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Down the Road
William Forsythe & Cyril Baldy  
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Dresden Frankfurt Dance Company GmbH , Schmidtstr. 12, 60326 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Fr 11.12. - So 20.12.2026 | Festspielhaus Hellerau | Großer Saal
William Forsythe & Cyril Baldy
Down the Road
Tanz/Dresden Frankfurt Dance Company
Eintritt: 24/16 €
Was ist Improvisation und was nicht? Im Doppelabend „Down the Road“ zeigt das Ensemble mit „N.N.N.N.“ und „Body Me“ ein kanonisches Repertoirestück von William Forsythe aus dem Jahr 2002 neben einer neuen Arbeit von Cyril Baldy. Dieser war damals selbst in der Originalbesetzung von „N.N.N.N.“ und trat später eine eigene Karriere als Choreograf an. Beide Arbeiten basieren auf einem improvisatorischen Prozess, bestehen aber aus einer präzise festgelegten Choreografie.
Als zeitgenössisches Tanzensemble entwickelt, präsentiert und vermittelt die DFDC Improvisation im Tanz mit dem Ziel, Menschen zusammenzubringen und zu inspirieren. Dieses klare künstlerische Profil, an dem Ioannis Mandafounis seit drei Spielzeiten mit der Company arbeitet, erweist sich auf den zweiten Blick als weitaus komplexer, als es zunächst scheint. Dieser Abend zeigt eine weitere Facette des ästhetischen Potenzials von Improvisation.
William Forsythe & Cyril Baldy
Down the Road
Tanz/Dresden Frankfurt Dance Company
Eintritt: 24/16 €
Was ist Improvisation und was nicht? Im Doppelabend „Down the Road“ zeigt das Ensemble mit „N.N.N.N.“ und „Body Me“ ein kanonisches Repertoirestück von William Forsythe aus dem Jahr 2002 neben einer neuen Arbeit von Cyril Baldy. Dieser war damals selbst in der Originalbesetzung von „N.N.N.N.“ und trat später eine eigene Karriere als Choreograf an. Beide Arbeiten basieren auf einem improvisatorischen Prozess, bestehen aber aus einer präzise festgelegten Choreografie.
Als zeitgenössisches Tanzensemble entwickelt, präsentiert und vermittelt die DFDC Improvisation im Tanz mit dem Ziel, Menschen zusammenzubringen und zu inspirieren. Dieses klare künstlerische Profil, an dem Ioannis Mandafounis seit drei Spielzeiten mit der Company arbeitet, erweist sich auf den zweiten Blick als weitaus komplexer, als es zunächst scheint. Dieser Abend zeigt eine weitere Facette des ästhetischen Potenzials von Improvisation.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.