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Veranstaltungsinfos
Man nehme eine rassige Italienerin, ein Paar deutscher Ordnungsfanatiker, einen sentimentalen Schwulen, eine russlanddeutsche Domina und einen nörgelnden Einsiedler. Man gebe all diese in einen gemeinsamen Hausflur und rüttle einmal kräftig an den Vorurteilen. Heraus kommt: die „Flurwoche“, die leidenschaftlich politisch unkorrekte Mondpalastkomödie über den urkomischen Alltagswahnsinn ruhrpöttischer Hausgemeinschaften. In die Idylle des Wanne-Eickeler Hausflurs, in dem das Ehepaar Buschmann gerade seinen Pflichten der Flurwoche nachgeht und in der jeweiligen Landessprache ihre multikulturellen Nachbarn begrüßt, bricht Friedhelm Christ, der bucklige Kellerbewohner, und schafft Raum für die Realität.
Das Ruhrgebiet wie es leibt und lebt kommt zum Vorschein: Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, Behinderte, Homosexuelle und das „ganz normale“ deutsche Ehepaar. Krasse Vorurteile machen eine harmonische Hausgemeinschaft unmöglich. Erst der drohende Verlust des Zuhauses schweißt die Bewohner zusammen und zeigt die Menschen hinter den Masken der Klischees.
Das Ruhrgebiet wie es leibt und lebt kommt zum Vorschein: Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, Behinderte, Homosexuelle und das „ganz normale“ deutsche Ehepaar. Krasse Vorurteile machen eine harmonische Hausgemeinschaft unmöglich. Erst der drohende Verlust des Zuhauses schweißt die Bewohner zusammen und zeigt die Menschen hinter den Masken der Klischees.
Ort der Veranstaltung
Seit mehr als 100 Jahren geht es, unweit von Bochum entfernt, rund in dem Saal an der Wilhelmstraße. Seit eh und je wird in der Location gefeiert, gegessen und Theater gespielt. 2004 war dann die Zeit reif für eine neue Episode: Das Haus erhielt den träumerischen Namen Mondpalast und konnte von da an zu einem der beliebtesten Volkstheater in Deutschland avancieren. Das Gebäude sprüht nur so vor illustren Geschichten, die sich in diesen Räumen in einem Jahrhundert abgespielt haben müssen. Diesen Charme war sich auch Prinzipal Christian Stratmann bewusst, der das Haus bereits 2003 für sich entdeckte. So kommt es, dass der Mondpalast 2024 schon sein zwanzigjähriges Jubiläum feiern konnte.
Stratmann selbst sagt, dass er die Idee von einem Volkstheater ursprünglich in Gelsenkirchen verwirklichen wollte, doch als ihn jemand auf den imposanten Saalbau in Wanne-Eickel aufmerksam machte, änderte er seinen Plan, Hauptsache Ruhrgebiet. Nachdem die Venue für sein Volkstheater feststand, war auch die Namenssuche kein Problem mehr. Ein Lied von Friedel Hensch und den Cyprys trägt den Namen “Der Mond von Wanne-Eickel” und so lag der Name Mondpalast Theater auch nicht mehr fern. 2023 wurde Marvin Boettcher der neue Eigentümer und Theaterdirektor des größten Volkstheaters Deutschlands. Mit diesem frischen Wind öffnete Boettcher den Mondpalast auch für neue Autoren, Regisseure und Formate.
Was gleich bleibt, ist auf jeden Fall das Vergnügen, das das spielfreudige Ensemble dem Publikum bringt. Klingt gut? Dann sichern Sie sich doch direkt Tickets und überzeugen Sie sich selbst.
Stratmann selbst sagt, dass er die Idee von einem Volkstheater ursprünglich in Gelsenkirchen verwirklichen wollte, doch als ihn jemand auf den imposanten Saalbau in Wanne-Eickel aufmerksam machte, änderte er seinen Plan, Hauptsache Ruhrgebiet. Nachdem die Venue für sein Volkstheater feststand, war auch die Namenssuche kein Problem mehr. Ein Lied von Friedel Hensch und den Cyprys trägt den Namen “Der Mond von Wanne-Eickel” und so lag der Name Mondpalast Theater auch nicht mehr fern. 2023 wurde Marvin Boettcher der neue Eigentümer und Theaterdirektor des größten Volkstheaters Deutschlands. Mit diesem frischen Wind öffnete Boettcher den Mondpalast auch für neue Autoren, Regisseure und Formate.
Was gleich bleibt, ist auf jeden Fall das Vergnügen, das das spielfreudige Ensemble dem Publikum bringt. Klingt gut? Dann sichern Sie sich doch direkt Tickets und überzeugen Sie sich selbst.