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Die Frauen des Rembetiko - Konzertprojekt mit Theodora Baka und dem Ensemble „Ta Perix“
Veranstalter:
Pavillon - Bürgerinitiative Raschplatz e.V. , Lister Meile 4, 30161 Hannover, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Eine musikalische Hommage an die großen Damen des griechischen Rebetiko: Die Sängerin Theodora
Baka interpretiert eindrucksvoll Lieder, die das Leben, die Liebe und die Sehnsüchte der Frauen im
urbanen Griechenland der 1940er bis 1960er Jahre besingen. Begleitet wird sie vom Ensemble „Ta
Perix“ aus Kavala in Nordgriechenland, das mit traditioneller Besetzung und stilistischer Authentizität
den Klang dieser Zeit aufleben lässt. Achilleas Anastasiadis moderiert den Abend und fügt sich mit dem
Baglamas in den charakteristischen Ensembleklang ein.
Obwohl das Rebetiko häufig als ein eher „männlich“ geprägtes Genre wahrgenommen wird – nicht
zuletzt aufgrund seiner Entstehungsepoche und des sozial marginalisierten Milieus –, hatten Frauen
von Anfang an einen tiefgreifenden Einfluss auf seine Entwicklung. Sie waren nicht nur zentrale
Impulsgeberinnen für viele der Lieder, in denen Schmerz, Verlust und Hoffnungslosigkeit, aber auch
Liebe, Freude und Ekstase Ausdruck fanden. Es waren auch außergewöhnliche Sängerinnen wie Sotiria
Bellou, Stella Haskil, Marika Ninou und viele andere, die mit ihren einzigartigen Stimmen und
Interpretationen das Genre entscheidend geprägt haben.
Baka interpretiert eindrucksvoll Lieder, die das Leben, die Liebe und die Sehnsüchte der Frauen im
urbanen Griechenland der 1940er bis 1960er Jahre besingen. Begleitet wird sie vom Ensemble „Ta
Perix“ aus Kavala in Nordgriechenland, das mit traditioneller Besetzung und stilistischer Authentizität
den Klang dieser Zeit aufleben lässt. Achilleas Anastasiadis moderiert den Abend und fügt sich mit dem
Baglamas in den charakteristischen Ensembleklang ein.
Obwohl das Rebetiko häufig als ein eher „männlich“ geprägtes Genre wahrgenommen wird – nicht
zuletzt aufgrund seiner Entstehungsepoche und des sozial marginalisierten Milieus –, hatten Frauen
von Anfang an einen tiefgreifenden Einfluss auf seine Entwicklung. Sie waren nicht nur zentrale
Impulsgeberinnen für viele der Lieder, in denen Schmerz, Verlust und Hoffnungslosigkeit, aber auch
Liebe, Freude und Ekstase Ausdruck fanden. Es waren auch außergewöhnliche Sängerinnen wie Sotiria
Bellou, Stella Haskil, Marika Ninou und viele andere, die mit ihren einzigartigen Stimmen und
Interpretationen das Genre entscheidend geprägt haben.
Ort der Veranstaltung
Für die Hannoveraner ist das Kulturzentrum Pavillon ein fester Bestandteil der heimischen Kulturszene. Seit 1977 finden hier nahezu täglich Veranstaltungen statt.
Der Pavillon begeistert seine Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm an ausgewählten Künstlern. Das soziokulturelle Zentrum bietet jährlich ca. 350 öffentliche Kultur-Veranstaltungen für die Stadt und die Region Hannover. Der Pavillon ist ein offenes Haus der unterschiedlichen Kulturen und organisiert Musik- und Theateraufführungen, Kabarett, Comedy & politische Debatten, Festivals & Partys, Lesungen und Ausstellungen, Projektarbeitn und Messen, Tagungen und Kongresse.
Die größte Veranstaltung des Jahres jedoch ist und bleibt das MASALA. Hier handelt es sich nicht etwa um ein orientalisches Gewürz, sondern um ein Weltmusikfestival. Vielfalt wird hier großgeschrieben und jedes Jahr reisen Musiker aus allen Regionen der Welt an um mit ihren Klängen, ihren Geschichten und Einblicken in ihre Welt zu faszinieren.
Das einmalige am Pavillon bleibt schlussendlich eins: Er ist ein Ort zum Verweilen.
Denn die Einrichtung umfasst zwei Theaterbühnen, zwei Veranstaltungssäle und mehrere Tagungsräume. Doch das ist noch längst nicht alles.
Die Theaterwerkstatt Hannover und der workshop Hannover arbeiten Hand in Hand mit dem Kulturzentrum und tauchen auch immer wieder im Programm auf.
Ein rundum sorglos Paket für alle Kulturliebhaber.
Der Pavillon begeistert seine Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm an ausgewählten Künstlern. Das soziokulturelle Zentrum bietet jährlich ca. 350 öffentliche Kultur-Veranstaltungen für die Stadt und die Region Hannover. Der Pavillon ist ein offenes Haus der unterschiedlichen Kulturen und organisiert Musik- und Theateraufführungen, Kabarett, Comedy & politische Debatten, Festivals & Partys, Lesungen und Ausstellungen, Projektarbeitn und Messen, Tagungen und Kongresse.
Die größte Veranstaltung des Jahres jedoch ist und bleibt das MASALA. Hier handelt es sich nicht etwa um ein orientalisches Gewürz, sondern um ein Weltmusikfestival. Vielfalt wird hier großgeschrieben und jedes Jahr reisen Musiker aus allen Regionen der Welt an um mit ihren Klängen, ihren Geschichten und Einblicken in ihre Welt zu faszinieren.
Das einmalige am Pavillon bleibt schlussendlich eins: Er ist ein Ort zum Verweilen.
Denn die Einrichtung umfasst zwei Theaterbühnen, zwei Veranstaltungssäle und mehrere Tagungsräume. Doch das ist noch längst nicht alles.
Die Theaterwerkstatt Hannover und der workshop Hannover arbeiten Hand in Hand mit dem Kulturzentrum und tauchen auch immer wieder im Programm auf.
Ein rundum sorglos Paket für alle Kulturliebhaber.