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Du Bout Des Doigts - Eine Miniaturreise durch die Geschichte des Tanzes
Made by Hands  
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Du Bout Des Doigts
Eine Miniaturreise durch die Geschichte des Tanzes.
In dieser außergewöhnlichen Produktion erwachen Finger zum Leben und führen als Tänzer durch die prägenden Epochen der Tanzgeschichte. In einem faszinierenden Dialog aus Malerei, Musik, Fotografie und Kino zeichnen Gabriella Iacono und Gregory Grosjean die menschliche Entwicklung anhand ikonischer Choreografien nach, die sie allein mit ihren Händen interpretieren. Live gefilmt und auf eine große Leinwand projiziert, entfaltet sich ein Ballett für zwei Körper und vier Hände in zwölf realistischen Miniaturkulissen.
Wir folgen einem Paar auf seinem Weg durch die Jahrhunderte und erleben die großen Etappen der Geschichte – von tragischen Momenten bis hin zum puren Glück. Die Reise führt von den Schlüsselwerken berühmter Choreografen des 20. Jahrhunderts wie Pina Bausch, Vaslav Nijinsky oder Anne Teresa de Keersmaeker bis hin zu den Bühnen am Broadway und in Harlem. Dabei wird die gesamte Bandbreite von klassischem Ballett und Musicals über die Tanzmarathons der 1930er Jahre bis hin zu Rock, zeitgenössischem Tanz und Hip-Hop abgebildet. Es ist ein absolut atemberaubendes Erlebnis für die ganze Familie von 9 bis 109 Jahren, das den Reichtum des choreografischen Ausdrucks buchstäblich auf den Fingerspitzen zeigt.
Besetzung:
Madebyhands (Belgien)
Tanz, Choreographie:
Gabriella Iacono
Gregory Grosjean
Dauer: 60 Min.
Eine Miniaturreise durch die Geschichte des Tanzes.
In dieser außergewöhnlichen Produktion erwachen Finger zum Leben und führen als Tänzer durch die prägenden Epochen der Tanzgeschichte. In einem faszinierenden Dialog aus Malerei, Musik, Fotografie und Kino zeichnen Gabriella Iacono und Gregory Grosjean die menschliche Entwicklung anhand ikonischer Choreografien nach, die sie allein mit ihren Händen interpretieren. Live gefilmt und auf eine große Leinwand projiziert, entfaltet sich ein Ballett für zwei Körper und vier Hände in zwölf realistischen Miniaturkulissen.
Wir folgen einem Paar auf seinem Weg durch die Jahrhunderte und erleben die großen Etappen der Geschichte – von tragischen Momenten bis hin zum puren Glück. Die Reise führt von den Schlüsselwerken berühmter Choreografen des 20. Jahrhunderts wie Pina Bausch, Vaslav Nijinsky oder Anne Teresa de Keersmaeker bis hin zu den Bühnen am Broadway und in Harlem. Dabei wird die gesamte Bandbreite von klassischem Ballett und Musicals über die Tanzmarathons der 1930er Jahre bis hin zu Rock, zeitgenössischem Tanz und Hip-Hop abgebildet. Es ist ein absolut atemberaubendes Erlebnis für die ganze Familie von 9 bis 109 Jahren, das den Reichtum des choreografischen Ausdrucks buchstäblich auf den Fingerspitzen zeigt.
Besetzung:
Madebyhands (Belgien)
Tanz, Choreographie:
Gabriella Iacono
Gregory Grosjean
Dauer: 60 Min.
Ort der Veranstaltung
Kultur hat ein neues Zuhause – die Kulturraffinerie K714
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.
Vor über 100 Jahren entstand am Monheimer Rheinufer die modernste Schmierölraffinerie Europas unter Beteiligung der damals in Deutschland Fuß fassenden Firma Shell. Die innovative Bauweise im Inneren des heutigen Industriedenkmals und die vielen erlebten Geschichten zahlreicher Generationen machen das Areal zu einem außergewöhnlichen Standort für Kultur und Begegnung, direkt am Rhein.
Nach der umfangreichen Wiederherstellung des Bestands und dem Neubau eines multifunktionalen, akustisch ausgefeilten Veranstaltungsraums mit einer Kapazität von 500 bis fast 5000 Personen entsteht mit weiteren Neubauten im Süden und Norden ein Gebäudeensemble mit zusätzlichen Tagungsräumen, einem Restaurant mit ergänzender Roof-Top-Bar und ein kleiner Saal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle.
Ab Herbst 2026 wird die Kulturraffinerie K714 am Rheinkilometer 714 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer großen Eröffnung gefeiert.