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Die Buchhandlung der Exilanten. Paris 1940 – Zuflucht und Widerstand - Ein Abend mit Uwe Neumahr
Tickets ab 16,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Moderation: Rainer Moritz
Buchhandlungen: Denkräume, Zuflucht – und Keimzellen des Widerstands. In den 1920er Jahren sind »Shakespeare and Company« und »Das Haus der Bücherfreunde« in Paris Treffpunkte der Avantgarde. In deren Zentrum: Sylvia Beach und Adrienne Monnier. Doch 1940, mit dem Einfall der Deutschen, ändert sich alles. Die Buchhandlungen werden zu Fluchtorten für deutsch-jüdische Exilanten, die Buchhändlerinnen setzen alles daran, Walter Benjamin, Gisèle Freund, Siegfried Kracauer und viele andere zu retten. Bis Sylvia Beach selbst von der Gestapo abgeholt wird. Nach seinem gefeierten »Das Schloss der Schriftsteller« erzählt Uwe Neumahr nun die Geschichte von Sylvia Beach und Adrienne Monnier. Klug und mitreißend blättert er Zeitgeschichte auf, erzählt von literarischen Legenden und einer Form von Liebe, die nichts im Gegenzug verlangt (Verlag C.H.Beck).
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
{Foto: Uwe Neumahr © Christoph Mukherjee}
Buchhandlungen: Denkräume, Zuflucht – und Keimzellen des Widerstands. In den 1920er Jahren sind »Shakespeare and Company« und »Das Haus der Bücherfreunde« in Paris Treffpunkte der Avantgarde. In deren Zentrum: Sylvia Beach und Adrienne Monnier. Doch 1940, mit dem Einfall der Deutschen, ändert sich alles. Die Buchhandlungen werden zu Fluchtorten für deutsch-jüdische Exilanten, die Buchhändlerinnen setzen alles daran, Walter Benjamin, Gisèle Freund, Siegfried Kracauer und viele andere zu retten. Bis Sylvia Beach selbst von der Gestapo abgeholt wird. Nach seinem gefeierten »Das Schloss der Schriftsteller« erzählt Uwe Neumahr nun die Geschichte von Sylvia Beach und Adrienne Monnier. Klug und mitreißend blättert er Zeitgeschichte auf, erzählt von literarischen Legenden und einer Form von Liebe, die nichts im Gegenzug verlangt (Verlag C.H.Beck).
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
{Foto: Uwe Neumahr © Christoph Mukherjee}
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.