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Veranstaltungsinfos
Atemnot, Dürre, endlose Hitze – ist dies das Ende der bewohnbaren Erde, oder gibt es noch Hoffnung auf einen „Planeten B“?
Mit „ : Point of no Return“ präsentiert das Ensemble Delta Real ein innovatives Konzertformat, das klassische Musik und Live-Elektronik in Szene setzt und ein interaktives Gesamterlebnis schafft. Während der Performance sitzt das Publikum im Raum verteilt und kann den Verlauf der Aufführung beeinflussen, indem es Fragen an Charaktere der zukunft stellt.
Die Musik, die die Handlung trägt, kombiniert zeitgenössiche Musik mit genreübergreifende Musik der Jahrhunderte, während die Live-Elektronik futuristische Klanglandschaften auditiv erlebbar macht. Neben der Auseinandersetzung mit den Folgen des Klimawandel behandelt die Aufführung auch Fragen zum Verhältnis des Menschen zu Religion, Wissenschaft und der Rolle Künstlicher Intelligenz. Dieses Format richtet sich an ein vielfältiges Publikum, das bereit für ein multisensorisches Konzerterlebnis ist.
In einem anschließenden Diskussionsformat lassen wir die Wissenschaft sprechen und öfffnen Räume für Reflexion und Handlungsmut.
19:30 Einlass
20:00 Beginn
Mit „ : Point of no Return“ präsentiert das Ensemble Delta Real ein innovatives Konzertformat, das klassische Musik und Live-Elektronik in Szene setzt und ein interaktives Gesamterlebnis schafft. Während der Performance sitzt das Publikum im Raum verteilt und kann den Verlauf der Aufführung beeinflussen, indem es Fragen an Charaktere der zukunft stellt.
Die Musik, die die Handlung trägt, kombiniert zeitgenössiche Musik mit genreübergreifende Musik der Jahrhunderte, während die Live-Elektronik futuristische Klanglandschaften auditiv erlebbar macht. Neben der Auseinandersetzung mit den Folgen des Klimawandel behandelt die Aufführung auch Fragen zum Verhältnis des Menschen zu Religion, Wissenschaft und der Rolle Künstlicher Intelligenz. Dieses Format richtet sich an ein vielfältiges Publikum, das bereit für ein multisensorisches Konzerterlebnis ist.
In einem anschließenden Diskussionsformat lassen wir die Wissenschaft sprechen und öfffnen Räume für Reflexion und Handlungsmut.
19:30 Einlass
20:00 Beginn
Ort der Veranstaltung
Informationen zum Kulturzentrum Tempel:
Der Tempel auf dem Gelände der ehemaligenSeldeneck´schen Brauerei in Mühlburg ist seit 1984 unabhängiges soziokulturelles Zentrum und ein hellwacher Kreativpool aller Sparten. Denndas denkmalgeschützte Gebäude bietet nicht nur Veranstaltungen inden Bereichen Musik, Tanz, Kunst, sondernauch ein lebendiges Netzwerk für Kunst- und Kulturschaffende der freien Szene. Fürbundesweite Strahlkraft sorgt das alljährliche Tanzfestival,seit 2010 in Kooperation mit demZKM und der Kinemathek. DerMikrokosmos „Tempel" umfasst die Tanztribüne von Hans Traut und Margret Wolf, den Vanguarde KulturKlub sowie den Musentempel des Tonkünstlerverbandes und das Piano-Podium im Nachbargebäude Bau 2, zahlreiche Künstlerateliers, ein Multimediabüromit Fotogalerie, die Kindermalwerkstattin der Gablonzerstraße, sowie Proberäumefür junge und etablierte Bands.
Das Kernstück des Hauses ist die ebenerdig gelegene Scenario Halle. Das unverwechselbare Ambiente und die auf den neuesten Stand gebrachten technischen und medialen Möglichkeiten, machen diese Halle zu einem optimalen Veranstaltungsort für die unterschiedlichsten Spielarten der freien Kulturszene. Durch die flexible technische Ausstattung lassen sich sowohl ein "Raumtheater" mit Sitzreihen für bis zu 170 Zuschauern, als auch eine „Musikbühne“ mit Bistrotischen, Loungebestuhlung oder Unbestuhlt realisieren. Die Licht- und Tontechnik entspricht allen Erfordernissen eines zeitgenössischen Veranstaltungsraumes.
So erreichen sie den Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe:
mit der Tram vom Hauptbahnhof:
- Tram Linie 6 Richtung Daxlanden
- Haltestelle Entenfang aussteigen
- zu Fuß in die Rheinstraße Richtung Alt-Mühlburg/Friedhof
- an der Hardtstraße rechts ab
- gegenüber der Kirche links rein (Tempelschild).
Haltestelle Entenfang - alle Linien:
Tram Linie 5 -> Rheinhafen
Tram Linie 6 -> Daxlanden
Stadtbahnlinie S2 -> Rheinstetten
Stadtbahnlinie S5 -> Wörth
Bitte öffentliche Verkehrsmittel benutzen - wenig Parkplätze.
Der Tempel auf dem Gelände der ehemaligenSeldeneck´schen Brauerei in Mühlburg ist seit 1984 unabhängiges soziokulturelles Zentrum und ein hellwacher Kreativpool aller Sparten. Denndas denkmalgeschützte Gebäude bietet nicht nur Veranstaltungen inden Bereichen Musik, Tanz, Kunst, sondernauch ein lebendiges Netzwerk für Kunst- und Kulturschaffende der freien Szene. Fürbundesweite Strahlkraft sorgt das alljährliche Tanzfestival,seit 2010 in Kooperation mit demZKM und der Kinemathek. DerMikrokosmos „Tempel" umfasst die Tanztribüne von Hans Traut und Margret Wolf, den Vanguarde KulturKlub sowie den Musentempel des Tonkünstlerverbandes und das Piano-Podium im Nachbargebäude Bau 2, zahlreiche Künstlerateliers, ein Multimediabüromit Fotogalerie, die Kindermalwerkstattin der Gablonzerstraße, sowie Proberäumefür junge und etablierte Bands.
Das Kernstück des Hauses ist die ebenerdig gelegene Scenario Halle. Das unverwechselbare Ambiente und die auf den neuesten Stand gebrachten technischen und medialen Möglichkeiten, machen diese Halle zu einem optimalen Veranstaltungsort für die unterschiedlichsten Spielarten der freien Kulturszene. Durch die flexible technische Ausstattung lassen sich sowohl ein "Raumtheater" mit Sitzreihen für bis zu 170 Zuschauern, als auch eine „Musikbühne“ mit Bistrotischen, Loungebestuhlung oder Unbestuhlt realisieren. Die Licht- und Tontechnik entspricht allen Erfordernissen eines zeitgenössischen Veranstaltungsraumes.
So erreichen sie den Kulturzentrum Tempel in Karlsruhe:
mit der Tram vom Hauptbahnhof:
- Tram Linie 6 Richtung Daxlanden
- Haltestelle Entenfang aussteigen
- zu Fuß in die Rheinstraße Richtung Alt-Mühlburg/Friedhof
- an der Hardtstraße rechts ab
- gegenüber der Kirche links rein (Tempelschild).
Haltestelle Entenfang - alle Linien:
Tram Linie 5 -> Rheinhafen
Tram Linie 6 -> Daxlanden
Stadtbahnlinie S2 -> Rheinstetten
Stadtbahnlinie S5 -> Wörth
Bitte öffentliche Verkehrsmittel benutzen - wenig Parkplätze.