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Ein heimliches Vergnügen
Guttman Tango Quintet  
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf beginnt am 16.09.2026 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Guttman Tango Quintet
Violine und Leitung Michael Guttman
Bandoneon Lysandre Donoso
Violoncello Stijn Kuppens
Kontrabass Ariel Eberstein
Klavier Ivo De Greef
Der Belgier Michael Guttman machte als klassischer Geiger Weltkarriere: er studierte bei der legendären Dorothy DeLay, zu deren Schülern Nigel Kennedy, Itzhak Perlman, Karen Gomyo, Anne Akiko Meyers oder Jaap van Zweden zählen. Nach seinem New Yorker Solodebüt vor knapp vierzig Jahren spielte er in allen wichtigen Sälen von Paris bis Amsterdam, von Tokio bis London, gründete ein seriöses Kammermusikfestival und begann auch zu dirigieren.
Wie viele andere DeLay-Schüler blieb er kein Schmalspur-Klassiker. Er ging lustvoll neue Wege, widmete sich anderen Genres und experimentellen Projekten. Seine Agentur nennt das »guilty pleasure«, also sein heimliches Vergnügen: Tango! Nachdem Guttman und Astor Piazzolla sich in den späten Achtzigern trafen, gründete der Geiger ein Ensemble aus renommierten Tango-Experten, mit dem er seitdem weltweit auftritt. Nicht mehr ganz so heimlich. Aber immer mit Vergnügen.
Violine und Leitung Michael Guttman
Bandoneon Lysandre Donoso
Violoncello Stijn Kuppens
Kontrabass Ariel Eberstein
Klavier Ivo De Greef
Der Belgier Michael Guttman machte als klassischer Geiger Weltkarriere: er studierte bei der legendären Dorothy DeLay, zu deren Schülern Nigel Kennedy, Itzhak Perlman, Karen Gomyo, Anne Akiko Meyers oder Jaap van Zweden zählen. Nach seinem New Yorker Solodebüt vor knapp vierzig Jahren spielte er in allen wichtigen Sälen von Paris bis Amsterdam, von Tokio bis London, gründete ein seriöses Kammermusikfestival und begann auch zu dirigieren.
Wie viele andere DeLay-Schüler blieb er kein Schmalspur-Klassiker. Er ging lustvoll neue Wege, widmete sich anderen Genres und experimentellen Projekten. Seine Agentur nennt das »guilty pleasure«, also sein heimliches Vergnügen: Tango! Nachdem Guttman und Astor Piazzolla sich in den späten Achtzigern trafen, gründete der Geiger ein Ensemble aus renommierten Tango-Experten, mit dem er seitdem weltweit auftritt. Nicht mehr ganz so heimlich. Aber immer mit Vergnügen.
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche ist ein Ort der Musik. Über das ganze Jahr hinweg bietet sie qualitätvolle Klangerlebnisse. Konzerte, Geistliche Sonntagsmusiken, Orgelabende, Kinder- und Jugendangebote gehören zum Leben in der Frauenkirche fest dazu. Mit weit mehr als 100 Angeboten offeriert sie ein in seiner Fülle und Vielfalt für eine Kirche außergewöhnliches Programm.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.