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"Ein Harbour-Front-Dialog"
Ildikó von Kürthy & Daniel Schreiber  
Tickets ab 27,95 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Designticket
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Veranstaltungsinfos
Eine der meistgelesenen Autorinnen Deutschlands trifft auf einen Bestsellerautor und Essayisten, der das Persönliche als literarische und gesellschaftliche Frage behandelt: Ildikó von Kürthy und Daniel Schreiber gestalten beim Harbour Front Literaturfestival einen gemeinsamen Abend – als Gespräch, eigens für Hamburg entwickelt.
Ausgangspunkt ist eine Carte blanche für Ildikó von Kürthy und Daniel Schreiber. Die beiden sind gut befreundet, spazieren regelmäßig um die Alster und standen gemeinsam auf der Bühne bei der Buchpremiere zu „Alt genug“, die Daniel Schreiber moderierte. Für Harbour Front treffen sie sich zu einem Gedankenspaziergang, zu einem offenen Gespräch zweier Autoren, deren Themen sich berühren.
Ildikó von Kürthy schreibt seit vielen Jahren über Frauenleben, die Lebensmitte, Paar- und Familienbilder, über Körper, Alter, Selbstzweifel und die Zumutungen der eigenen Biografie. Sie ist direkt, komisch, verletzlich und sie begeistert damit ein großes Publikum. In “Alt genug” ist dieses Schreiben noch stärker zur autobiografischen Selbstbefragung geworden.
Daniel Schreiber erkundet in seinen Büchern „Nüchtern“, „Zuhause“, „Allein”, „Die Zeit der Verluste” und „Liebe!” Themen wie Abhängigkeit, Herkunft, Einsamkeit, Trauer und die gesellschaftspolitische Relevanz kollektiver Gefühle. Diese Themen kommen auch in seinen Schreibworkshops zum Tragen, von denen auch Ildikó von Kürthy einen besucht hat.
Ildikó von Kürthy und Daniel Schreiber gehen an diesem Abend ein Wagnis ein: Die konkrete Dramaturgie des Auftritts wird spontan entstehen. Gerade das macht diese Harbour-Front-Kreation so interessant: Wir sind sehr gespannt, wohin dieses Gespräch führt, das von gegenseitigem Vertrauen und der Neugier aufeinander getragen ist - und von der gemeinsamen Auseinandersetzung mit Themen, die so viele von uns bewegen.
Ildikó von Kürthy (*1968) ist Journalistin, Podcasterin und Schriftstellerin. 1999 erschien ihr erster Roman “Mondscheintarif”; ihre Bücher wurden mehrfach zu Nummer-1-Bestsellern, millionenfach verkauft und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien “Alt genug”. Sie lebt in Hamburg.
Daniel Schreiber (*1977) ist Schriftsteller, Essayist und Kolumnist. Zu seinen hochgelobten und auch international erfolgreichen Büchern gehören die Spiegel-Bestseller „Nüchtern“, „Zuhause“, „Allein”, “Die Zeit der Verluste” und “Liebe! Ein Aufruf”. Er lebt in Berlin.
Ausgangspunkt ist eine Carte blanche für Ildikó von Kürthy und Daniel Schreiber. Die beiden sind gut befreundet, spazieren regelmäßig um die Alster und standen gemeinsam auf der Bühne bei der Buchpremiere zu „Alt genug“, die Daniel Schreiber moderierte. Für Harbour Front treffen sie sich zu einem Gedankenspaziergang, zu einem offenen Gespräch zweier Autoren, deren Themen sich berühren.
Ildikó von Kürthy schreibt seit vielen Jahren über Frauenleben, die Lebensmitte, Paar- und Familienbilder, über Körper, Alter, Selbstzweifel und die Zumutungen der eigenen Biografie. Sie ist direkt, komisch, verletzlich und sie begeistert damit ein großes Publikum. In “Alt genug” ist dieses Schreiben noch stärker zur autobiografischen Selbstbefragung geworden.
Daniel Schreiber erkundet in seinen Büchern „Nüchtern“, „Zuhause“, „Allein”, „Die Zeit der Verluste” und „Liebe!” Themen wie Abhängigkeit, Herkunft, Einsamkeit, Trauer und die gesellschaftspolitische Relevanz kollektiver Gefühle. Diese Themen kommen auch in seinen Schreibworkshops zum Tragen, von denen auch Ildikó von Kürthy einen besucht hat.
Ildikó von Kürthy und Daniel Schreiber gehen an diesem Abend ein Wagnis ein: Die konkrete Dramaturgie des Auftritts wird spontan entstehen. Gerade das macht diese Harbour-Front-Kreation so interessant: Wir sind sehr gespannt, wohin dieses Gespräch führt, das von gegenseitigem Vertrauen und der Neugier aufeinander getragen ist - und von der gemeinsamen Auseinandersetzung mit Themen, die so viele von uns bewegen.
Ildikó von Kürthy (*1968) ist Journalistin, Podcasterin und Schriftstellerin. 1999 erschien ihr erster Roman “Mondscheintarif”; ihre Bücher wurden mehrfach zu Nummer-1-Bestsellern, millionenfach verkauft und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien “Alt genug”. Sie lebt in Hamburg.
Daniel Schreiber (*1977) ist Schriftsteller, Essayist und Kolumnist. Zu seinen hochgelobten und auch international erfolgreichen Büchern gehören die Spiegel-Bestseller „Nüchtern“, „Zuhause“, „Allein”, “Die Zeit der Verluste” und “Liebe! Ein Aufruf”. Er lebt in Berlin.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle wurde im Jahr 1908 feierlich eingeweiht. Namensgeber ist der Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz, dessen Firma 1,2 Millionen Mark stiftete, um damit die Errichtung "einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik" zu ermöglichen.
Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ.
Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.
Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse.
Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ.
Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.
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