Bequem und sicher zahlen
Die Sprache der Sterne
Raoul Schrott eröffnet die LIT:Potsdam 2026  
Tickets ab 20,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
lit:pots e.V. , Bertiniweg 2, 14469 Potsdam, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Alles begann in Ostafrika vor rund 60.000 Jahren: die Menschen, die von dort aus die Welt besiedelten, nahmen nicht nur ihre Pfeilbogen mit, sondern auch ihre Sternbilder. Die erste Schrift, die der Mensch las, war die Schrift am Himmel: die Sterne. Einerseits scheinbar ewig und unverrückbar, gleichzeitig wandelbar und nicht auszurechnen. Unsere Phantasie ordnete die Sterne zu Bildern. Und diese Sternbilder unterscheiden sich je nach Zeiten, Kulturen und Kontinenten. Raoul Schrott zeigt und erklärt in seinem monumentalen „Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit“, warum die Bilder der Sterne so erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen so unterschiedlichen Kulturen weltweit aufweisen.
Ort der Veranstaltung
Das bekannte Hans Otto Theater in Potsdam hat seinen Sitz direkt am See. Vom Foyer mit breiter Glasfront und schwungvoll aufgefächerten roten Dach hat man einen traumhaften Blick aufs Wasser; besonders imposant anzusehen, wenn das Gebäude am Abend hell erleuchtet seine Besucherinnen und Besucher empfängt. Neben dem noch recht jungen Bau steht die historische Reithalle, die ebenfalls vom Hans Otto Theater Ensemble für neue Ideen und das Experimentieren mit Theaterformen genutzt wird. Von großen Klassikern der Antike zu zeitgenössischen Dramen, Komödien und modernen Adaptionen - das Hans Otto Theater öffnet seine Pforten für alles was die Welt der Bühnenkunst vorzuweisen hat. So bietet das Haus ebenfalls Raum für Musikaufführungen, Gastspiele und Lesungen wie die Reihe nachtboulevard oder auch im Sommer Open-Air-Veranstaltungen. Besonderer Schwerpunkt sind zudem Stücke für das junge Publikum, wie Märchen und Jugenddramen. Dazu gibt es die Möglichkeit die Workshops des Jugendclubs HOT zu besuchen und hinter die Kulissen zu blicken, als auch selbst auf den Theaterbrettern zu stehen.