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"Frida – Viva la Vida" von Leopold Huber
Vorarlberger Landestheater / Weiterspielen Productions  
bosco - Großer Saal
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Veranstalter:
Theaterforum Gauting e.V. , Oberer Kirchenweg 1, 82131 Gauting, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Frida Kahlo (1907-1954) ist eine Ikone der Kunst des 20. Jahrhunderts. Ihre Gemälde berühren Tabuthemen – Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, die Deformation des eigenen Körpers. Sie erregten Aufsehen, schon als man wenig um biografische Bezüge wusste. Der Schweizer Autor Leopold Huber collagiert in „Frida – Viva la Vida“ Tagebucheinträge und Selbstzeugnisse von Frida Kahlo, die zu den Schmerzpunkten ihres Lebens führen.
Seit ihrer Kindheit begleiteten Frida Kahlo körperliche Einschränkungen: Von einer Kinderlähmung blieb ihr ein verkürztes, schwächeres Bein; die Folgen eines grausamen Busunfalls forderten lebenslang ihre Kräfte heraus. In ihrem politischen Engagement zeigte sie Begeisterung für den Kommunismus. Intensiv kümmerte sie sich um Leo Trotzki, als der sich im Exil in Mexiko befand. Ihre Beziehung mit dem zwanzig Jahre älteren Diego Rivera, Mexikos gefeiertem Maler, war intensiv und wechselhaft – er wurde Gefährte und Konkurrent. Sie heiratete ihn als 22-Jährige und ein zweites Mal 1940 nach zwischenzeitlicher Trennung. Ein Monolog, der dieses kompromisslose Leben für die Kunst feiert. Die Bilder, die entstehen, imitieren nicht Kahlos Werk, sondern nähern sich über dessen weiße Grundierung.
Regie MARIA LISA HUBER
Mit VIVIENNE CAUSEMANN
Einführung 19:15 Uhr
Dauer 70 Min., keine Pause
Foto: Anja Köhler
Seit ihrer Kindheit begleiteten Frida Kahlo körperliche Einschränkungen: Von einer Kinderlähmung blieb ihr ein verkürztes, schwächeres Bein; die Folgen eines grausamen Busunfalls forderten lebenslang ihre Kräfte heraus. In ihrem politischen Engagement zeigte sie Begeisterung für den Kommunismus. Intensiv kümmerte sie sich um Leo Trotzki, als der sich im Exil in Mexiko befand. Ihre Beziehung mit dem zwanzig Jahre älteren Diego Rivera, Mexikos gefeiertem Maler, war intensiv und wechselhaft – er wurde Gefährte und Konkurrent. Sie heiratete ihn als 22-Jährige und ein zweites Mal 1940 nach zwischenzeitlicher Trennung. Ein Monolog, der dieses kompromisslose Leben für die Kunst feiert. Die Bilder, die entstehen, imitieren nicht Kahlos Werk, sondern nähern sich über dessen weiße Grundierung.
Regie MARIA LISA HUBER
Mit VIVIENNE CAUSEMANN
Einführung 19:15 Uhr
Dauer 70 Min., keine Pause
Foto: Anja Köhler
Ort der Veranstaltung
bosco Bürger- und Kulturhaus
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting