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Encore! Ein Abend voller Zugaben - Monet Quintett
Veranstalter:
Stadt Kleve, Fachbereich Kultur , Minoritenplatz 1, 47533 Kleve, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Monet Quintett:
Daniela Koch (Querflöte)
Johanna Stier (Oboe)
Nemorino Scheliga (Klarinette)
Theo Plath (Fagott)
Marc Gruber (Horn)
Mit einer Zugabe – ob mitreißend oder anrührend – dankt man dem Publikum für seinen ausgiebigen Beifall. Die fünf jungen Bläser*innen servieren uns ein ganzes Konzert voller „Encores“: Sie kombinieren Dvořáks Slawische Tänze, den Abendsegen aus Humperdincks Oper Hänsel und Gretel und Zequina de Abreus Tico Tico mit schwungvollen Geheimtipps aus ihrem Zugaben-Fundus.
Programm:
Jacques Ibert (1890–1962)
Trois pièces brèves
Ferenc Farkas (1905–2000)
Lavottina: III. Lassu verbunk es figura
Traditional
Klezmer dances: Freylekh
Traditional
Klezmer dances: Khosidl (Arr. G. Kavadlo)
Valerie Coleman (*1970)
Tzigane
Alfredo Casella (1883–1947)
Pupazzetti op. 27 (Arr. F. Mazzoli)
Malcolm Arnold (1921 – 2006)
Three Shanties op. 4
Astor Piazzolla (1921–1992)
Tangosuite: Allegro (Arr. J. Sharretts)
Antonín Dvořák (1841–1904)
Slawischer Tanz e-Moll op. 46/2
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz C-Dur op. 72/7 (Arr. U.-G. Schäfer)
Engelbert Humperdinck (1854–1921)
Abendsegen (Arr. T. Plath)
Zequinha de Abreu (1880–1935)
Tico Tico (Arr. T. Plath)
Foto © Studioline
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen (Freihaltung der Fluchtwege und Einhaltung der Brandschutzordnung) dürfen Jacken nicht mit in den Veranstaltungssaal genommen werden. Bitte geben Sie diese an der Garderobe ab. Speisen und Getränke sind im Saal und auf dem Balkon nicht gestattet.
Bitte beachten: der Zugang zum Balkon ist nicht barrierefrei.
Daniela Koch (Querflöte)
Johanna Stier (Oboe)
Nemorino Scheliga (Klarinette)
Theo Plath (Fagott)
Marc Gruber (Horn)
Mit einer Zugabe – ob mitreißend oder anrührend – dankt man dem Publikum für seinen ausgiebigen Beifall. Die fünf jungen Bläser*innen servieren uns ein ganzes Konzert voller „Encores“: Sie kombinieren Dvořáks Slawische Tänze, den Abendsegen aus Humperdincks Oper Hänsel und Gretel und Zequina de Abreus Tico Tico mit schwungvollen Geheimtipps aus ihrem Zugaben-Fundus.
Programm:
Jacques Ibert (1890–1962)
Trois pièces brèves
Ferenc Farkas (1905–2000)
Lavottina: III. Lassu verbunk es figura
Traditional
Klezmer dances: Freylekh
Traditional
Klezmer dances: Khosidl (Arr. G. Kavadlo)
Valerie Coleman (*1970)
Tzigane
Alfredo Casella (1883–1947)
Pupazzetti op. 27 (Arr. F. Mazzoli)
Malcolm Arnold (1921 – 2006)
Three Shanties op. 4
Astor Piazzolla (1921–1992)
Tangosuite: Allegro (Arr. J. Sharretts)
Antonín Dvořák (1841–1904)
Slawischer Tanz e-Moll op. 46/2
Antonín Dvořák
Slawischer Tanz C-Dur op. 72/7 (Arr. U.-G. Schäfer)
Engelbert Humperdinck (1854–1921)
Abendsegen (Arr. T. Plath)
Zequinha de Abreu (1880–1935)
Tico Tico (Arr. T. Plath)
Foto © Studioline
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen (Freihaltung der Fluchtwege und Einhaltung der Brandschutzordnung) dürfen Jacken nicht mit in den Veranstaltungssaal genommen werden. Bitte geben Sie diese an der Garderobe ab. Speisen und Getränke sind im Saal und auf dem Balkon nicht gestattet.
Bitte beachten: der Zugang zum Balkon ist nicht barrierefrei.
Ort der Veranstaltung
Am 2. September 1965 wurde die Stadthalle Kleve vom damaligen Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Wesftfalen, Dr. Meyers, seiner Bestimmung übergeben. Seither dient sie sowohl kulturellen Zwecken für Theater und Konzerte als auch wirtschaftlichen Zielen für Tagungen und Konferenzen, sowie als Stätte der Begegnung für gesellige Veranstaltungen.
Der große Vorteil der Stadthalle Kleve liegt in ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit, hervorgerufen durch verstellbare Saalwände und einen verstellbaren Saalfußboden mittels einer besonderen hydraulischen Anlage.
Der große Vorteil der Stadthalle Kleve liegt in ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeit, hervorgerufen durch verstellbare Saalwände und einen verstellbaren Saalfußboden mittels einer besonderen hydraulischen Anlage.