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„Evolution – Darwin und wie er die Welt sah“
theater rosenfisch  
JTF Forchheim
Kasernstraße 9
91301 Forchheim
Tickets ab 16,40 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Junges Theater Forchheim e.V. , Kasernstraße 9, 91301 Forchheim, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Am dritten Abend der 30. Forchheimer Puppentheatertage, Sonntag, den 21. Februar 2027 um 19.00 Uhr, spielt der Festivalkurator Stephan Wunsch selbst das Stück „Evolution – Darwin und wie er die Welt sah“, welches in seinem theater rosenfisch aus Aachen entstanden ist.
Wie bitte? Menschen und Affen sollen nahe Verwandte sein?? Das erzürnt nicht nur bibeltreue Christen, sondern auch die Schimpansen finden das empörend! Wer wagt es, sowas zu behaupten?
Charles Darwin war ein verträumter Mann, milde, freundlich und etwas zu weich. Zwanzig Jahre lang lag ihm die Evolutionstheorie im Kopf und auf dem Herzen, bevor er sie aufschrieb – denn er wollte niemandem wehtun, schon gar nicht seiner frommen Frau Emma. Und ihm selbst gefiel das harte Gesetz der Auslese auch nicht...
Als dann der Meteor einschlägt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Zurück bleibt ein trauriger Revolutionär, der doch nie vorhatte, die Welt zu entzaubern. Da landet auch noch ein frecher Pfau vor seiner Nase und schlägt sein Rad… aber Moment: Wirkt im Spiel des Lebens nicht noch ein zweites Prinzip – das von Lust und Sinnenfreude?
Ein Gesang auf das Leben, die Schönheit und die Gedankenfreiheit – und Faune, Affen und Riesenschildkröten singen mit.
Spiel und Figuren: Stephan Wunsch
Regie: Anna Scholten
Wie bitte? Menschen und Affen sollen nahe Verwandte sein?? Das erzürnt nicht nur bibeltreue Christen, sondern auch die Schimpansen finden das empörend! Wer wagt es, sowas zu behaupten?
Charles Darwin war ein verträumter Mann, milde, freundlich und etwas zu weich. Zwanzig Jahre lang lag ihm die Evolutionstheorie im Kopf und auf dem Herzen, bevor er sie aufschrieb – denn er wollte niemandem wehtun, schon gar nicht seiner frommen Frau Emma. Und ihm selbst gefiel das harte Gesetz der Auslese auch nicht...
Als dann der Meteor einschlägt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Zurück bleibt ein trauriger Revolutionär, der doch nie vorhatte, die Welt zu entzaubern. Da landet auch noch ein frecher Pfau vor seiner Nase und schlägt sein Rad… aber Moment: Wirkt im Spiel des Lebens nicht noch ein zweites Prinzip – das von Lust und Sinnenfreude?
Ein Gesang auf das Leben, die Schönheit und die Gedankenfreiheit – und Faune, Affen und Riesenschildkröten singen mit.
Spiel und Figuren: Stephan Wunsch
Regie: Anna Scholten
Ort der Veranstaltung
Junges Theater Forchheim
Kasernstraße 9
91301 Forchheim