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Der zerbrochne Krug - Schauspiel von Heinrich von Kleist
Landestheater Tübingen  
Theater Lindau
Fischergasse 37
88131 Lindau
Veranstalter:
Theater Lindau , An der Kalkhütte 2 a, 88131 Lindau (B), Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Eines der meistgespielten Stücke auf deutschen Bühnen,Sternchenthema, Klassiker, Komödie - ein leichter, aber doppelbödiger Stoff.
Dorfrichter Adam hält einen Prozess ab. Es geht dabei um die sexuelle Belästigung von Eve – der Tochter einer Dorfbewohnerin – und das Zerbrechen eines Kruges bei der Flucht des Täters. Schnell wird deutlich, dass Adam selbst schuldig ist und alles versucht, um eine falsche Spur zu legen.
Ein Richter sitzt über sich selbst zu Gericht. Die Tat, die er aufklären soll, hat er selbst begangen. Das ist für die Zuschauer:innen von vornherein klar. Somit bezieht das Stück seinen Reiz nicht aus dem Ausgang, sondern aus dem Gang der Handlung. Man kennt zwar den Täter, will aber wissen, auf welche Weise er sich selbst verrät und erfreut sich am Scharfsinn, mit dem er überführt wird. Wie sich einer im Gespinst seiner eigenen Lügen verstrickt und schließlich zu Fall kommt, die Dreistigkeit, mit der das Patriachat seine Macht ausübt – all das beschreibt Kleist mit großem komischen Gespür, das uns lustvoll in gesellschaftliche Abgründe blicken lässt.
„Das von der situativen Komik immer wieder verzückte Publikum bejubelte die Darsteller und das Team lang.“
Cul-Tu-Re.de (online)
Schauspiel von Heinrich von Kleist
Produktion • LTT
Regie • Alexander Marusch
Bühne & Kostüme • Cornelia Stephan
Musik • Marco Nola
Mit • Friederike Pöschel, Martin Bringmann, Rolf Kindermann, Sabine Weithöner, Sarah Liebert, Leo Kramer, Emma Stratmann
Ring D – Klassiker & Moderne
Im Freien Abo wählbar
Dorfrichter Adam hält einen Prozess ab. Es geht dabei um die sexuelle Belästigung von Eve – der Tochter einer Dorfbewohnerin – und das Zerbrechen eines Kruges bei der Flucht des Täters. Schnell wird deutlich, dass Adam selbst schuldig ist und alles versucht, um eine falsche Spur zu legen.
Ein Richter sitzt über sich selbst zu Gericht. Die Tat, die er aufklären soll, hat er selbst begangen. Das ist für die Zuschauer:innen von vornherein klar. Somit bezieht das Stück seinen Reiz nicht aus dem Ausgang, sondern aus dem Gang der Handlung. Man kennt zwar den Täter, will aber wissen, auf welche Weise er sich selbst verrät und erfreut sich am Scharfsinn, mit dem er überführt wird. Wie sich einer im Gespinst seiner eigenen Lügen verstrickt und schließlich zu Fall kommt, die Dreistigkeit, mit der das Patriachat seine Macht ausübt – all das beschreibt Kleist mit großem komischen Gespür, das uns lustvoll in gesellschaftliche Abgründe blicken lässt.
„Das von der situativen Komik immer wieder verzückte Publikum bejubelte die Darsteller und das Team lang.“
Cul-Tu-Re.de (online)
Schauspiel von Heinrich von Kleist
Produktion • LTT
Regie • Alexander Marusch
Bühne & Kostüme • Cornelia Stephan
Musik • Marco Nola
Mit • Friederike Pöschel, Martin Bringmann, Rolf Kindermann, Sabine Weithöner, Sarah Liebert, Leo Kramer, Emma Stratmann
Ring D – Klassiker & Moderne
Im Freien Abo wählbar
Ort der Veranstaltung
Theater Lindau
Fischergasse 37
88131 Lindau