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Ein Leben mit den Mumins - Dorothea Bjelvfenstam im Gespräch mit Kristina Maidt-Zinke
Tickets ab 16,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Lesung: Xenia Tiling
Moderation: Jenny Willner (LMU)
Es ist ein ganz besonderer Ton, der die Mumin-Bücher durchzieht – changierend zwischen kindlicher Leichtigkeit und existenzieller Tiefe. Dorothea Bjelvfenstam, 1933 in Königsberg geboren und in den 50er Jahren nach Schweden emigriert, übertrug ab 1962 Tove Janssons Werke ins Deutsche. Im Gespräch mit Mumin-Expertin Kristina Maidt-Zinke berichtet sie über ihre Begegnungen mit Jansson, über Besonderheiten bei der übersetzerischen Arbeit und ihre eigene Liebe zum Mumintal. Und die Literaturwissenschaftlerin Jenny Willner (LMU), bringt eine ebenso persönliche wie wissenschaftliche Perspektive auf Tove Jansson mit.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // In Kooperation mit dem Münchner Übersetzer-Forum
{© Moomin Characters}
Moderation: Jenny Willner (LMU)
Es ist ein ganz besonderer Ton, der die Mumin-Bücher durchzieht – changierend zwischen kindlicher Leichtigkeit und existenzieller Tiefe. Dorothea Bjelvfenstam, 1933 in Königsberg geboren und in den 50er Jahren nach Schweden emigriert, übertrug ab 1962 Tove Janssons Werke ins Deutsche. Im Gespräch mit Mumin-Expertin Kristina Maidt-Zinke berichtet sie über ihre Begegnungen mit Jansson, über Besonderheiten bei der übersetzerischen Arbeit und ihre eigene Liebe zum Mumintal. Und die Literaturwissenschaftlerin Jenny Willner (LMU), bringt eine ebenso persönliche wie wissenschaftliche Perspektive auf Tove Jansson mit.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // In Kooperation mit dem Münchner Übersetzer-Forum
{© Moomin Characters}
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.