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Die verlorene Ehre der Katharina Blum - von Heinrich Böll
Bürgerhaus
Heilmannstraße 2
82049 Pullach im Isartal
Tickets ab 26,40 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kulturamt Pullach i. Isartal , Heilmannstraße 2, 82049 Pullach i. Isartal, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
EINFÜHRUNG: 19:30
Katharina Blum verliebt sich auf einer Feier in den mutmaßlichen Mörder Ludwig Götten. Schnell gerät sie in Verdacht, Götten bei dessen Flucht geholfen zu haben, und wird vorläufig festgenommen. Während die ZEITUNG Götten unhinterfragt als Mörder darstellt, erweist sich der Verdacht als falsch: Götten hat zwar kleinere Straftaten begangen, jedoch keinen Mord. Und auch Katharina Blum gerät immer mehr ins Visier der skrupellosen ZEITUNG. Das Blatt wird von vielen Menschen gelesen und hat Interesse an einer reißerischen Geschichte. Mit unwahren Behauptungen, verfälschten Aussagen und sensationsgierigen Schlagzeilen wird Katharina Blum nach und nach zur geächteten Außenseiterin.
Heinrich Böll setzt sich in seiner Erzählung von 1974 kritisch mit der Sensationspresse auseinander und erzählt von der Widerstandsfähigkeit einer Frau, die ihren Selbstwert kennt. Der Untertitel lautet: „Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann.“
Eine Produktion der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Regie: Eva Lemaire
Bühne & Kostüme: Nora Johanna Gromer
Dramaturgie: Sarah Frost
mit: Lily Frank, Oliver Moumouris, Reyniel Ostermann, Florian Stamm, Elif Veyisoglu
© Björn Klein
Katharina Blum verliebt sich auf einer Feier in den mutmaßlichen Mörder Ludwig Götten. Schnell gerät sie in Verdacht, Götten bei dessen Flucht geholfen zu haben, und wird vorläufig festgenommen. Während die ZEITUNG Götten unhinterfragt als Mörder darstellt, erweist sich der Verdacht als falsch: Götten hat zwar kleinere Straftaten begangen, jedoch keinen Mord. Und auch Katharina Blum gerät immer mehr ins Visier der skrupellosen ZEITUNG. Das Blatt wird von vielen Menschen gelesen und hat Interesse an einer reißerischen Geschichte. Mit unwahren Behauptungen, verfälschten Aussagen und sensationsgierigen Schlagzeilen wird Katharina Blum nach und nach zur geächteten Außenseiterin.
Heinrich Böll setzt sich in seiner Erzählung von 1974 kritisch mit der Sensationspresse auseinander und erzählt von der Widerstandsfähigkeit einer Frau, die ihren Selbstwert kennt. Der Untertitel lautet: „Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann.“
Eine Produktion der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Regie: Eva Lemaire
Bühne & Kostüme: Nora Johanna Gromer
Dramaturgie: Sarah Frost
mit: Lily Frank, Oliver Moumouris, Reyniel Ostermann, Florian Stamm, Elif Veyisoglu
© Björn Klein
Ort der Veranstaltung
Bürgerhaus Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2
82049 Pullach im Isartal