Healing“ (35 Jahre) und „Symbolic“ (30 Jahre) gefeiert. Zwei Stunden lang zeigen Death To All in ihren Shows eindrücklich auf, wie zeitlos Schuldiners Musik ist. Es ist eine kraftvolle und respektvolle Hommage, die das Publikum fordert, aber gleichzeitig begeistert und ihm erneut vor Augen führt, was der Pionier für die Death-Metal-Szene geleistet hat. Zu den Setlist-Highlights zählen Songs wie „Spiritual Healing“, „Symbolic“, „The Philosopher“, „Zero Tolerance“, „Voice of the Soul“ und „Crystal Mountain“. Anlässlich der letzten Tour in Deutschland fragte ein Metalhead auf einem einschlägigen Internet-Portal in die Runde: „Ist es die Band wert, zum Konzert zu gehen?“ Die Antwort eines anderen Fans kam prompt: „Absolut! Ich habe sie zweimal gesehen und beide Male waren es super Shows. Der Sänger macht einen tollen Job und der Rest der Band ist auch fantastisch. Die Musik live zu hören, ziemlich nah am Original gespielt, ist es für mich zu 100% wert. Ich werde wieder hingehen, wann immer sie in meiner Nähe touren.“ Auf nach Pratteln!
Copyright: k.A.
Ort der Veranstaltung
Z7 - Seit 1994 befindet sich in Pratteln bei Basel eines der beliebtesten Konzerthäuser der Schweiz. Besucher aus einem Umkreis von 250 Kilometer kommen nach Pratteln um Teil der grossartigen Konzerterlebnisse zu werden. Der Verein Z7 organisiert im Schnitt über 150 Veranstaltungen pro Jahr. Für das Dreiländereck und für die ganze Schweiz bietet das Z7 ein abwechslungsreiches und ansprechendes Angebot an Live-Konzerten. Das Z7 stellt sich das Ziel, den Fans bestmögliche Konzertqualität gepaart mit einer familiären Atmosphäre anzubieten. Nebst Konzerten in Pratteln veranstaltet das Z7 auch regelmässig Konzerte und Open Airs in der Region. Für nähere Informationen bitte rechts die einzelnen Locations anklicken.
Von außen macht die Konzertfabrik Z7 einen unscheinbaren Eindruck, dabei ist es eine der renommiertesten und legendärsten Konzerthallen Europas. 1994 wurde die ehemalige Lagerhalle in eine Konzertlokal umfunktioniert. Daraufhin folgten in 20 Jahren über 2'000 Konzerte und eine Million Besucher. Den bis zu 1'600 Besuchern wird ein hoher Standard an Ton- und Lichtqualität geboten, wie es sie selten in der Schweiz gibt.
Von außen macht die Konzertfabrik Z7 einen unscheinbaren Eindruck, dabei ist es eine der renommiertesten und legendärsten Konzerthallen Europas. 1994 wurde die ehemalige Lagerhalle in eine Konzertlokal umfunktioniert. Daraufhin folgten in 20 Jahren über 2'000 Konzerte und eine Million Besucher. Den bis zu 1'600 Besuchern wird ein hoher Standard an Ton- und Lichtqualität geboten, wie es sie selten in der Schweiz gibt.