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Dreamachine
Estelle Schorpp & Charline Dally u. a.  
Tickets ab 16,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Fr 06.11.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Dreamachine – Showcase
Estelle Schorpp & Charline Dally u. a.
HYBRID Biennale 2026/Musik/AV-Konzert
Eintritt: 16/11 €
Dauer: ca. 2 Std.
„Dreamachine“ entstand aus der Zusammenarbeit der Klangkünstlerin Estelle Schorpp und der Videokünstlerin Charline Dally und übersetzt das flüchtige Gefühl des Dahingleitens in ein audiovisuelles Erlebnis. Ausgangspunkte sind auf DV-Kassetten aufgezeichnete Archivbilder aus dem Shinkansen-Express und der Hongkonger Eisenbahn, die mit analogem Video-Feedback, Feldaufnahmen und schimmernden Drone-Texturen zu einer kontinuierlich fließenden Landschaft verschmelzen. Algorithmisch modulierte Bild- und Klangprozesse lösen feste Perspektiven auf und erzeugen einen geheimnisvollen Raum. Schwebend zwischen Bewegung, Erinnerung und Träumerei, erzählt „Dreamachine“, wie Technologien unsere Erfahrungen von Distanz, Landschaft und Reisen verändern.
Dreamachine – Showcase
Estelle Schorpp & Charline Dally u. a.
HYBRID Biennale 2026/Musik/AV-Konzert
Eintritt: 16/11 €
Dauer: ca. 2 Std.
„Dreamachine“ entstand aus der Zusammenarbeit der Klangkünstlerin Estelle Schorpp und der Videokünstlerin Charline Dally und übersetzt das flüchtige Gefühl des Dahingleitens in ein audiovisuelles Erlebnis. Ausgangspunkte sind auf DV-Kassetten aufgezeichnete Archivbilder aus dem Shinkansen-Express und der Hongkonger Eisenbahn, die mit analogem Video-Feedback, Feldaufnahmen und schimmernden Drone-Texturen zu einer kontinuierlich fließenden Landschaft verschmelzen. Algorithmisch modulierte Bild- und Klangprozesse lösen feste Perspektiven auf und erzeugen einen geheimnisvollen Raum. Schwebend zwischen Bewegung, Erinnerung und Träumerei, erzählt „Dreamachine“, wie Technologien unsere Erfahrungen von Distanz, Landschaft und Reisen verändern.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.