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Die Glasmenagerie - von Tennessee Williams
Eine Produktion des Deutschen Theaters Berlin  
Tickets ab 19,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Glasmenagerie
von Tennessee Williams
Inmitten einer Welt aus grauer Realität und harten Entbehrungen klammert sich die Familie Wingfield unermüdlich an ihre Träume. Trotz ständiger Rückschläge und innerfamiliärer Spannungen suchen Tom und Laura gemeinsam mit ihrer Mutter Amanda nach einem Ausweg aus den kargen Verhältnissen ihres Alltags. Während Tom im Lagerhaus schuftet, um die Familie zu ernähren, sehnt er sich insgeheim nach einem Leben als Schriftsteller. Die Mutter flüchtet sich derweil in nostalgische Erinnerungen an ihre Jugend und versucht, das zerbrechliche Familiengefüge mit einer bisweilen erdrückenden Fürsorge zusammenzuhalten. Mittendrin steht die scheue Laura, die in ihrer Sammlung zierlicher Glastiere – einer ganz eigenen, wunderlichen Menagerie – Trost vor der Außenwelt findet. Als Tom auf Drängen der Mutter den Arbeitskollegen Jim zum Essen einlädt, um Laura endlich zu verkuppeln, steuert der Abend auf eine absurde und unaufhaltsame Implosion ihrer Hoffnungen zu.
Mit seinem 1946 uraufgeführten Meisterwerk gelang Tennessee Williams der internationale Durchbruch; bis heute gilt das Stück als eine der berührendsten Studien über menschliche Sehnsüchte und familiäre Abgründe.
Wir freuen uns ganz besonders, mit dieser Inszenierung von Stephan Kimmig erstmals eine Produktion des renommierten Deutschen Theaters Berlin in unserem Programm präsentieren zu dürfen. In dieser Neufassung wird die Zeitlosigkeit der Geschichte spürbar. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung feiert den Abend als „wahres Schauspielfest“, das die Zartheit und Traurigkeit des Stoffes mit präzisem Slapstick und tiefgreifender Rührung verbindet. Ein gefühlsstarker Theaterabend, der die atmosphärische Dichte des Kinos auf die Bühne zurückholt und das Ensemble zu schauspielerischen Höchstleistungen führt.
Weiterspielen-Neufassung einer Aufführung des Deutschen Theaters Berlin
Mit
Anja Schneider
Linn Reusse
Marcel Kohler / Nikolai Gemel
Holger Stockhaus
Regie: Stephan Kimmig
Aufführungsdauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause
von Tennessee Williams
Inmitten einer Welt aus grauer Realität und harten Entbehrungen klammert sich die Familie Wingfield unermüdlich an ihre Träume. Trotz ständiger Rückschläge und innerfamiliärer Spannungen suchen Tom und Laura gemeinsam mit ihrer Mutter Amanda nach einem Ausweg aus den kargen Verhältnissen ihres Alltags. Während Tom im Lagerhaus schuftet, um die Familie zu ernähren, sehnt er sich insgeheim nach einem Leben als Schriftsteller. Die Mutter flüchtet sich derweil in nostalgische Erinnerungen an ihre Jugend und versucht, das zerbrechliche Familiengefüge mit einer bisweilen erdrückenden Fürsorge zusammenzuhalten. Mittendrin steht die scheue Laura, die in ihrer Sammlung zierlicher Glastiere – einer ganz eigenen, wunderlichen Menagerie – Trost vor der Außenwelt findet. Als Tom auf Drängen der Mutter den Arbeitskollegen Jim zum Essen einlädt, um Laura endlich zu verkuppeln, steuert der Abend auf eine absurde und unaufhaltsame Implosion ihrer Hoffnungen zu.
Mit seinem 1946 uraufgeführten Meisterwerk gelang Tennessee Williams der internationale Durchbruch; bis heute gilt das Stück als eine der berührendsten Studien über menschliche Sehnsüchte und familiäre Abgründe.
Wir freuen uns ganz besonders, mit dieser Inszenierung von Stephan Kimmig erstmals eine Produktion des renommierten Deutschen Theaters Berlin in unserem Programm präsentieren zu dürfen. In dieser Neufassung wird die Zeitlosigkeit der Geschichte spürbar. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung feiert den Abend als „wahres Schauspielfest“, das die Zartheit und Traurigkeit des Stoffes mit präzisem Slapstick und tiefgreifender Rührung verbindet. Ein gefühlsstarker Theaterabend, der die atmosphärische Dichte des Kinos auf die Bühne zurückholt und das Ensemble zu schauspielerischen Höchstleistungen führt.
Weiterspielen-Neufassung einer Aufführung des Deutschen Theaters Berlin
Mit
Anja Schneider
Linn Reusse
Marcel Kohler / Nikolai Gemel
Holger Stockhaus
Regie: Stephan Kimmig
Aufführungsdauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.