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Veranstaltungsinfos
„Scheiße, ein Notfall!“ mit Dr. Lüder Warnken
Dr. Lüder Warnken, der Notarzt, dem die Patienten vertrauen. Jetzt live on Tour.
Wenn Dr. Lüder Warnken die Bühne betritt, ist eines klar: Hier reißt der Humorpegel stärker aus als so
manche EKG-Linie. Der Notarzt und Comedian aus Hamburg hat für sein Programm sogar ein eigenes
Genre erfunden: Medi-tainment. Einen Abend lang nimmt Dr. Warnken uns mit in seinen skurrilen
Rettungsalltag: zu Shampoo-Flaschen und Schonhaltung, Dauereinsatz und Döner, kritischen Kollegen und
atemberaubenden Anekdoten.
Mit seinem interaktiven Comedy-Solo „Scheiße, ein Notfall!“ hat Dr. Lüder Warnken zwei Ziele:
unvergessliche Unterhaltung voller Glückshormone – aber auch neue neuronale Verknüpfungen. Denn
wir lernen ganz nebenbei: Im Notfall zu helfen ist viel einfacher als gedacht.
Mut zusammennehmen, beherzt helfen – und bloß keine Angst vor Fehlern. Dr. Warnken geht es um mehr
als einen humorvollen Abend: Er will Deutschland mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt
machen.
Sei dabei, wenn diese Mission Wirklichkeit wird!
Dr. Lüder Warnken, der Notarzt, dem die Patienten vertrauen. Jetzt live on Tour.
Wenn Dr. Lüder Warnken die Bühne betritt, ist eines klar: Hier reißt der Humorpegel stärker aus als so
manche EKG-Linie. Der Notarzt und Comedian aus Hamburg hat für sein Programm sogar ein eigenes
Genre erfunden: Medi-tainment. Einen Abend lang nimmt Dr. Warnken uns mit in seinen skurrilen
Rettungsalltag: zu Shampoo-Flaschen und Schonhaltung, Dauereinsatz und Döner, kritischen Kollegen und
atemberaubenden Anekdoten.
Mit seinem interaktiven Comedy-Solo „Scheiße, ein Notfall!“ hat Dr. Lüder Warnken zwei Ziele:
unvergessliche Unterhaltung voller Glückshormone – aber auch neue neuronale Verknüpfungen. Denn
wir lernen ganz nebenbei: Im Notfall zu helfen ist viel einfacher als gedacht.
Mut zusammennehmen, beherzt helfen – und bloß keine Angst vor Fehlern. Dr. Warnken geht es um mehr
als einen humorvollen Abend: Er will Deutschland mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt
machen.
Sei dabei, wenn diese Mission Wirklichkeit wird!
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.