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Der große Diktator - nach dem Meisterwerk von Charlie Chaplin
Bürgerhaus
Heilmannstraße 2
82049 Pullach im Isartal
Tickets ab 26,40 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturamt Pullach i. Isartal , Heilmannstraße 2, 82049 Pullach i. Isartal, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
EINFÜHRUNG : 19:30 Uhr
Kann man ein filmisches Heiligtum auf die Bühne bringen? Das Landestheater Tübingen (LTT) beweist es: Die Inszenierung von LTT-Intendant Thorsten Weckherlin ist keine Kopie, sondern eine hochaktuelle Hommage. In einer Zeit, in der Populismus und Hassrhetorik weltweit wieder Konjunktur haben, schlägt diese Inszenierung die Brücke von 1939 direkt ins Heute.
Die groteske Verwechslung des tomanischen Diktators Adenoid Hynkel mit einem jüdischen Barbier bildet den Ausgangspunkt von Charlie Chaplins erstem Tonfilm: eine bitterböse, dabei aber umwerfend komische Satire aus dem Jahr 1940, die es mitten im Zweiten Weltkrieg wagte, das pure Böse direkt zu verspotten. Der Film, der zu Chaplins erfolgreichstem Werk wurde, war in Nazi-Deutschland verboten. Chaplin setzt der Hass gebärenden Rhetorik des megalomanen Führers die Aufrichtigkeit des namenlosen Barbiers entgegen, der mit seiner weltbekannten Schlussrede ein ewig gültiges Plädoyer für Menschlichkeit und
Frieden hält.
Eine Produktion des Landestheater Tübingen LTT
Regie: Thorsten Weckherlin
Bühne & Kostüme: Vinzenz Hegemann
Musik: Jörg Wockenfuß
Dramaturgie: Adrian Herrmann
mit: Andreas Guglielmetti u.a. (achtköpfiges Ensemble)
© Peter Engel
Kann man ein filmisches Heiligtum auf die Bühne bringen? Das Landestheater Tübingen (LTT) beweist es: Die Inszenierung von LTT-Intendant Thorsten Weckherlin ist keine Kopie, sondern eine hochaktuelle Hommage. In einer Zeit, in der Populismus und Hassrhetorik weltweit wieder Konjunktur haben, schlägt diese Inszenierung die Brücke von 1939 direkt ins Heute.
Die groteske Verwechslung des tomanischen Diktators Adenoid Hynkel mit einem jüdischen Barbier bildet den Ausgangspunkt von Charlie Chaplins erstem Tonfilm: eine bitterböse, dabei aber umwerfend komische Satire aus dem Jahr 1940, die es mitten im Zweiten Weltkrieg wagte, das pure Böse direkt zu verspotten. Der Film, der zu Chaplins erfolgreichstem Werk wurde, war in Nazi-Deutschland verboten. Chaplin setzt der Hass gebärenden Rhetorik des megalomanen Führers die Aufrichtigkeit des namenlosen Barbiers entgegen, der mit seiner weltbekannten Schlussrede ein ewig gültiges Plädoyer für Menschlichkeit und
Frieden hält.
Eine Produktion des Landestheater Tübingen LTT
Regie: Thorsten Weckherlin
Bühne & Kostüme: Vinzenz Hegemann
Musik: Jörg Wockenfuß
Dramaturgie: Adrian Herrmann
mit: Andreas Guglielmetti u.a. (achtköpfiges Ensemble)
© Peter Engel
Ort der Veranstaltung
Bürgerhaus Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2
82049 Pullach im Isartal