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Forum Demokratie im Frankfurter Bürgersalon - Die wehleidige Gesellschaft: Wo bleibt der mutige Bürger?
Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Prof. Dr. Tilman Allert  
Veranstalter:
Frankfurter Bürgerstiftung , Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
In der Reihe „Forum Demokratie im Frankfurter Bürgersalon“ werden Themen debattiert, die unsere freiheitliche Lebensweise und unsere liberale Demokratie im Kern berühren. Wir laden ein zu einem umsichtigen Diskurs, in dem die Position des Anderen respektiert wird, Kritik und Selbstkritik erlaubt ist und der Wettstreit der Ideen sich frei entfalten kann. Prof. Dr. Ulrike Ackermann, Soziologin und Politikwissenschaftlerin, Direktorin des John Stuart Mill Instituts in Bad Homburg und Autorin zahlreicher Bücher, lädt dazu kluge Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Kultur zum Gespräch ein, die mit ihren Interventionen neue Impulse für unsere Debatten liefern.
Krankschreibungen wegen Depression steigen immens. „Safe spaces“ werden ausgerufen, um sich vor Zumutungen zu schützen. Immer mehr „Opfergruppen“ fordern besondere Zuwendung. Ist die Gesellschaft etwa krank geworden oder nur wehleidig? Zugleich sinken Leistungsbereitschaft und Innovationkraft. Soll nun Vater Staat alles richten?
Zu Gast ist Prof. Dr. Tilman Allert. Er ist Soziologe, emeritierter Professor für Soziologie und Sozialpsychologie mit dem Schwerpunkt Bildungssoziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Der Autor zahlreicher Bücher und Essays veröffentlichte zuletzt „Elementare Formen sozialen Lebens“ (Tübingen 2024).
Foto © Uwe Dettmar / Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
Krankschreibungen wegen Depression steigen immens. „Safe spaces“ werden ausgerufen, um sich vor Zumutungen zu schützen. Immer mehr „Opfergruppen“ fordern besondere Zuwendung. Ist die Gesellschaft etwa krank geworden oder nur wehleidig? Zugleich sinken Leistungsbereitschaft und Innovationkraft. Soll nun Vater Staat alles richten?
Zu Gast ist Prof. Dr. Tilman Allert. Er ist Soziologe, emeritierter Professor für Soziologie und Sozialpsychologie mit dem Schwerpunkt Bildungssoziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Der Autor zahlreicher Bücher und Essays veröffentlichte zuletzt „Elementare Formen sozialen Lebens“ (Tübingen 2024).
Foto © Uwe Dettmar / Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main
Ort der Veranstaltung
Das Holzhausenschlösschen im Frankfurter Nordend gehört definitiv zu den idyllischsten und außergewöhnlichsten Kultureinrichtungen der Main-Metropole. Errichtet wurde das Gebäude zwischen den Jahren 1727 bis 1729 im Auftrag der Frankfurter Patrizier-Dynastie von Holzhausen, die auch bis heute als Namensstifter des Holzhausenschlösschens sowie vom umliegenden Holzhausenpark fungiert. Adolph von Holzhausen, der letzte männliche Nachkomme der Holzhausen-Linie, vermachte in seinem Testament das Schlösschen sowie den Park der Stadt Frankfurt, um es für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke zu nutzen. Zu diesem Zweck wurde 1989 die Frankfurter Bürgerstiftung gegründet, deren Sitz sich im Holzhausenschlösschen befindet. Die Stiftung ist seitdem dafür verantwortlich, das reichhaltige Kulturangebot in den Bereichen Bildung, Soziales, Demokratie und Forschung mit Lesungen, Vorträgen oder Konzerten aktiv zu gestalten. Das breitgefächerte Programm im Holzhausenschlösschen lässt sich durch die gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch bequem und umweltbewusst erleben. Die Tickets für das Kulturprogramm im Holzhausenschlösschen Frankfurt erhalten Sie auch ganz bequem über unser Portal. Seien Sie also in Frankfurt am Main live dabei!